Nietzsche revisited

A hundred years on and nothing has changed

Wider die Demokratie Teil II

Demokratie ist die Methode, den Willen des Finanzadels so umzusetzen, dass das Volk glaubt, die Mehrheit hätte es so gewollt. ~Matthias Lebos

Damit wird auch Gauck’s Aussage während der Diskussion um Volksabstimmungen, nochmal deutlicher:

Der Volkswille ist eine Gefahr für die Demokratie.

Weil “Demokratie” eben nicht den Volkswillen darstellt. Im Gegenteil, ist Demokratie lediglich der Smokescreen für die, die im Hintergrund wirken.

Da auch ein Herr Seehofer gelegentlich einen klaren Moment hat, darf er kurz zu Wort kommen:

Die, die was zu sagen haben, werden nicht gewählt, und die, die gewählt werden, haben nichts zu sagen.

Schon Stalin wußte: wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.

Auch für das Mehrparteiensystem hatte er eine Weisheit:
Es sind nicht die Stimmen, die zählen, sondern die Leute, die die Stimmen zählen.

Wenn man nicht auf kleinen Dörfern wohnt, wird das Problem auch bei jedem Wahlgang offensichtlich. Buntgefärbte Haare im Che Guevara T-Shirt überwachen die “Demokratie”. Am Ende solcher Zählung gibt es dann auch schon mal mehr Stimmen für die SPD, als der Wahlkreis überhaupt registrierte Wähler hat.

Dass Wahlfälschung und Manipulation keine Einzelfälle sind, haben diverse Skandale deutlich gemacht. Die höchst unfreundliche Ausladung der OSCE Wahlbeobachtung durch Merkel im Jahre 2013 hätte eigentlich für mehr Aufsehen sorgen müssen, als sie das im Schlafmichelland tat. Wenn es hier eine freie Presse geben würde, hätte es sicher auch medial höhere Wellen geschlagen. So war es eine Randnotiz, bei der Merkel die beleidigte Leberwurst gab, was als Ausladungsbegründung natürlich vollkommen reicht, schliesslich darf ihre Hoheit keinesfalls in Frage gestellt werden. Die aufgedeckten Wahlfälschungen wurden dann auch verharmlost, und noch gerechtfertigt, schliesslich ist jedes Mittel recht, wenn es nur der AfD schadet.

Wir halten fest: Demokratie ist keineswegs identisch mit dem Volkswillen, im Gegenteil wird dieser durch das Kasperletheater getäuscht, unterdrückt und so zurecht gebogen, dass es dem Finanzadel dient, für den der Michel dann zahlen darf. Nach jeder “Wahl” mehr, für immer weniger Gegenleistung.

Unter dem Deckmäntelchen, die Mehrheit hätte es so gewollt, wurden in den letzten Jahrzehnten (seit der Wende) unsere Städte privatisiert. Vorangetrieben vor allem von der SPD (nicht, dass CDU jemals was dagegen gesagt hätte, schliesslich ist die Plünderung Deutschlands Staatsraison), unter Schröder gab es einen regelrechten Ausverkauf öffentlichen Eigentums. Seitdem bekommen wir ständig neue Höchststände an Städte-Verschuldung serviert, für die der Bürger aufkommen muss mit aus dem Ruder laufenden Steuern und allen möglichen sonstigen Abgaben, von der Mehrwertsteuer ganz zu schweigen. Auf jeden Euro kommen nochmal 19C obendrauf, und trotzdem explodieren die Stadtschulden, weil die natürlich, zur Wahrung des Scheins, immer noch öffentliche Aufgaben erfüllen müssten, aber schon nach Bedienung der Kreditzinsen kein Budget mehr haben.

Was auch daran liegt, dass größere und große Unternehmen einfach keine Steuern zahlen, sondern im Gegenteil noch jede Menge Vergünstigungen erhalten. Von kostenlosen Grundstücken (auch Naturschutzgebiete) bis hin zu Subventionen, wie das berüchtige Wellnessbad in Mönchengladbach. Um den Investor zu locken, bekommt er das Grundstück, das alte Schwimmbad (Schwimmunterricht gibts seitdem nicht mehr) und noch ein paar Millionen obendrauf für Neubau und Ausbau. Gezahlt hat’s der Michel. Auch Bochum geht am Krückstock, Opel zahlt nur rund 9% auf den zu versteuernden Gewinn, also ans Bundesfinanzamt, Grundsteuern zahlt Opel keine, wie die meisten Großunternehmen bezieht Opel Strom und Wasser zu verbilligten Tarifen, die am Ende wieder der Michel ausgleichen muss, dem die Wohnnebenkosten über den Kopf wachsen.

Nur einige Beispiele, warum Demokratie zwar für den Finanzadel ganz toll ist, für den Michel aber eben nicht.

Aber was ist die Alternative?

Sehen wir nach Russland. Dort gibt es einen Staatsmann (sowas findet man hier gar nicht, Helmut Schmidt war vielleicht der letzte, der dem noch nahe kam), der radikal für seine Heimat einsteht. Wer Mütterchen Russland ein Haar krümmen will, bekommt Ärger. Ob das nun irgendwelche Punkgören sind oder Soros mit seinen Open Society Terror-NGOs oder gefährliches GMO, sowas wird nicht geduldet.

Da man das ja heute nicht mehr sagen darf, unterschlage ich hier die Bemerkung, dass Hitler eigentlich unser letzter großer Staatsmann war, davor war es Bismarck, der nicht nur das Parlament mit eiserner Hand im Griff hatte, sondern auch den Kaiser, wenn es drauf ankam.

Sowas wie die Antifa wäre von Bismarck frühzeitig entsorgt worden, leider haben wir heute nur noch Vaterlandsverräter in der Politik, die diesen antideutschen Hetzern auch noch Unterstützung, sowohl finanziell als auch persönlich, zukommen lassen, statt diesem Gesindel die Grenzen des Akzeptablen aufzuzeigen. Kommunisten hatten damals nicht viel zu lachen.

Heute sitzen hier natürlich die Kommunisten (man kennt den Kommunismus hier im Westen meist unter dem Namen Globalisierung, ist aber das selbe) am Ruder, ein Staat ist mit solchen Figuren natürlich nicht zu machen.

Eigentlich ist das an Ironie kaum zu überbieten. Während Russland sich vom Kommunismus befreit, breitet sich dieses Krebsgeschwür nun hier ungehindert aus. Tatsächlich gabs den Ideologietausch 1990 (die USA hatten Communism by the Backdoor schon viel früher, mindestens seit den 60ern, aber bis 1990 wurde Deutschland noch als potentieller Block gegen Russland gebraucht, also Rammbock und Opferbauern zugleich, nicht dass das mit irgendeiner Art von Freundlichkeit Deutschland gegenüber verwechselt wird), als die Sovietunion wieder der Russische Staat wurde und hier die internationalkommunistische EU dafür errichtet wurde. Irrsinn. Und keiner hat’s bemerkt. Toll, das mit der Demokratie, nicht wahr.

Im Smokescreen der (juristisch nie erfolgten) Wiedervereinigung hat man uns unseren Rest-Pseudo-Staat genommen, unsere Währung und unsere Freiheit, und die Dämonkratoren werden steif und fest behaupten, die Mehrheit hätte es so gewollt, was natürlich gar nicht der Fall war. Statt Volksabstimmung zu einem so wichtigen Thema gabs immerhin ein paar Umfragen, wo eine Mehrheit sowohl gegen die EU als auch gegen den Euro war, Umfragen waren samt und sonders 51% dagegen, aber eigentlich gab es niemanden, der das toll fand, wo wurden also die 49% dafür ausgegraben? Frech und dreist gefälscht, wie so oft. Aber selbst in der schöngefärbten Version war die Mehrheit gegen beides. Sämtliche echten Experten haben vor dem Euro gewarnt, Staatsrechtler haben die Hände überm Kopf zusammen geschlagen und vor der EU-Krake gewarnt, die vorhersehbar immer mehr nationale Rechte übernehmen würde, ganz abgesehen davon, dass die EU ein privater Verein ist, dem Staaten sowieso eigentlich nicht beitreten können.

Den Paragraphen im GG, der eigentlich eine neue, echte, frei gewählte Verfassung forderte, wenn Ost und West sich wieder vereinen, wurde kurzerhand aus dem GG gestrichen. Ein CDU Politiker war der Meinung, dass das GG völlig ausreiche und hat über das Volk hinweg entschieden, während Schäuble und Kohl auch noch den letzten Rest Souveränität in den 2+4 Verträgen weggezeichnet haben.

Russland hat dabei alle Rechte an Deutschland aufgegeben, die Westmächte haben das nicht. Deswegen stehen heute immer noch Amerikanische, Britische und Französische Besatzungstruppen auf deutschem Boden.

Was bräuchte es also, um diesen Irrsinn zu beenden?
Das Volk braucht eine Verfassung, dann muss Deutschland zurück ins Völkerrecht gestellt und wieder echte Nation werden, dann muss man aus EU, NATO und UN aussteigen bzw dürften diese Verträge mit Wiedererlangung der Staatlichkeit automatisch nichtig werden, man braucht eine neue Währung (ohne IMF und Weltbank), Modelle gibt es da ja diverse, die sich unter “Umlaufgesichtertes Vollgeld” zusammenfassen lassen.

Und dann kommt fast die schwierigste Frage: woher bekommt man einen Staatsmann? Ich hör die Femispinner schon, aber das kann doch auch ne Frau sein. Als Frau sage ich: nein, kann es nicht. Man sehe sich Merkel als abschreckendes Beispiel an, oder Flintenuschi, oder vielleicht Claudia Roth. Wir verstehen uns. Also ein Mann. Ein Mann, der Putin in seinen Charaktereigenschaften durchaus ähnlich sein sollte. Ein Mann mit Willen, mit Vision, mit Weitblick und Weisheit. Und Stärke, wenn sie gefragt ist.

Denn für den Weg aus diesem demokratischen Sumpf, in den wir uns hinein haben manövrieren lassen, werden wir einige Zeit brauchen, herauszukommen. Das wird kein Spaziergang.

Eine Staatsführung ist ja kein Kindergeburtstag, wo jeder mal die Kerzen ausblasen und ansonsten das Staatssäckel plündern darf. Da gehören Aufgaben zu. Führungsaufgaben. Eine Leitfigur sein. Auch Sympathieträger. Jemand, der eine Vision vermitteln kann.

Was wäre eigentlich so schlimm an einer Führungsdynastie? Das hat es überall gegeben, und interessanter Weise hat das immer besser funktioniert als alles andere. Rom bestand 800 Jahre, bevor es Republik wurde. Die Republik ist die Phase des Niedergangs Roms, in der Republik war Mord und Totschlag der übliche Weg, Macht zu übernehmen. Und die Republik war um einiges autoritärer, weil sie keine echte Autorität mehr besass und ihren Machtanspruch nur noch mit Gewalt durchsetzen konnte. Wir haben uns unseren Kaiser von Kommunisten madig machen lassen.

Diese ganzen Kleinkämpfe um Macht und die Futtertröge kann man sich eben auch sparen. Unser Kaiser sagte: Ich bin der erste Diener meines Staates. Verstanden hat diese Aussage kaum jemand, aber in ihr findet sich das edle Wesen eines Staatsmannes, der sich selbst als der Nation untergeordnet sieht und seine Pflicht und Erfüllung darin findet, ihr zu dienen. Natürlich führt er auch, und sollte das auch. Sein Blick ist auf die Nation gerichtet, die ja zeitlos existiert, auf ihr Wohl als Ganzes, über Generationen und Jahrhunderte.

Heute ist nach der Wahl auch schon wieder vor der Wahl, es ist also ständiger Wahlkampf, Hickhack um Genderklos und Ampelmännchen, nur eine Vision für Deutschland hat keiner dieser Teilzeit-Politclowns. Ist ja auch nicht ihre Aufgabe, schliesslich herrscht der Finanzadel, da bleiben halt nur noch Genderklos und Ampelmännchen.

Da eine Nation eben dem Wesen nach zeitlos ist, ist so eine “Politik” auf Dauer tödlich. Eigentlich braucht eine Nation zwingend eine Führungsdynastie, die über dem Hickhack parlementarischer Kleinkrämerei steht und darüber hinaus blickt. Mit ihren Vorfahren im Rücken und ihren Kindern und Enkeln, die die Nation weiterführen. Im Sinne der Nation, im Sinne des Volkes, und für beider Zukunft, von frühester Kindheit an auf diese Rolle vorbereitet.

Mit 4 Jahren Legislaturperioden (das klingt schon nicht gesund) und Bätschi Kindergarten ist eben kein Staat zu machen.

Staatspolitik muss doch ganz andere Zeiträume überblicken und gestalten, und kann nicht alle 4 Jahre wieder von vorne anfangen. Eine Nation ist ein zeitloses, altersloses Wesen, dem man mit dem entsprechenden Respekt und Ehrung gegenüberstehen muss, um sie verantwortungsvoll zu führen und zu gestalten. Und ja, ihr dienen.

Während die Wiederherstellung der Nation als Völkerrechtssubjekt noch vom Volk selbst geregelt werden kann (und sogar muss), ist das eben die fast schwierigere Aufgabe. Jemanden zu finden, der charakterlich für diese Aufgabe geeignet ist. Dem man die Nation anvertrauen kann, der eine Vision über sein eigenes Leben hinaus hat, und das Volk dazu anleiten kann, diese Vision mitzutragen.

Man hört dann auch immer direkt wieder was von “Selbstverwaltung” oder gar Anarchie, Räte-Republiken oder sonst einem Schwachsinn. Aber den Zahn möchte ich hier gleich mal ziehen. Nichts davon hat jemals funktioniert, und ebenso wie beim Schwachsinnsprojekt EU, wird es das auch nicht, egal wie sehr man daran herum reformiert. Es ist als Idee falsch, und falsche Ideen funktionieren nicht.

Ein Staat braucht eine Führung, und ein Volk braucht Führung. Auch ein Volk braucht Gestaltung, es muss geformt werden, es braucht Regeln und Grenzen und Ideale. Umgekehrt ist ein Staat eben dazu da, die Freiheit der Menschen innerhalb dieses Rahmens zu garantieren.

Wenn ein Staat keine Staatsmacht hat zur Durchsetzung der Regeln, dann hat man auch keine Freiheit, nur Regellosigkeit. Wenn jemand ermordet wird, kommt keine Polizei, um den Täter zu verhaften, keine Richter, die den Täter verurteilen und keine Gefängnisse, die die Allgemeinheit vor dem Täter schützen. Dann sind wir bei Rache als Normalfall, ein endloser Kreislauf der Gewalt.

Ohne Richter oder Polizei gibt es auch keine Gesetze mehr. Selbst wenn es in Stein gemeisselte Wunschvorstellungen gibt, wenn die im Zweifel niemand durchsetzen kann, sind sie eben nur Wunschvorstellungen. Der Glaube an das Gute im Menschen macht keinen Staat.

Zuletzt braucht man einen Staat, die juristische Ordnung einer Nation, auch als Repräsentanz nach Aussen. Man ist ja nicht alleine auf der Welt, es gibt andere Staaten, und um mit denen in Kontakt zu treten und zu interagieren, auch dazu braucht es einen Staat, und einen Staatsmann, der diese Rolle ausfüllt.

Das sollte man niemals vergessen, wenn irgendwelche Spinner von Selbstverwaltung, Anarchie, Räten (was auch wieder nur Lobbypolitik wäre) oder was auch immer anfangen. Im Ausland wird man einen solchen Staat als Lachnummer wahrnehmen und bei Gelegenheit dem eigenen Staatsgebiet hinzufügen, weil eine solche Lachnummer eben auch gar keine Möglichkeiten hätte, sich dagegen zu wehren.

Ohne einen Staat gibt es auch kein Militär, denn wer sollte das betreiben? Oder wollen wir Privatarmeen, die für diverse finanzkräftige Hintermänner dann im Privatauftrag im Panzer durch die Strassen rollen? Nein? Gut.

Ein Staat hat öffentliche Aufgaben, die er erfüllen muss. Hintertupfingen hätte heute noch kein Telefon, wenn man darauf warten würde, dass private Investoren das Telefonnetz in den hintersten Winkel des Landes ausbauen. Das hat die Deutsche Post noch als Staatsunternehmen geregelt, bevor es dann zerschlagen wurde. Telefon, Post, Stromversorgung und noch so einige andere Infrastrukturangelegenheiten sind Kernaufgaben eines Staates, die er entweder selbst ausführt oder wie bei Wasser, Müllabfuhr und sowas, eben die Städte, die natürlich nicht privatisiert werden können. Welch ein Irrsinn, auf so eine Idee zu kommen.

Umgekehrt muss dem Staat auch erlaubt werden, Einnahmen zu generieren, um diese Aufgaben erfüllen zu können. Und damit sind ganz ausdrücklich keine Steuern gemeint. Würden dem Staat z.B. die Stromkraftwerke gehören und die Einnahmen in den Staat fliessen, statt aus Deutschland raus, könnte man damit nicht nur die gesamte Infrastruktur Deutschlands bequem betreiben, man könnte die Preise noch um die Hälfte senken und hätte immer noch genug. Stadtwerke (Müllabfuhr, Strassenreinigung, Wasserversorgung, Nahverkehr etc) könnten sich vollständig selbst finanzieren durch verbrauchsabhängige Gebühren und damit nebenbei noch den öffentlichen Nahverkehr zu vertretbaren Preisen anbieten. Übrigens kann auch nur ein Staat die immer beschworene Netzneutralität, also der eigeninteressenlose Zugang zu Infrastruktur, garantieren (das gilt für das Internet genauso wie für Stromleitungen). Schulen, Kindergärten, Universitäten, Lehrkräfte, das will doch alles bezahlt werden. Wenn wir nicht in Amerikanischen Verhältnissen enden wollen, wo sich eben nur Reiche eine Ausbildung leisten können oder man mit irrwitziger Verschuldung (wie in Großbritannien) ins Arbeitsleben starten will, muss man dem Staat eben erlauben, Einnahmen zu haben, die er für sowas ausgeben kann.

Auch dort muss es wieder Diener geben, es gibt überhaupt gar keinen Grund, warum man so etwas Wichtiges und für die Zivilistion Unerlässliches gierigen, profitgeilen, privaten “Investoren” anvertrauen sollte. Das ist Aufgabe des Staates, und somit Beamter, die das Staats-und Volkseigentum in beider Sinne verwalten.

Der Privatisierungswahn hat unser Land ziemlich an die Wand gefahren. Persönliche Profitinteressen haben Weitsicht und langfristige Planung ersetzt, und unser Land zur Plünderung freigegeben. Das muss dringend in Ordnung gebracht werden, nicht mit Demokratie, sondern mit einem Staat.

Advertisements

Die erfundene Gauck’sche “Einsicht”

Kann eigentlich niemand mehr lesen? Der macht überhaupt gar keine 180° Wende, der will genau so weitermachen, wie bisher, nur irgendwie “anders”, “klüger” eben, wie die Kant’sche Theologenklugheit.

Stattdessen wird ihm irgendeine Einsicht angedichtet, ob der Wahrnehmung, dass der Kurs eben zu Chaos und Revolte führt. Was ihn keineswegs vom Kurs abbringt, Europa mit Fremdlingen zu fluten.

“Ein Nationalstaat darf sich nicht überfordern. Wer sich vorstellt, quasi als imaginierter Vertreter eines Weltbürgertums alle Grenzen des Nationalstaates hinwegzunehmen, überfordert nicht nur die materiellen, territorialen und sozialen Möglichkeiten eines jeden Staates, sondern auch die psychischen Möglichkeiten seiner Bürger. Sogar der weltoffene Mensch gerät an seine Grenzen, wenn sich Entwicklungen vor allem kultureller Art zu schnell und zu umfassend vollziehen.”

LESEN liebe Leute! Es geht nur um “zu schnell” und “zu umfassend”, quasi erschreckend, aufschreckend – das Schreckgespenst schlechthin: der Deutsche erwacht. Weil ihm Humanmüll in nie gekanntem Ausmass vor die Füsse gekippt wird, für das er zahlen und Platz machen soll. Das soll er auch weiterhin, und damit er wieder einschläft, muss man eben das Tempo aus dem “zu schnell” und “zu umfassend” herausnehmen. Damit man genau so weitermachen kann.

Glaubste nicht? Dann les doch weiter. Das Geschwafel von Nationalstaat… niemand hat in seiner ganzen Karriere so oft und so umfassend vom “deutschen Nationalstaat” gesprochen wie Martin Schulz im Europa-Parlament, und nie ging es dabei um die Deutsche Nation und schon gar nicht deren Wohlergehen, sondern nur darum, wie man die Deutschen per (in 2025 in seiner Vorstellung abgeschafften) “Staatsgewalt” noch weiter ausplündern kann. Aber zurück zu dem DDR-System-Pfaffen.

“Einen großen Einfluss in der Integrationspolitik hat lange Zeit die Konzeption des Multikulturalismus gehabt: Was sich auch immer hinter den einzelnen Kulturen verborgen hat – Vielfalt galt als Wert an sich. Die Kulturen der Verschiedenen sollten gleichberechtigt nebeneinander existieren, für alle verbindliche westlich-liberale Wertvorstellungen wurden abgelehnt. Ich verstehe, dass es auf den ersten Blick tolerant und weltoffen anmuten mag, wenn Vielfalt derart akzeptiert und honoriert wird. Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt.”

Ja, der Multikult, das unlösbare Problem. Naja, eigentlich wäre es ganz einfach, einfach keine Fremden holen, dann gibts auch kein Problem mit Parallelgesellschaften oder nicht integrationsfähigen oder willigen Anti-Kulturen.

Das wurde schon hartnäckig bei Merkel falsch verstanden, als sie den Multikult für gescheitert erklärt hat. Es geht mit Nichten darum, dass man die Fremden reduziert, sondern es geht einzig um die Parallelgesellschaften, die mit ihren eigenen Werten und Gesetzen hierher kommen und nicht im Traum daran denken, diese aufzugeben. Merkel & Co sind mit dem Kopf durch die Wand und verblendet den Weg der Islamisierung Deutschlands gegangen. Wenn die nicht unsere Werte und Gesetze wollen, dann müssen wir eben deren annehmen. Der Beweis dafür läuft rund um die Uhr im Propaganda-TV und kann in immer absurderen Äusserungen unserer Politdarsteller nachvollzogen werden.

Auch Gauck spricht überhaupt nicht davon, dass es ein Fehler wäre, immer mehr Fremdlinge zu importieren. Sein Problem ist, dass die an der Grenze nicht zu braven, liberalen Christen werden.

“So finde ich es beschämend, wenn einige die Augen verschließen vor der Unterdrückung von Frauen bei uns und in vielen islamischen Ländern, vor Zwangsheiraten, Frühheiraten, vor Schwimmverboten für Mädchen in den Schulen. Wenn Antisemitismus unter Menschen aus arabischen Staaten ignoriert oder mit Verweis auf israelische Politik für verständlich erklärt wird. Oder wenn Kritik am Islam sofort unter den Verdacht gerät, aus Rassismus und einem Hass auf Muslime zu erwachsen. Sehe ich es richtig, dass in diesen und anderen Fällen die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten?”

Das klingt zwar fast so, wie auch oben der Verweis auf den Nationalstaat (dessen geplante Abschaffung er nie und nirgends kritisiert hat und auch jetzt nicht tut), als gäbe es noch eine Spur Vernunft (bei einem Pfaffen, LOL, okay) in diesem Typen, aber versteckt in den Zeilen finden wir doch hier wieder das Kernproblem: der Anti-Semitismus. Das, und nur das, ist doch der Kern dieses ganzen Geschwafels.

“Ja, es gibt Hass und Diskriminierung von Muslimen in unserem Land. Und sich diesem Ressentiment und dieser Generalisierung entgegenzustellen, sind nicht nur Schulen und Politik gefordert, sondern jeder Einzelne. Beschwichtiger aber, die kritikwürdige Verhaltensweisen von einzelnen Migranten unter den Teppich kehren, um Rassismus keinen Vorschub zu leisten, bestätigen Rassisten nur in ihrem Verdacht, die Meinungsfreiheit in unserem Land sei eingeschränkt. Und sie machen sich zum Verbündeten von Islamisten, die jegliche, auch berechtigte Kritik an Muslimen abblocken, indem sie sie als rassistisch verunglimpfen”

Kurzübersetzung: bemüht euch gefälligst mehr, das ganze fremde Gesindel zu integrieren, und wenn was passiert, sind das Einzelfälle. Kapiert? Einzelfälle!!! Das hat nix mit nix zu tun, und schon gar nicht mit dem Islam. Purer Zufall, dass die ganzen Messerstecher, Erschiesser, Polizistenauflauerer, Vergewaltiger und Gruppenprügler Moslems sind.

Einzelfälle darf man dann auch kritisieren, natürlich nicht “pauschalisierend”, weil das wäre ja halt “rassistisch”, aber auch nur, um den bösen “Rassisten” vorzutäuschen, dass es, trotz NetzDG und den von der EU geplanten Umerziehungsgulags für “Toleranz” immernoch Meinungsfreiheit gäbe.

“Zu viele Zugezogene leben noch zu abgesondert mit Werten und Narrativen, die den Gesetzen und Regeln und Denkweisen der Mehrheitsbevölkerung widersprechen, zu viele leben hier seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten, ohne die Geschichte dieses Landes zu kennen. Um das zu ändern und uns gemeinsam auf eine Zukunft in diesem Land zu verständigen, brauchen wir – wie einst zwischen einheimischen und vertriebenen Deutschen – vor allem eines: mehr Wissen übereinander. Mehr Dialog. Mehr Streit. Mehr Bereitschaft, im jeweils Anderen unseren eigenen Ängsten, aber auch neuen Chancen zu begegnen”

Wieviel Luft so Politikanten absondern, um die Botschaft möglichst blumig zu formulieren. “Zugezogene”. Ich warte ja auf den Tag, an dem unsere Politdarsteller die millionenfach illegal Eingedrungenen, frei nach Obama, “Dreamers” nennen… ach ja, und was der mit der “Geschichte unseres Landes” meint, hat ja Chebli neulich schon erklärt: Pflichtbesuch von Moslembälgern in Konzentrationslagern. Dann gibt’s noch mehr heulende Lehrer, die Nervenzusammenbrüche kriegen, wenn ihnen ihre “zugezogenen” Schützlinge erklären, dass Hitler einfach nicht gründlich genug war…

Oben schwafelt er wenigstens noch Alibi-mässig von “westlichen” Werten, hier geht’s dann doch wieder nur darum, dass man sich mit nicht integrationsfähigen und integrationsunwilligen Invasoren auf irgendwas “verständigen” soll. Nach 70 Jahren Demokratur, also der Politik des kleinsten gemeinsamen Nenners mit eingebauter Abwärtsspirale ist die kulturelle Grundlage, von der “wir” (vermutlich diese ominöse Mehrheitsgesellschaft, die seit 50 Jahren 24/7 attackiert und schlecht geredet wird) aus “verhandeln” dürfen, denkbar schlecht. Und dann wollen wir auch nicht vergessen, was Gauck zum Thema Volkswillen gesagt hat:

Der Volkswille schadet der Demokratie.

An keiner Stelle redet er auch nur im Ansatz davon, dass man vielleicht mal über die Massenimmigration als solche reden sollte. Nirgends. Mit keinem Wort. Wie kann man so einem Theologengeschwafel bitte irgendeine Einsicht unterstellen? Wie?!?

Wunschdenken? Dass die “da oben” vielleicht doch noch was mitkriegen? Ja, schon irgendwie. Schliesslich ist das Projekt, Europa mit Millionen, am besten Milliarden (schliesslich haben wir doch so viel Platz und sind so reich), Afrikanern und Moslems zu fluten noch lange nicht abgeschlossen. Es geht einzig um die Methode. Und die sollte eben so sein, in seiner Vorstellung, dass die Deutschen bitte wieder einschlafen. Mehr nicht!

Wider die Demokratie

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, was Demokratie eigentlich ist?
Naiv werden Sie jetzt, wie es Ihnen antrainiert wurde, losplärren, dass Demokratie die Grundlage unserer Gesellschaftsordnung ist. Was natürlich die Frage gar nicht beantwortet, tatsächlich nicht einmal berührt. Also nochmal, was ist Demokratie? Wenn Sie Ihre Fassung noch nicht vollends verloren haben, werden Sie sich vielleicht der anderen Mantras erinnern, Demokratie ist Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Das war zwar das Motto der Französischen Revolution, und wurde mittlerweile so dermassen pervertiert, dass man sich wundert, dass den Leuten nicht der Kopf platzt, aber gut. Die Regierung der Mehrheit! Marx hat das die Diktatur des Proletariats genannt, aber wir kommen der Sache näher. Wenn Sie noch nicht vollständig kulturmarxistisch indoktriniert sind, werden Sie sich vielleicht auch noch an die alten Griechen erinner, denen wir das angeblich zu verdanken haben.

Fangen wir mal mit denen an. Natürlich gab es kein “Griechenland” damals, aber dafür eine Menge griechischer (und makedonischer) Stadtstaaten, Athen, Kreta, Sparta etc pp, die sich unter griechischer Kultur versammelten. Die “Demokratie” wurde, so sagt man, in Athen geboren. Athen hatte ca 100.000 Einwohner, davon waren ca 60.000 Sklaven. Von den übrigen 40.000 Griechen waren ca 10.000 “Bürger” Athens, also Steuerzahler. Nur das Zahlen von Steuern machte einen zum “Bürger”, wie der Name schon sagt: man bürgt mit seinem Geld für den Fortbestand der Stadt. Darunter waren auch Frauen, die aber natürlich nicht Teil der Erfindung “Demokratie” wurden, denn die Politik war traditionell männlich besetzt. Also bleiben vielleicht 8.000 männliche Steuerzahler-Bürger übrig. Als Bürger hatte man nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, bei Abstimmungen anwesend zu sein, und, wenn man berufen wurde, ein Amt zu übernehmen. Das wiederum war allerdings begrenzt und zwar auf ein Jahr, danach musste man den Posten wieder räumen. Um Machtmissbrauch zu vermeiden. Zur Erinnerung hier kurz erwähnt: Helmut Kohl hat 16 Jahre “regiert” und Angela Merkel schickt sich auch gerade zu ihrer 4. Amtszeit an. Die Athener würden sich im Grabe umdrehen.

Durch Abstimmung wurden also nun Vertreter bestimmt, die für ein Jahr lang die Verantwortung für die Ausgaben und Planungen der Stadt übertragen bekamen. Wenn die Mist gebaut haben, wurden sie auch ganz schnell wieder abgesetzt, die Bestrafung reichte von einfachem Rausschmiss aus dem Pöstchen bis hin zur lebenslänglichen Verbannung, oder, zwar nur selten, aber es kam vor, wurden einen Kopf kürzer gemacht. Ebenfalls ganz demokratisch per Abstimmung. Haben Sie mal versucht, hier so einen “Politiker” aus seinem Pöstchen herauszuwerfen? Wenn es gelingt, so einen Verbrecher herauszuwerfen aus der Alltagspolitik, geht der einfach in Ruhestand, natürlich bei vollen Bezügen. Lebenslänglich. Ach, hätten wir doch nur Demokratie…

Parteipolitik

Partei. Man ergreift Partei für etwas oder jemanden. Partei kommt von Partio, latenisch: Teil. Die cleveren unter Ihnen denken jetzt Divide et Impera – teile und herrsche. Ja, wir kommen dem Teufel auf die Spur. Parteien sind immer Lobbygruppen. Sie vertreten Interessen. Nicht Ihre, das sollte Ihnen klar sein, sondern von denen, die sie bezahlen. Das sind zwar theoretisch Sie, der Steuerzahler, weil Sie naiv glauben, dass die Politiker das interessiert, woher das Geld, das sie sich so großzügig in die eigenen Taschen schaufeln, kommt. Tatsächlich scheint es so zu sein, dass Politiker glauben, dass das Steuergeld auf Bäumen wächst, und Ihnen unbegrenzt zur Verfügung steht. Sie, der dafür buckelt, kommen in deren Denke gar nicht vor. Neben den Steuern, die sich diese Verbrecher in die eigene Tasche stecken (und den Rest mit vollen Händen zum Fenster raus werfen), bekommen die aber auch noch sehr konkret Geld von teils namentlich bekannt gewordenen “Interessengruppen”, von Autoindustrie bis Pharmakonzerne und sonstigen multinationalen Umweltzerstörern. Oder glauben Sie, die Stimme für Monsanto hat dieser Lobbyhörige umsonst rausgehauen? Natürlich nicht.

Aber zurück zum Thema. Mit der Erfindung der Partei ist die Idee der Demokratie auch schon wieder gestorben. Statt persönlicher Verantwortung und Verantwortlichkeit, in einer begrenzten Zeit nach bestem Wissen und Gewissen Entscheidungen zum Wohle der Stadt, des Staates zu fällen, teilt die Partei die Interessen der Stadt, des Staates in Interessengruppen auf. Interessengruppen haben aber nicht das Allgemeinwohl im Sinn, sondern eben das Wohl ihrer Interessen.

Sind das Ihre? Im Zweifel nicht. Nicht einmal die sogenannten “Volksparteien” haben die Interessen des Volkes im Blick. Als Unternehmer, dessen Produkte über die Landesgrenzen hinaus verkauft werden, werden Sie vermutlich ein FDP Wähler sein, weil sie natürlich Handelshemnisse eher doof finden und daher der Idee des Liberalismus durchaus zugeneigt sein dürften. Dass Sie nicht wissen, was Liberalismus eigentlich ist, ist ja nicht Ihre Schuld, naja, oder doch, schliesslich könnten Sie sich informieren, aber Sie werden trotzdem das naive Märchen vom “Bienchen & Blümchen Kapitalismus” nachplappern, und in ihrem kleinen Eckchen des real existierenden Wirtschaftslebens ist Ihre Sicht sogar halbwegs legitim.

Bei den sogenannten “Konservativen” sieht die Sache schon sehr viel komplizierter aus. Die Konservativen, also die CDU/CSU, ist eigentlich eine Partei, die dem feudalistischen Besitzstand zugeordnet ist. Ja, richtig, das marxsche Urfeindbild, die “Kapitalbesitzer”, aber dazu später. Der ganze Quatsch von wegen “Traditionalismus” in Fragen von Gesellschaft, Familie etc ist etwas, das sich erst im Überlebenskampf innerhalb des Parlaments herausgebildet hat, und das “christlich” dürfen Sie auch gleich vergessen. Das dürfte die CSU, zumindest bis vor ein paar Jahren, noch am ehesten für sich beanspruchen, allerdings auch nicht in dem Sinne, wie Sie vielleicht denken möchten, sondern als Verzahnung von kirchlichen und politischen Machtinteressen. Die Centrumspartei hat das C in ihrer Scharade immer als erstes geopfert, um sich ihre Pfründe zu sichern, in den 20ern hat sie mit (nicht-parlamentarischen) Kommunisten kollaboriert gegen die “zu wenig” kommunistische SPD und DAP (die erst später zur NSDAP wurde), was natürlich an Ironie kaum zu überbieten ist. Heute hört man von strammen Katholiken, dass der Islam natürlich zu Bayern gehört. Wie gesagt, vergessen Sie das C. Es ist nichts wert. Söder wird der erste sein, der öffentlichkeitswirksam zum Islam konvertiert und es zu “christlicher Pflicht” erklärt, dass Sie es ihm nachmachen. Na was denn, Sie wollen gar nicht tolerant sein? Nein, ich spare mir, das Bild weiter auszumalen.

Die SPD ist ein komischer Verein. Sozialdemokraten nennen sie sich, dabei sind sie weder sozial noch demokratisch. Die Ideologie der SPD kommt direkt aus dem sozialistischen (kommunistischen) Umfeld, von Marx und Engels und den übrigen Vertretern der Diktatur des Proletariats. Auf Neudeutsch würde man das Mobrule nennen. Und nichts weiter ist es. Diese Leute haben also unter ihrem Deckmäntelchen des “Sozialen” seit über 100 Jahren ihre Vorstellung von “Demokratie” durchgesetzt. Man feiert Mao, Lenin (mittlerweile sogar völlig offen) und das kommunistische Kuba, Sie feiern vielleicht mit, mit Ihrem Che Guevara T-Shirt, das Sie sich am 1.Mai anziehen um mit dem “Proletariat” Hannover alljährlich in Schutt und Asche zu legen. Oder wenigstens als “Tourist” bei den G20 Demos zugegen zu sein. Toll, die ganzen Parolen dort, nicht wahr. Gleichheit für alle, keine Geschlechter mehr, keine Besitzenden, keine Regeln, keine Nationen. No Border, no Nation. Weltweite Vereinigung der Diktatur des Proletariats. Dass es dann zwar immer noch eine Regierung gibt, nämlich eine einzige globale Regierung bestehend aus Hochfinanz und Bankenkartellen, die sich einen Scheiss um SIE schert, joah mei. Ach, soweit haben Sie noch gar nicht gedacht? Nun, das war klar, damit geht man ja auch nicht hausieren. Schliesslich geht es um die Befreiung der Massen aus der Sklaverei der Unternehmer, der Besitzenden, der Befreiung der Frau aus der Unterdrückung der Familie zu Gunsten der “Freiheit”, für einen Hungerlohn einer Karriere nachzuhecheln und brav Steuern zu bezahlen, um die Verwirklichung des ironischerweise sehr christlichen Bildes des globalen Paradieses auf Erden. Ja, der Kommunismus hat vieles aus der Bibel genommen, natürlich sorgfältig von jedem spirituellen Anspruch befreit (nicht dass die Bibel davon viel hätte, aber auch das ist ein anderes Thema) und zu Totalitarismen erhoben. Auch die Ideale der Französischen Revolution wurden gleich mit pervertiert. Brüderlichkeit hiess nämlich mit Nichten globales Paradies, sondern Fraternité bezog sich einzig auf die Französische Nation, Egalité meinte Gleichheit vor dem Gesetz, mit Nichten, dass alle gleich (arm) zu sein haben, nur die Freiheit, Liberté, war tatsächlich ein Aufbegehren gegen einen völlig zügellosen Sonnenkönig und seine nicht minder durchgeknallte Sippschaft.

Nun fehlte Deutschland natürlich ein solches Feindbild, auch wenn ihnen die Hassprediger des Sozialismus immer wieder die Horrorgeschichten auftischen werden, wie “brutal” das Deutsche Volk vom Kaiser doch unterdrückt wurde mit dem bösen Zehnten (werfen Sie doch mal kurz einen Blick auf Ihre Gehaltsabrechnung) und der Leibeigenschaft und überhaupt. Apropos Leibeigenschaft, obwohl die offiziell ich glaube 1907 abgeschafft wurde, gibt es sie immer noch. Heute nennt man das Arbeitsverhältnis und gaukelt Ihnen vor, Sie hätten irgendwelche Rechte, tatsächlich sind aber doch Sie in der Pflicht, für Ihren Dienstherr…ups, Arbeitgeber zu schaffen, und wenn Sie das nicht tun, werden Sie abgemahnt oder gekündigt und bekommen ein Zeugnis. Das alles war ja für die “Leibeigenen” nicht anders. Anders als die Leibeigenen, müssen Sie aber selbst für ihre Unterkunft bezahlen, was von Ihrem vielleicht nicht so tollen “Lohn” einen großen und tatsächlich mittlerweile völlig aus dem Ruder laufenden Teil wegfrisst. Nachdem Ihnen also ein verantwortungsloser “Staat” schon mindestens 40% ihres “Lohnes” weggenommen hat, kommt ein Vermieter, der Ihnen ein Drittel des Restes wegnimmt, das nächste Drittel geht für Wohnnebenkosten drauf, und von den Dreimarkfuffzig, die dann übrig bleiben, dürfen Sie dann “leben”. Aber seien Sie mal froh, dass Sie noch Arbeit haben, wenn Sie nämlich in die Fänge des SPD-gemachten staatlichen Verarmungsprogramm namens HartzIV geraten, sind auch Ihre Dreimarkfuffzig weg, die Sie sich mühsam vom Munde abgespart haben. Ihre kapitalbasierte Rentenversicherung, die Sie in den 80ern im politischen Vorbereitungsprogramm zur kollektiven Verarmung als “Altersvorsorge” angelegt haben, ihr kreditfinanziertes Häuschen oder die Wohnung, das im Rahmen von HartzIV natürlich viel zu viel Wohnfläche hat und sie schon deshalb da raus müssen, das wird alles erst mal kassiert, bevor Sie über die maximal 6 Monate hinaus auch nur einen Cent vom Staat bekommen, der die letzten 20 Jahre von Ihnen die sogenannte “Arbeitslosenversicherung” kassiert hat. Ahja.

So, das also ist die SPD, die sozialistische Arbeiterpartei. Wenn Sie nun immer noch nicht begriffen haben, dass das S für sozialistisch und eben nicht für sozial steht, ist wohl Hopfen und Malz verloren.

Aber was ist denn nun “sozialistisch”? Es ist der Kommunismus in einer leicht entschärften Form. Trotzdem ist die SPD immer ganz Vorne bei allen “internationalistischen” (also: anti-nationalen) Aktivitäten und Forderungen dabei. Vor ein paar Jahren wären Ihnen die Furien der Propagandamaschinerie noch an die Kehle gefahren, hätten Sie die Vereinigten Staaten von Europa erwähnt, “Verschwörungstheorie” und was noch alles. Heute macht Martin Schuld damit Wahlkampf. Ja, das heisst Abschaffung unserer sogenannten “Demokratischen Grundordnung”, Abschaffung unserer Verfassung (naja, das Grundgesetz ist keine Verfassung, sondern eben ein Grundgesetz, das die Verfassung zu nicht unerheblichen Teilen ausser Kraft setzt, diese aber immerhin mit soetwas ähnlichem wie einer Ordnung überlagert hat, bisher jedenfalls, bis 2015, als unsere Diktatorin auch diese per Federstreich einfach ausgesetzt hat), also wenn sie “Verfassungsfeinde” suchen, hier werden Sie fündig. Remember? No Border No Nation. Das meinen die Ernst. Die Kommunistische Internationale.

Wenn Sie nun wissen wollen, wie das in realisierter Form aussieht, dürfen Sie mal in die Russische Revolution gucken, die in verschiedenen Säuberungswellen ihrer Anfangsjahre 20Mio vorsätzlich zu Tode gehungert, und weitere ca 55Mio Tote (so genau weiss der KGB das selber nicht) bis zum Zusammenbruch der Sovietunion in Gulags entsorgt hat, oder die sogenannte Kulturrevolution (tatsächlich ein sehr anti-kulturelles Wüten) in China, die mindestens 70Mio Tote zu verzeichnen hat.

Ich muss das hier mal fragen. Wie doof, blind, ignorant und dämlich muss man eigentlich sein, um eine solche “Partei” auch noch als “Volkspartei” zu bezeichnen? Die SPD kann mit dem Begriff Volk nichts anfangen, tatsächlich ist sie erklärter Gegner des Volkes, jedes Volkes. Sie sollen “Arbeiter” und “Konsumenten” sein, Menschen sollen Sie nicht sein, schon gar nicht kulturelle Menschen, und Rechte brauchen Sie auch nicht. Die stören sowieso nur bei der Realisierung der globalen Diktatur der Hochfinanz. Also bitte. Wer SPD wählt, kann sich auch gleich erschiessen. Ach, können Sie gar nicht, weil die Kommunisten auch die Bevölkerung entwaffnet haben…

Aber zurück zur Demokratie. Unsere Chef-Diktatorin besitzt neben parlamentarischer Immunität (wie bitte?) auch noch eine Indemnität. Haben Sie noch nie gehört, nicht wahr. Natürlich nicht. Was macht die Indemnität? Sie entbindet nicht nur (noch mehr als die Immunität) von jeglicher Verantwortung, sondern schliesst auch aus, dass bei Aufhebung der Immunität gegen den Kanzler irgendeine Strafverfolgung für Vergehen im Amt oder durch Amtsmissbrauch eingeleitet werden kann. Ja, genau lesen. Sacken lassen. Gucken Sie das ruhig nach auf Wikipedia oder so. Die Merkelbestie kann machen, was sie will, sie ist nicht entfernbar, und sie kann für nichts, was sie getan hat, juristisch zur Verantwortung gezogen werden. Tatsächlich gab es Klagen wegen des Bruchs des ursprünglichen Amtseids, den ein Kanzler hier ablegt (Sie wissen schon, Deutschlands Nutzen mehren, Schaden abwenden und so), wobei dann gleich mal festgestellt wurde, dass dieser Eid völlig wertlos ist. Ja, nochmal lesen. Dieser Eid ist wertlos. Es ist nur Gewäsch. Um SIE zu täuschen. Und Ihnen, uns allen, dann von hinten das Messer in den Rücken zu rammen und dann immer fleissig in der Wunde herumzubohren, bis uns auch der letzte Tropfen Blut abgepresst wurde. Juristisch so abgesichert, wie ein Diktator das eben macht.

Gelegentlich, also alle vier Jahre, darf das Wahlschaf dann zur Urne trotten und sein Kreuzchen irgendwo machen, und vielleicht ändert sich dann sogar mal die Marionette, die Kanzler spielen darf, an der Politik ändert sich nichts. Wie Volker Pispers das mal sehr treffend ausgedrückt hat: das ist so, als wechselte man bei einem Zug, der mit 180km/h auf den Abgrund zufährt, den Zugführer aus und legt neue Tischdecken auf die Tische im Teewagen. Wir fahren aber weiter mit 180km/h auf den Abgrund zu, daran ändert sich rein gar nichts.

Weiter oben haben wir Divide et Impera erwähnt. Genau das ist Sinn der “Parteien-Politik” aka “Demokratie”. Sie teilt das Volk in Interessengruppen auf und hetzt sie gegeneinander. Die Arbeitnehmer gegen die Arbeitgeber, die Frauen gegen die Männer, die Kinder gegen die Rentner, die Homosexuellen gegen die Heterosexuellen, die Alleinstehenden gegen die Familien, die Konsumenten gegen die Händler und so weiter. Es wird immer weiter atomisiert und zerklittert, nur SIE, als Mensch, kommen da nirgendswo mehr vor.

Das ist kein “Fehler” des Systems, sondern das Ziel. Sie sollen sich gefälligst nicht mehr als Teil eines Volkes, einer Familie, einer Stadt, einer Kultur fühlen, eine Identität haben, wissen, wer Sie sind, sondern ihre Zugehörigkeit ist situationsabhängig, mal sind Sie Konsument, mal Arbeitnehmer, mal Wähler, mal Teilnehmer (an was auch immer), hauptsache Sie nehmen sich nicht mehr als “Mensch” wahr, der natürlich viele Interessen haben kann und wird, wenn er eine Identität hat, aber es wird eben ins Gegenteil verkehrt. Ihre Interessen gehen nicht mehr aus einem Ganzen hervor, sondern dienen nur noch dazu, den Menschen in “Klassen” zu zerteilen. Wenn Sie als Arbeitgeber zum Beispiel denken, dass Sie ihre Angestellten besser bezahlen möchten, und dann feststellen, dass Ihnen die Gewerkschaften und allen voran die SPD an die Kehle springt, dass Sie Ihre Angestellten mit höheren Löhnen sogar bestrafen würden, weil die dann mehr Steuern bezahlen müssten und real weniger Geld in der Tasche hätten, und Sie in diesem Lohndumpingsystem gefangen sind, dann begreifen Sie, dass “sozial” gar nicht gewünscht ist. Wo kommen wir denn da hin, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer plötzlich keine “Feinde” mehr wären? Der ganze schwachsinnige Klassenkampf würde sich einfach in Luft auflösen. Das ist systemisch natürlich gar nicht gewollt, dafür sorgt die SPD seit mehr als 100 Jahren.

Wirkliche Macht hat natürlich niemand von denen, aber sie spielen ihre Rolle des Hassagitators doch alle hervorragend. Good Goy. Dass die, wie ihre russischen Helden, wenn es soweit ist, die “Macht” des Proletariats an sich zu reissen, oder hoffen wenigstens ein Stückchen vom Kuchen abzukommen, an einer Wand aufgereiht und erschossen werden, sehen die nicht. Glauben sie auch nicht. Ist aber so. War in Russland und in China so. Die Useful Idiots hat man schnell genug entsorgt.

Aber wer regiert denn nun?

Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim, Verfassungsrechtler, klärt uns auf:

Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.

Oder noch deutlicher mit Rothschild: Geld regiert die Welt.

Also vergessen Sie Ihr Kreuzchen auf dem Wahlzettel und das Kasperletheater im Bundestag (mehr ist es nicht, haben Sie mal eine japanische Parlamentssitzung gesehen? Die wissen wenigstens, dass ihr Parlament nix zu sagen hat, und deswegen bricht Japan auch nicht zusammen, wenn solche Sitzungen regelmässigen in Massenschlägereien ausarten), Geld regiert die Welt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: die Hochfinanz. Kennen Sie sicher, diese ominösen “Märkte” von denen die Kanzlerdarstellerin immer schwadroniert, zu deren Beruhigung Ihnen immer tiefer in die Tasche gegriffen wird, während unser Land um uns verrottet.

Jetzt werden Sie sagen, aber wie passt denn das mit dem Kommunismus zusammen? Gegenfrage, haben Sie schon mal einen SPD Politiker oder irgendeinen anderen gehört, der diese ominösen Märkte, die Hochfinanz, die Zentralbanken hier oder die EZB fundamental, als System, das Schuldgeld an sich, attackiert hat, wenigstens verbal? Nein, natürlich nicht. Wird auch nicht passieren, weil das die Kommandogeber der Politdarsteller sind.

Der Kommunismus wurde nicht von den Massen erfunden, um die Banker zu stürzen, der Kommunismus wurde von den Bankern erfunden, um die Menschen zu entmachten und die Massen zu versklaven

Der Kommunismus und der Kulturmarxismus sind die Waffen, mit denen die Hochfinanz ihr Handeln im Hintergrund verbirgt, indem sie Sie mit endlosem Schwachsinn in immer kleineren Aktionsräumen mental gefangen nimmt und beschäftigt, damit Sie den großen, weißen Elefanten mittendrin bitte nicht mehr wahrnehmen. Oder auch des Kaisers neue Kleider, wo man Ihnen suggeriert, sie müssten etwas sehen, weil sie ja “intelligent” sind, wo nichts ist. Und mit diesem Nichts dürfen Sie sich dann endlos beschäftigen, während die Typen mit den schwarzen Aktenkoffern ihr Vermögen vor Ihren Augen wegtragen und Sie dann auch noch brav Beifall klatschen.

Das ist Demokratie.

Ideologische Realitätsverweigerung

Nachdem die politische Klasse erfolglos versucht hat, die Geschehnisse von Köln, Hamburg und anderen Orten unter den Teppich zu kehren, setzt nun ein weiteres Phänomen ein: das Auseinanderdividieren nicht dividierbarer Einheiten.

Flüchtling, Schutzsuchender, Asylbewerber, Einwanderer, Zuwanderer und neu Zufluchtsuchender. Diese Begriffsphantasien stammen aus dem Handbuch für Journalisten, das von einem linken / kulturmarxistischen, selbsternannten “Think Tank” an Medienvertreter herausgegeben wird, zur “Hilfestellung”, wann welcher Begriff anzuwenden ist oder man den Verweis besser sowieso gleich ganz weg lässt. Im Englischen nennt man sowas “Smoke Screen”, im wahrsten Sinne des Wortes soll der klare Blick auf das Objekt mit einer möglichst verwirrenden Nebelwand verhindert werden.

Ausländer. Das Wort ist nicht mehr politisch korrekt. Die “Ausländer könnten sich ausgegrenzt fühlen”, deswegen musste der Begriff weg. Und dann die “Pauschalisierung” dadrin, ganz furchtbar. Als wenn alle “das selbe” wären. Aus unserer Sicht – die einzige, die in unserem Land wirklich relevant ist – sind sie das aber. Egal woher sie kommen, sie gehören hier offenbar nicht her. Sie sind fremd, sie sind anders, sie sind inkompatibel. Aus welchen Gründen sie kamen, spielt ebenfalls keine Rolle, weswegen die oben genannte Begriffserfindungen ebenfalls irrelevant sind. Sich auf dieses Spiel einzulassen, bedeutet, nach den Regeln des Gegners zu spielen. Dabei ist anzumerken, daß der Kulturmarxismus keine Regeln kennt, außer immer neue “Opferrollen” zu erfinden.

Es beinhaltet natürlich auch Verhöhnung, vor allem wenn man im Zusammenhang von hyänenartigen Rudeln Fremder, die reihenweise Frauen begrapschen und in mindestens 3 Fällen es bis zur vollendeten Gruppenvergewaltigung schaffen (darunter wohl auch eine Zivilpolizistin, jemand, von dem man vermuten muss, daß sie gewisse Kenntnisse in Selbstverteidigung hat) plötzlich von “Zufluchtsuchenden” spricht. Geht’s noch?!? Das sind wilde Tiere. Schauen Sie sich mal eine Doku über jagende Hyänen an. Zehn bis fünfzehn Tiere gehen auf ein Gnu los. Von der Herde (Gruppe) absondern, umzingeln, verwirren, abschirmen, bis das arme Opfer der Übermacht erliegt. In Köln und anderswo haben wir genau die gleiche Taktik gesehen. Das ist eine Rudeljagd von wilden Tieren. Die Opfer sind unsere Frauen, Ihre Schwester, Mutter, Tochter, Freundin, die nach einem solchen Erlebnis nie wieder die selbe sein wird. Zerstört für’s Leben.

Aus welchen Gründen (die meist sehr materieller Natur sind) die hierher kommen, ist vollkommen irrelevant, denn es ändert nichts daran, was diese “Leute” sind. Inkompatibel auf ganzer Linie. Verhaltensbiologisch, rassisch, intellektuell. Woraus auch der dauerhafte “Diskriminierungsstatus” resultiert. Diese Rassen sind von ihrer gesamten Anlage nicht in der Lage, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. 170 Jahre nach der sogenannten “Sklavenbefreiung” in Amerika, der gleichen Chancen und mittlerweile hunderter “Affirmative Actions” (Gesetze, die einen Sonderstatus für Schwarze schaffen), ist die Ungleichheit beider Bevölkerungsgruppen immer noch offensichtlich. Obwohl Schwarze nur rund 10% der Amerikanischen Bevölkerung stellen, begehen sie mehr als die Hälfte aller Gewaltverbrechen. Norwegen hat in 2011 eine Statistik veröffentlich, nach der 100% aller Vergewaltigungen zwischen Fremden von nicht-westlichen Ausländern (also Afrika, Nordafrika und Mittlerer Osten) begangen wurden, 98% der Opfer waren indigene norwegische Frauen und Mädchen. In Schweden ist die Vergewaltigungsrate um 1400% gestiegen innerhalb der letzten fünf Jahre. Das ist auch in absoluten Zahlen bereits fast genauso viel wie Lesoto in Südafrika, das diese unrühmliche Statistik seit Jahrzehnten anführt. Experten in Schweden veröffentlichen Studien, nach der jedes vierte Mädchen in seinem Leben mindestens einmal vergewaltigt werden wird. Vor dem massenhaften Zuzug von nicht-westlichen Immigranten nach Schweden war Vergewaltigung ein praktisch unbekanntes Verbrechen, es gab alle paar Jahre mal einen Vorfall, der dann auch entsprechend für Entsetzen sorgte. Heute gehört Gruppenvergewaltigung zum Alltag. In anderen Studien wird nachgewiesen, daß Muslime zu 80%, Schwarzafrikaner zu mehr als 90% in ganz Europa von Sozialhilfe leben, auch noch in der dritten Generation. Wie auch hier, wird das von den Medien natürlich nicht berichtet. Weswegen immer wieder Schweden auch der Propaganda erliegen, daß diese “Leute” Schutz suchen und sie in ihr Haus einladen. Eine schwedische Familie musste diese Blindheit mit dem Leben ihrer 7jährigen Tochter bezahlen.

Von dem “liberalen” Ehepaar in Südafrika haben Sie sicher gehört, die eine Gruppe von 140 “Flüchtlingen” aus dem benachbarten Land auf seiner Farm aufnahm, ihnen Wohnraum, Kleidung und Nahrung zur Verfügung stellte und nach wenigen Monaten von eben diesen “Schutzsuchenden” von ihrer Farm unter der Androhung, ihnen die Kehle aufzuschneiden, vertrieben wurde. Das sind alles keinesfalls Einzelfälle, denn sie treten gehäuft dort auf, wo die natürliche Barriere, die jedem Menschen gegeben ist, sich von Fremden fernzuhalten, durchbrochen wird. Der sogenannte “moderne Europäer” rühmt sich heute damit, “farbenblind” zu sein und deshalb “tolerant”. Diese Arroganz über die Natur kommt nur uns Europäern in den Sinn. Es bedarf dazu einer herausragenden, schaffenden Intelligenz, die durch endlose Abstraktion in der Lage ist, die Wirklichkeit auszublenden.

Diese Arroganz hat auch die Kathedralen gebaut, die der Schwerkraft und den baulichen Limitationen einfach trotzen und die Naturgesetze einfach aushebeln, heute baut diese Intelligenz Raumstationen in den Weltraum. Aber offenbar wohnt dieser Fähigkeit zur endlosen Abstraktion auch eine große Gefahr inne, nämlich dann, wenn man beginnt, zu verleugnen, wer und was man ist, und in schrecklicher Blindheit seine eigenen, immanenten Fähigkeiten auf andere, die diese Fähigkeit nicht haben, zu projizieren.

Daraus resultiert dann wiederum die Annahme, daß es “unsere Schuld” sei, daß Fremde sich nicht integrieren, weil wir aufgrund von “Äusserlichkeiten” diskriminieren, oder sonst was. Deswegen glauben wir, wenn wir nur genug Geld drauf werfen, liessen sich die mangelnden Fähigkeiten einfach wegerziehen und vieles mehr.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Die Kultur und Lebensweise eines Volkes wird ganz wesentlich durch seine genetischen Anlagen bestimmt, sich in fremden Kulturen zurechtzufinden wird somit schwieriger, je weiter die Ethnie/Rasse der anderen Kultur von der eigenen entfernt ist. Man kann den Afrikaner aus Afrika herausnehmen, aber man kann nicht Afrika aus dem Afrikaner herausnehmen, sagt ein Sprichwort. Das Gleiche gilt für jede andere Kultur/Rasse auf dieser Erde. Je weiter voneinander genetisch entfernt, je weiter die Kultur auseinander, desto unmöglicher wird das, was hier immer als “Integration” propagiert wird: daß man genauso ist, handelt, denkt, fühlt und gesellschaftlich tickt wie der Rest um einen herum. Daß diese Annahme falsch ist, bezeugen hunderte NoGo Areas in Europa, von Nord nach Süd, von Ost nach West. Überall da, wo es eine bestimmte Anzahl einer bestimmten Ethnie gibt, werden sich immer mehr von diesen Individuen zusammen finden. In irgendeinem Haus zieht eine Ausländerfamilie ein, nach 5 Jahren wohnen dort nur noch Leute, die ebenfalls dieser Ethnie angehören. Obwohl sich das Gerücht hartnäckig hält, daß zB innerhalb des Islams es keinen “Rassismus” gäbe, lässt sich auch diese Behauptung wiederlegen. Ganze Strassen oder sogar Viertel werden entweder von Libanesen, Marokkanern, Türken oder Kurden etc bewohnt und kontrolliert. Selbst die NoGo Areas sind untereinander segregiert. In viele kommt die Polizei nicht mehr rein, sogar Feuerwehrleute, die einen Brand löschen wollen, werden angegriffen.

Warum sollten wir uns das antun? Es gibt keinerlei vernünftigen Grund, warum wir Probleme lösen sollten, die zum einen nicht lösbar sind, und zum anderen gar nicht existent wären, wären diese Leute nicht hier. Wir hätten als Volk genug an uns selbst zu tun. Wir waren einmal das Volk der Dichter und Denker, der großen Komponisten, Maler, Bildhauer, der Erfinder, Entwickler und Macher. Heute degeneriert unser Bildungssystem, nicht zuletzt, um “Chancengleichheit” für Ausländer zu schaffen. Seit Jahrzehnten stagniert unsere Bildung, unser Volkswissen, selbst unser Biomaterial, weil wir nicht mal mehr vernünftig kochen und essen können. Der unsägliche Hass auf alles Deutsche radiert unsere Geschichte und unser Wesen aus.

Warum sollten wir uns das antun? Weil es nicht zu tun, “rassistisch” ist? Nein, rassistisch ist die Anspruchshaltung, mit der Ausländer hierher kommen und fordern, daß wir Platz machen in unserer Kultur für ihre Kultur, daß wir uns anpassen, daß wir uns ändern, damit sie sich nicht ändern müssen. Das nennt man dann “tolerant”. Schluss mit diesem Unsinn.

Der ganzen Multikult-Wahn muss beendet werden, alle müssen in ihr jeweiliges Land zurück und wir müssen uns wieder um uns selbst kümmern. Dann wird auch niemand “diskriminiert”. Wenn die Leute anderswo auf der Welt ein besseres Leben wollen, dann müssen sie sich eben entwickeln. Ihr Land, ihre Kultur. Das mussten wir auch. Das Ergebnis ist die höchste Zivilisation der Menschheitsgeschichte, die allein die Europäer errichtet haben. Trotz Milliardenschwerer Entwicklungshilfen, Technologietransfer, Bildungstransfer ist der Anteil wissenschaftlicher Outputs und Patenten in nicht-europäischen Ländern, alle zusammen, weniger als 2% der Gesamtmasse, und dabei kommt das meiste noch aus China. Afrika ist der absolute Nullpunkt, was das betrifft, nichts, ein bisschen was kommt aus dem arabischen Raum (meist mit Hilfe westlicher Wissenschaftler und alles rund um die Montanindustrie). Es geht nicht. Wozu auch? Es wird immer von “Vielfalt” gefaselt, das ist die Vielfalt. Die hat gigantische Unterschiede auch in der Qualität, ja. Das ist nicht rassistisch, sondern ein böser, harter Fakt.

Wenn die Gutmenschen davon faseln, daß man denen hier eine “Chance” geben muss, dann ist das eigentlich auch zutiefst unmenschlich, da eine Integration unmöglich ist. Man setzt diese Leute einem enormen Druck aus, dem sie nicht gewachsen sind, und erzeugen dadurch reihenweise Dauerfrustrierte, die von ständigen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen geprägt sind, und deshalb ein hohes Aggressionspotential haben, was sich dann auf die sowieso schon höheren Aggressionslevel aufhäuft, die vielen Rassen innewohnt (Afrikanern und Arabern vor allem). Man züchtet geradezu ein ständiges Konfliktpotential, unter dem beide Seiten leiden.

Warum sollten wir uns das antun? Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund. Dafür umso mehr Gründe dagegen. Daher müssen wir diese unsägliche Unordnung dringend wieder ordnen!

Die Lehre der Geschichte

Woher kommt eigentlich diese kranke Phantasie, daß man alle Völker zusammenwerfen kann und glaubt, daß das gutgeht?

Warum lernt man nicht mal aus der Geschichte? JEDES multi-ethnische Imperium ist irgendwann in gewaltsamen UNABHÄNGIGKEITSKRIEGEN auseinandergeflogen. Da kann man auf das römische Reich gucken, des Alexanders Weltmachtträume, den Zerfall der Sovietunion, Jugoslawien (ebenso wie die Tschecheslowakei ein Alliiertes Konstrukt, das ohne Rücksicht auf ethnische Begebenheiten einen “multi-ethnischen Staat” erzwungen hat) und alles andere dazwischen auch. Und dann fällt der Diktator weg, der dieses Konstrukt mit Ach und Krach zusammengehalten hat, und schon fallen die verschiedenen Ethnien für ihr SELBSTBESTIMMUNGSRECHT übereinander her, das ihnen Jahrzehnte lang verweigert worden war. Die Slowakei hat es ohne Krieg hinbekommen, aber auch nicht ohne Konflikte.

Ein Reich, das 3000 Jahre lang existierte, und nie von ethnischen Konflikten heimgesucht wurde ist das Chinesische. Erst als sich Japaner, aber vor allem Engländer und Amerika im Chinesischen Reich breit machten, wurde auch China von ethnischen Konflikten “bereichert”, was als die Boxeraufstände in die Geschichte eingegangen ist.

Wenn jetzt jemand sagt, in Amerika funktioniert es doch auch: nein, tut es nicht. Dort herrschen fast bürgerkriegsähnliche Zustände, jedes Jahr werden ~8000 Amerikaner in Gewaltverbrechen getötet (und nein, es ist nicht die “weiße Polizeigewalt”, die meisten Morde passieren zwischen Schwarzen, die nächstgrößere Opferzahl sind tote Weiße, die von Schwarzen oder Hispanics umgebracht werden; es sind nur die Schwarzen, die deswegen ganze Städte abfackeln, so wie auch in London, wo das Wort Rassenunruhen auch nicht benutzt wurde, obwohl es ein komplett schwarzer Mob war, der nicht nur London, sondern noch zwei weitere Städte in Schutt und Asche gelegt hat. Auslöser war ein zu Recht erschossener Mann, der mit einer Machete fuchtelnd Polizisten bedrohte und diese nach mehrfacher Aufforderung nicht fallen ließ). Die Amerikaner nennen das “funktionierende Gesellschaft”…

Eine vollständig entsolidarisierte Gesellschaft ohne jeglichen Zusammenhalt. Die Städte sind zersiedelt und in Ghettos unterteilt, Weiße, Schwarze, Hispanics, Asiaten… sie alle wohnen selbstgewählt unter ihres Gleichen. Überwiegend schwarze Städte wie Detroit sind vollständig verarmt, die Mehrheit der Einwohner arbeitslos, auf den Straßen herrscht Chaos, und in Reiseführern wird man darauf hingewiesen, nicht aus dem Auto zu steigen.

Das gibt es in Europa auch, hier nennt man das NoGo Area. Das ist da, wo unsere Gesetze außer Kraft sind und unsere Werte ignoriert werden, bestenfalls, meistens ernten sie einen Lachanfall. In viele traut sich die Polizei nicht rein, immer öfter liest man in Zeitungen, daß die Polizei vor kriminellen Araber-Banden kapituliert, diese Gebiete also quasi aufgibt.

Auch wenn wir noch nicht (noch nicht!) bei den Strassenkämpfen angekommen sind, lange wird das nicht mehr dauern. Vor allem nicht, wenn weiterhin Millionen so gut wie unkontrolliert ins Land strömen können und die Kampfkraft solcher Viertel massiv verstärken. Seit Weihnachten (heut ist der 6.Januar, also innerhalb von 12 Tagen) sind weitere 33.000 ins Land gekommen. Noch bis Anfang Dezember waren es täglich mehr als 10.000, sobald es wieder etwas wärmer wird, werden es wieder 10.000+ sein, die täglich ins Land strömen. Von denen nicht wenige sagen, daß sie sich nicht anpassen müssen, weil sie an Allah glauben, sondern daß wir uns anpassen müssen. Sie sagen, daß sie nur hierher kommen, um Europa zum Islam zu konvertieren. In den Unterkünften ist schon Bürgerkrieg, alle paar Tage rücken Hundertschaften aus, um 100e sich prügelnder “Schutzsuchender” zu trennen. Die in eigene Wohnungen umzusiedeln wird auch nichts nützen, denn die ethnischen Konflikte zwischen Türken und Kurden gibt es hier auch schon seit Jahrzehnten, auf unseren Strassen. Silvester Köln war nur der Anfang von dem, was noch auf uns zukommt.

Und warum? Weil irgendwelche durchgeknallten Vollschwachmaten von FriedeFreudeEierkuchen träumen, vom Paradies, wo der Löwe das Kaninchen nicht frißt sondern beknuddelt, abends die Einhörner Samba tanzen und Regenbögen furzen.

Das Ende dieses Dystopias wird auch für Europa ein ethnischer Konflikt epischen Ausmaßes sein. Wilde Horden afrikanischer und muslimischer Männer werden unkontrolliert ins Land gelassen, die unsere Werte für eine Lachnummer halten. Zurecht übrigens, denn es sind eben diese Werte von “FriedeFreudeEierkuchen”, die uns dieser Eroberung (die dazugehörigen Vergewaltigungen gibt es ja bereits: Eroberungsvergewaltigung nennt das der Historiker) vollkommen schutz-und wehrlos ausliefern. In den letzten 70 Jahren wurde uns jeglicher Instinkt aberzogen, der uns eine Immunität einem solchen Irrsinn gegenüber gegeben hätte. Von den IS Kämpfern, die laut Geheimdiensten und laut eigener Aussage (des IS) zu zehntausenden vielleicht bereits hier sind will ich erst gar nicht anfangen.

Und irgendwann wird Deutschland und ganz Europa in einem gewaltigen ethnischen Konflikt, an dem nicht nur zwischen zwei Gruppen gekämpft wird, sondern viele Ethnien gegen jeweils alle anderen, und der IS-Wahhabische Islam gegen alle, auseinandergefetzt werden. Wir Deutschen, dank der Umerziehung, werden danach wahrscheinlich nicht mehr existieren. Europa ebenso wenig oder irgendein anderes europäisches Volk. Da können wir wieder auf Rom gucken. Es gibt zwar immer noch die meisten der damals zum Reich gehörigen Provinzen, aber die Römer gibt es nicht mehr. Die heutigen Italiener sind nicht die Nachfahren des Volkes, das das Römische Reich gegründet hat. Auch die haben das Kinderkriegen den Sklaven überlassen in einem vollkommen verwirrten Anflug von Dekadenz und mangelndem Selbsterhaltungswillen. So wie uns heute erzählt wird, daß die Immigranten aus Schwarzafrika und den MENA Ländern die Fachkräfte der Zukunft sind, daß Karriere wichtiger ist als Familie, daß alle Menschen gleich sind und sofort GG Patrioten sind, sobald die über die Grenze stolpern.

Tatsache ist, daß über 80% aller Moslems in Europa von Sozialhilfe leben, bei den Schwarzen sind es sogar weit über 90%. Die Bevölkerung der MENA Länder rangiert mit einem IQ zwischen 80 und 85 noch im oberen Bereich der Skala, Schwarzafrika liegt bei weit unter 70 IQ-Punkten. IQ Tests sind heute weitgehend kultur-und bildungsneutral, heißt sie fragen grundlegene logische Zusammenhänge und Kombinationsfähigkeit ab. Der Beitrag der MENA Länder zum wissenschaftlichen Output liegt bei deutlich unter 2% weltweit, aus Schwarzafrika kommt genau nichts. Ohne die “bösen weißen Kolonialherren” hätten die bis heute nicht einmal das Rad selbst erfunden (in Europa seit mindestens 7000 Jahren bekannt, ebenso wie der Pflug). Fachkräfte? Für was? Die können nicht mal Strassen fegen!

Und dann die Anspruchsmentalität. Gibsmedat. We want Money. We want women. Entgeisterte Flüchtlingshelfer berichten, daß sie immer öfter gefragt werden, wann die Flüchtlinge denn endlich ihr Haus bekommen und ihren gut bezahlten Job. Stichproben bei Syrischen Akademikern, also tatsächlich Studierten (eine Minderheit von weniger als 3% der Flüchtlinge), ergab, daß die ein Bildungsniveau von deutscher Realschule 9./10. Klasse haben. Nach jahrelangem Studium. 30% der Syrer sind Analphabeten, und bei den Afrikanern (egal ob Nord oder Schwarz) ist der Anteil Analphabeten über 80%. Nein, die werden keinen Job finden, schon gar keinen gut bezahlten, und deshalb werden sie sich “diskriminiert” fühlen und von “Rassismus” schwafeln. Egal, wieviel Geld man da drauf wirft, die sind intellektuell auch nicht fähig, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Die NoGo Areas sind ja nicht neu, diese Viertel gibt es seit Jahrzehnten, da leben Leute seit 30+ Jahren und sprechen immer noch kein deutsch, obwohl die Kinder hier geboren sind, teilweise in 2. oder 3. Generation, kein deutsch, abgebrochene Schule, Bandenkarriere oder Knast. Obwohl ihnen hier alle Schulformen offen stehen und die Integrationsmöglichkeiten vor 30 Jahren noch deutlich besser waren. Und jetzt kommen wer weiß wie viele Millionen. Und wenn dann diese unzufriedenen Menschen mit unlimierter Anspruchshaltung eine kritische Masse erreichen, dann wird es hier gewaltig knallen.

Während unsere Politschranzen von steigender “rechter Gewalt” faseln, die Polizei das Handtuch wirft und sich in ihren Stationen verschanzt, die Rautenratte im gebunkerten Ausweichkanzleramt die Ergebnisse ihrer Politik aussitzt und die Medien weiter versuchen werden, alle Vorfälle und Entwicklungen unter den Teppich zu kehren; so wie in Schweden, wo mehr als 40 wahllos in die Gegend geworfene Granaten in Malmö und Götheburg, abgeschlagene Köpfe zweier Frauen (Mutter und Tochter) beim IKEA Besuch, die um 1400% gestiegene Vergewaltigungsrate und vieles mehr schlicht nicht “existieren”. Es gibt einen vollständigen Medienblackout über den Bürgerkrieg, der Schweden bereits zerreisst, während kranke Grünenpolitschranzen in die Kamera heulen, daß sie leider leider leider gerade etwas überfordert sind, aber bald wieder mehr Flüchtlinge aufnehmen werden. Auch hier bei uns wird vertuscht, zurechtgebogen oder glatt gelogen, der dämliche Reflex, daß die Ausländergewalt nichts mit Ausländern zu tun hat… Vor 30 Jahren hat jemand ein kluges Buch geschrieben, genannt das Heerlager der Heiligen. Suchen Sie mal danach bei Amazon. Das ist es, was uns erwarten wird. WIR werden am Ende die Flüchtlinge sein, vertrieben aus unserem eigenen Land (wohin?), herbeigeführt durch eine komplett kaputte Gutmenschenreligion, die überhaupt NICHTS verstanden hat, sich aber gerne täglich einen auf ihre selbsternannte moraline “Überlegenheit” herunterholt.

Konflikte, unlösbare Konflikte, die es mit souveränen Nationalstaaten nicht geben würde. Jedes Volk hat das Recht auf Selbstbestimmung, das Recht auf Schutz seines Volkes, das Recht, nicht ausgerottet zu werden. Dieses Recht kann es nur in Nationalstaaten geben, und somit ist auch Friede zwischen Völkern nur mit Nationalstaaten möglich, die nicht mit hundert verschiedenen Ethnien “zwangsverbuntet” werden, sondern in denen das Volk, die Kultur, innerhalb seines definierten Rechtsraumes aka Nationalstaat, nach seinen eigenen Vorstellungen lebt und wirkt. Chinesen in China, Japaner in Japan, Nigerianer in Nigeria, Deutsche in Deutschland.

Wer was anderes behauptet, führt bewusst und vorsätzlich ethnische Konflikte herbei, der fördert einen Eroberungskrieg, der fördert Mord und Totschlag, der ist für jeden einzelnen Toten und jede einzelne Vergewaltigung durch die Eroberer verantwortlich. Der betreibt Genozid am deutschen Volk, an allen europäischen Völkern.

Über die Unmenschlichkeit von Migration

Diese ganze Migrationsnummer hat nichts mit Menschlichkeit, Hilfe oder sonstigem Gutmenschengefasel zu tun. Es ist ein Krieg gegen Europa, gegen die Völker Europas. Nachzulesen in Thomas Barnett “The Pentagon’s New Map”, in den Pamphleten des “EU-Gründers” Koudenhove-Kalergi, der aus den Europäern eine negroide Mischrasse züchten will und bei vielen anderen Geisteskranken, die die Politik des 20.Jhd prägen und gestalten.

Daraus ergibt sich vor allem eine Tatsache: die heutigen Politiker, egal ob auf staatlicher oder EU Ebene, werden an dem Zustrom rein gar nichts ändern, denn dieser Zustrom ist genau das, was sie brauchen, um diesen Genozid an den Völkern Europas zu vollziehen.

Die ideologische Waffe ist das ganze Gutmenschengeschwafel, das von “Menschlichkeit” redet, von “Hilfsbereitschaft”, und einer erfundenen “historischen Schuld”, die gegen all jene eingesetzt wird, die den “großen Plan” in Frage zu stellen wagen. Und natürlich der “Rassismus”, der implizierte “Hass”, der implizierte “Glaube” an die Überlegenheit einer Rasse über die andere.

Aber selbst, wenn man nicht an Über- oder Unterlegenheit glaubt, gibt es Unterschiede. Deswegen sind Völker unterschiedlich, deswegen sind Kulturen (die aus Volksgemeinschaften hervorgehen!) unterschiedlich. Und unterschiedlich heißt vor allem, daß sie eben nicht zwangsläufig kompatibel sind. Der ideolgische “Antirassismus” verhindert diesen Diskurs allerdings, da er das religiöse Bekenntnis “alle Menschen sind gleich” zu einem Erkenntnisverbot für die Unterschiede mißbraucht. In einem schizophrenen Anfall aber “Toleranz” für die sogenannte “Vielfalt” fordert, obwohl das Gebot “alle Menschen sind gleich” eben diese Unterschiede negiert. Und so werden Unmengen an inkompatibler Völker und Kulturen nach Europa geschwemmt, um den “bösen Weißen” den “Rassismus” auszutreiben, ein Vorgang, der aus purem, rassistischem Hass auf die Europäer vollzogen wird!

Die Chefideologen dieses größten Genozids in der Geschichte der Menschheit, dessen Zeuge und Opfer wir Europäer werden, waren oder sind selbst Mischlinge. Die Verhaltensbiologie beweist immer wieder, daß Mischlinge eben nicht zwei Kulturen ihr Zuhause nennen, sondern gar keine, da sie zu keiner dazugehören, sich in keiner zurechtfinden, sich in keiner Zuhause fühlen können, da ihre biologischen Anlagen sie immer wieder an Grenzen stoßen lässt, die sie aufgrund ihrer biologischen Anlagen nicht überwinden können. Mischlinge sind häufiger von dissoziativen Störungen betroffen, sie sind deshalb häufiger depressiv oder manisch veranlagt, die weisen häufiger psychopathische Züge auf, sie sind generell sozial desorientiert. Solche Leute “gestalten” also das Schicksal von Nationen.

Daß das nicht gutgehen kann, sollte jedem klar sein. The mentals have taken over the asylum. Hass, Neid, Mißgunst sind die motivierenden Gefühlsregungen, die sich zu dem umfassendsten Vernichtungswillen gegen die Völker eines ganzen Kontinents manifestiert haben.

Diesen Wahnsinn muss man stoppen. Und wer von Menschlichkeit und Toleranz redet, der muss auch erkennen, daß es Völkern am besten geht, wenn sie unter sich leben. Das gilt für alle. Und muss als wichtigstes Gebot für Europa gelten, um diesen Genozid abzuwenden.

Das heißt auch, daß alle Nicht-Europäer aus Europa entfernt werden müssen, unabhängig von ihrer Religion. Christliche Schwarze oder Araber sind genauso imkompatibel zu unserer Gesellschaft wie muslimische Schwarze oder Araber (ebenso die Kaukasischen Völker, Pakistan, Bangladesh, Indien). Kultur wird zu einem nicht unerheblichen Teil von den biologischen Anlagen einer Ethnie bestimmt. Dabei ist es unerheblich, ob dieser Anteil 70% oder nur 50% beträgt, denn an dieser biologisch-ethnischen Begrenzung wird das Individuum immer scheitern. “Integration” wird daher mit wachsender biologisch-ethnischer Unterschiedlichkeit immer unmöglicher.

Toleranz muss daher heißen, daß man die Unterschiedlichkeit der Völker akzeptiert, aber eben auch die Integrität. Man kann nicht einfach Individuen aus dem einen Volk in ein anderes verpflanzen und hoffen, daß das funktioniert. Das wird es nie. Deswegen muss dem “Multikult”, der ethnischen Vermischung der Völker ein Ende bereitet werden, und die Individuen müssen zurück sortiert werden in ihre Heimatländer, in ihre Heimatvölker.

Wer Wörter wie “Toleranz” und “Menschlichkeit” mißbraucht, um Multikult zu rechtfertigen, handelt aus Hass und Verachtung – allen Beteiligten gegenüber. Da werden “Vorschläge” diskutiert zur “besseren Integration”, unseren Bildungsstandard zu senken. Das verweigert vor allem uns die volle Entfaltung unserer Möglichkeiten. Wir werden in die niedrigeren Standards der Dritten Welt integriert, abgewertet, heruntergewirtschaftet. Ein Prozess, der auch schon länger anhält. Bildung wurde in den letzten Jahrzehnten so weit gesenkt, daß sich viele Firmen beschweren, daß die Schulabgänger und teilweise sogar Studienabgänger nicht “ausbildungsfähig” sind.

Das alles passierte aus falscher “Rücksichtnahme” denen gegenüber, die fremd sind in unserem Volk, egal ob sie vor 50 Jahren kamen oder erst letztes Jahr. Die dritte Generation der Zuwanderer ist noch genauso fremd in diesem Land, wie die Zuwanderer, die jetzt zu Millionen ins Land strömen. Über ganz Europa verteilt gibt es Parallelgesellschaften, in denen weder unsere Werte noch unsere Gesetze gelten. In Schweden (nur rund 9mio Einwohner, das entspricht der Bevölkerung von NRW) über 200, in Deutschland hat jede größere Stadt ihre No-Go Area, wo Deutsche nicht willkommen sind. Mitten in Deutschland!

In Belgien, nach den Terroranschlägen, mußte in Molenbeek (ein Stadteil Brüssels, der direkt hinter dem Europaparlament beginnt) das Militär aufmarschieren und der Ausnahmezustand verhängt werden, weil die normale Polizei dort hinaus gejagt wurde. Ebenso in Paris St Denis. Ohne massives Militäraufgebot wären die französischen Polizeikräfte dort nicht hinein gekommen.

Das ist eben kein Problem das aus dem IS resultiert, sondern aus Migration in einer Größenordnung, die ganze Viertel in Städten – in unseren Städten! – in Besitz nimmt, in denen unsere Werte unbekannt und unsere Gesetze miß- und verachtet werden. In Wuppertal marschiert eine Sharia-Polizei durch die Straßen und setzt Menschen unter Druck. In einer unfassbaren Verblendung der Justiz wurde dieses Treiben nun in einem Urteil auch noch erlaubt.

Unter dem Deckmäntelchen von “Menschlichkeit” und “Toleranz” werden wir also erobert. Und wer sich wehrt, wer dagegen aufsteht, wird als Rassist, als Nazi oder Pack bezeichnet und diffamiert.

Das muss enden. Je schneller, desto besser. Die “Eliten”, die Politiker in Land und EU, werden das nicht tun, das müssen wir – das Volk – machen. Wir müssen die Grenzen schliessen und das, was jetzt in Massen ins Land strömt, sofort wieder zurückführen. Und dann in der Folge all jene, die schon früher kamen. Wer von Menschenrechten faselt, um unserem Volk das Recht auf Existenz abzusprechen, ist bösartig, nicht menschlich. Menschenrechte sind kein universeller Wert. Es ist ein Wert, der aus unserer Kultur hervorgegangen ist. Und ein Wert, der ohne Nationalstaaten und nationale Sovereignität und völkischer Integrität aufhört zu existieren. Dann ist er allerhöchstens noch Waffe, die gegen uns, die Europäischen Völker gerichtet ist.

Schluss mit dem Gefasel. Alle ethnisch/rassisch Fremden müssen ausgewiesen werden, ohne wenn und aber. Jeder, der dadagegen anredet, befördert den größten Genozid in der Geschichte der Menschheit, der mit der Vernichtung aller Weißen auf dem Planeten enden wird!

Recht – Rechts – Links

In unserer Kultur ist so ziemlich alles, was schlecht und schädlich ist, auf der “linken” Seite angesiedelt.

Eine Sache ist gerecht, geht mit rechten Dingen zu, dann ist sie gut. Wenn sie nicht mit rechten Dingen zugeht, ist das allgemein etwas Schlechtes.

Betrüger sind “link”. Man wurde “gelinkt”, also herein gelegt, übervorteilt oder hintergangen.

Unser legaler Handlungsrahmen heißt “Recht”.

Jemand oder etwas ist “gerecht”.

Man wandelt auf dem “rechten” Pfad, dann handelt man nicht nur im Rahmen des Rechts, sondern auch mit Ehre und Anstand.

Man hat sein Herz am rechten Fleck.

Zu Recht. Mit allem Recht. Ein Gericht spricht Recht.

“Seine eigenen Taten werden ihn richten”

In allem findet man das Wort “recht” gleichbedeutend mit gut, ordnend, richtig.

Wenn also “Linke” gegen “Rechte” vorgehen, dann gehen sie vor allem gegen das Recht, gegen das Gerechte vor, und wollen es durch linke (schlechte, schädliche) Dinge ersetzen. Sie wollen das Recht “linken”, im wahrsten Sinne des Wortes.

Das liegt schon in der Natur ihrer Position begründet, die nie aus Anstand und Ehre geboren wurde, sondern aus einem universellen “Dagegen”. Gegen die Ordnung, gegen das Recht, gegen das Normale und Gute.

Wer sich auf die linke Seite stellt, positioniert sich falsch.

Der Satanismus wird auch der Pfad der linken Hand genannt. Links ist damit nicht nur einfach falsch, sondern tendiert auch moralisch in Richtung “böse”.

Vielleicht sollten der DGB, die SPD, die FDP da mal drüber nachdenken, welchen Rattenfängern sie da hinterherlaufen, wenn sie der Antifa (in diesem Fall wortwörtlich) hinterherlaufen und sie zum Rädelsführer eines sowieso schwachsinnigen “Bündnisses” machen. “Bunt statt braun”. Bunt ist aber keine Lösung für ein nicht-existentes Problem, es ist nur ein weiteres universelles “Dagegen”, das sein (Un-)Heil in der Umkehrung sucht, wie alles andere, was von “links” kommt, auch, und damit schon im Grundgedanken krank ist.

Dem Herrn Kirci dämmert das ja schon.

http://t.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Der-schwarze-Block-hat-uns-vorgefuehrt

Klartext, Herr Todenhöfer

Todenhöfer sagt:

Langfristig kann die Terrormiliz nur von arabischen Staaten besiegt werden, nicht von denjenigen, die IS erst geschaffen haben.

Quelle

Das ist richtig, Herr Todenhöfer, aber wir müssen trotzdem etwas tun in unseren eigenen Ländern, hier in Deutschland und in Europa. Der “IS” ist überall da, wo Moslems sind. Um den IS und die ständige Bedrohung unserer Freiheit und unseres Landes zu bekämpfen, müssen wir alle muslimischen Immigranten, auch die, die schon seit Jahrzehnten hier leben (das sollte Brüssel Molenbeek gerade lehren), wieder nach Hause schicken. Wir müssen hier in unserem Land die Moscheen zurückbauen, den Zentralrat der Muslime auflösen, die Imame zuerst ausweisen und jede weitere Zuwanderung unterbinden.

Es geht hier um “unsere” Freiheit, um “unsere” Demokratie und um “unsere” Sicherheit. Und die müssen wir vor den Invasoren schützen. Die gehören hier nicht her, die haben auch keine Rechte an dem, was wir hier haben. Die haben kein Recht darauf, untergebracht zu werden, von uns allimentiert zu werden oder von uns ganze Städte hingebaut zu bekommen. Insbesondere dann nicht, wenn für “unsere” Kinder kein Geld für Kitaplätze, mehr Lehrer, bessere Ausbildung, kostenfreies Studium da ist, wenn es hier 1,5 Mio Deutsche gibt die in Armut leben, Millionen, die von Armut bedroht sind, 300.000 Obdachlose, um die sich niemand kümmert, denen keine Wohncontainer hingestellt werden, es leben rund 15.000 Kinder auf den Strassen unseres ach so reichen Staates. Überall wird an “unserer” Kultur herumgekürzt, Schwimmbäder geschlossen und trotzdem die Steuern dauernd erhöht. Inzwischen reden manche von 100 Milliarden, die die Invasion kosten wird. Die Bundesregierung hat es in 25 Jahren nicht geschafft, Ostdeutschland zu “integrieren”, im Gegenteil wird bewußt eine Zweiklassengesellschaft aufrechterhalten mit Ost-und West Hartz IV Sätzen, Rentenbezügen etc pp. Es gibt mehrere Millionen “Aufstocker”, die arbeiten und trotzdem ihr Essen bei den Tafeln holen müssen, und jetzt sollen sie das auch noch mit Invasoren teilen. Von den Millionen Menschen, die in den nächsten Jahren in Rente, und damit direkt in Altersarmut gehen, will ich gar nicht erst anfangen. Wer von sozialer Gerechtigkeit spricht, sollte erstmal einmal da ansetzen, da ist Baustelle genug, da muss man sich nicht noch mehr Probleme ins Land holen. Fast 90% der Muslime in Europa beziehen Sozialhilfe mit ganzen Großfamilien. So mancher Stadtteil wird von Muslimischen Familienclans beherrscht, Polizei ist ausgesperrt sowie auch unsere Gesetze. Von den derzeitigen Invasoren sind rund ein Drittel Analphabeten, und die Syrer sind noch die Gebildeten unter denen, die hier mit falschen oder gar keinen Papieren ungehindert ins Land kommen. Das schwarze Afrika ist zu mehr als der Hälfte des Lesens und Schreibens nicht mächtig, deren durchschnittlicher IQ ist etwa auf dem Level “unserer” geistig Behinderter. Da kann man noch so viel Geld draufwerfen, die werden niemals fähig sein, in unserer Gesellschaft, in unserer Zivilisation, in unserer Kultur zurecht zu kommen, geschweigedenn, ein nützliches Mitglied unserer Gesellschaft zu werden.

Es ist unfassbar perfide, mit welchen undurchdachten und teilweise nur noch als bösartig zu bezeichnenen Methoden gegen Deutsche in diesem Land vorgegangen wird. Sie nennen das “Integration” und “Toleranz” und was nicht alles für ein Schwachsinn. Jeder der gegen die Invasion und die Zerstörung Deutschlands ist, wird mit übelsten Schimpftiraden seitens der Politiker, seitens der Medien und der ganzen umerzogenen und geistig verwirrten Gutmenschenbaggage niedergemacht. Auf jeden noch so kleinen Furz sabbern die Hetzer in pavlov’scher Manier los, Rassisten, Nazis, Hasser, Hetzer und dann die Beschwörung “wir müssen helfen”, das ist “unsere historische Verpflichtung”. Nein, müssen wir nicht. Es ist nicht unsere Verpflichtung, Volksselbstmord zu begehen. Wir müssen unser Land beschützen vor dieser Plünderung. Vor den Invasoren und den Verbrechern, die in Berlin in ihren Gated Communities hocken und die randalierenden Horden nicht sehen, die durch unsere Städte marodieren. In Schweden herrscht schon Bürgerkrieg, hier fahren bereits täglich Hundertschaften zu Asyleinrichtungen, um dort Aufstände zu schlichten, Gewalt gegen andere “Flüchtlinge” oder Einrichtungspersonal zu stoppen, Krankenhauspersonal muss von Securities beschützt werden vor Übergriffen. In Mazedonien durchbrechen Flüchtlinge die Grenze mit Gewalt, in Spielfeld durchbrechen Tausende die Grenze und die Polizei wird machtlos überrannt. Recht und Ordnung haben längst vor dieser Invasion kapituliert, der Staat hat vor dieser Invasion kapituliert. In irgendeinem kranken Reflex wird stattdessen der “Kampf gegen Rechts” verschärft. Habt ihr eigentlich alle den Schuss nicht gehört? Seid ihr komplett durchgeknallt? In welcher Parallelwelt lebt ihr eigentlich?

Das ist Krieg gegen das Deutsche Volk, und gegen die anderen Völker Europas, die gerade das gleiche Schicksal erleiden müssen. Die Regierungen, die EU, die USA und NATO sind die Kriegsführer und die Migranten sind die Waffe, mit denen Europa gerade in den nächsten Destabilisierungshotspot verwandelt wird. Was hat das mit “Menschenrechten” zu tun, mit “Freiheit”, mit “Demokratie”? Nichts, gar nichts. Das ist Krieg. Krieg gegen uns, gegen Europa. Am Ende Genozid.

Von der Freiheit – die Migrationsfalle

Es gibt grundsätzlich keinen Grund, Immigration zu erlauben. Das ist weder fremdenfeindlich noch “diskriminierend” oder sonst ein Unsinn, den linke Sozialromantiker und liberale Kapitalisten gleichermaßen vorbringen. Beide politischen Gruppen wollen Immigration, nur aus unterschiedlichen Gründen. Wenn man denn Immigration – in Maßen und mit sehr genauer Prüfung – erlauben will, dann müssen dafür Regeln her, dann müssen wir festlegen, was wir hier dulden wollen und was wir verkraften können. Und WIR müssen entscheiden können (Australien macht das vor), wer rein darf und wer nicht und zwar bevor derjenige sich auf den Weg macht. Eine von Außen aufgezwungene Migration wie derzeit ist eine Invasion, ist Krieg und gehört gestoppt. Mit Militär an den Grenzen, denn dafür haben wir es: zur Verteidigung unseres Landes.

Unabhängig davon stehen wir gerade einem Problem gegenüber, das Europa seit 1500 Jahren bedroht: dem Islam. Dieser stellt ein allgemeines Problem dar, es ist reine Augenwischerei, Salafisten, Jihadisten, IS Terroristen und sogenannte “moderate” Moslems auseinander zu dividieren. Denn das eigentliche Problem ist der Islam, der nicht nach Europa kommen darf.

Wie Emett Scott in seinem Buch “Mohammed and Charlemagne Revisited” darlegte, und was jeder sehen kann, der offenen Auges auf die Welt blickt, zieht die Zivilisation aus, wenn der Islam einzieht. Diese ganzen Werte, die die Migrationsapostel immer vorbringen, Freiheit, Demokratie, Bürgerrechte und was weiß ich, zählen im Islam nichts. Der “moderate” Islam betrachtet Frauen ohne Kopftuch (egal ob Moslem oder nicht) als Freiwild (in Worten: frei zur Vergewaltigung), als Huren, als minderwertig. Wollen wir das wirklich “besser” finden als die radikale Variante, die die gleich auf Sklavenmärkten verkauft oder umbringt?

Der Islam gehört nicht nach Europa. Seit 1500 Jahren erwehren wir uns einem Vordringen des Islam, bis in die 1960er Jahre. Da haben uns die Amerikaner dazu gezwungen, türkische Gastarbeiter aufzunehmen. Zuerst war deren Aufenthalt begrenzt und streng reglementiert, die mussten nach einem Jahr zurück. Heute will davon niemand mehr was wissen, aber es gab heftige Diskussionen darüber. Alle waren dagegen, die Gewerkschaften, die Politik, die Arbeitgeber, die Sozialverbände, die Kulturverbände. Trotzdem wurden uns die Türken aufgedrängt. Im Laufe der 60er Jahre wurden die Regelungen immer mehr aufgeweicht, und dann gab es einen vollständigen Aufnahmestop. Nach diesem Zeitpunkt kamen dann immer mehr Türken und auch andere Moslems, die immer mehr Rechte forderten, Moscheen forderten, freie Ausübung ihrer Religion, Toleranz für die Ausbreitung des Islam und so weiter.

Inzwischen ist Deutschland und ganz Europa mit hunderten Moscheen zugepflastert, egal wo man in Europa hinschaut, die Strassen sind voller wandelnder Kopftücher, Burkas, Niqabs und wie die ganze Vermummungsmode alles heißt. Es gibt einen Zentralrat der Muslime, es gibt an Universitäten Imamausbildung, es gibt Islamunterricht an Schulen (statt endlich den Religionsunterricht ganz abzuschaffen wie es die Trennung von Kirche und Staat vorgeben würde). Der Einfluss des Islam nimmt immer mehr zu, und die Aggression, mit der der Islam unserer Kultur begegnet, nimmt ebenfalls enorm zu. Zu unserer Kultur gehören zum Beispiel auch Karikaturen. Das Echo auf Karikaturen heißt für Moslems dann, die Karikaturisten zu ermorden, zu bedrohen, oder mit Maschinengewehren gleich ganze Redaktionen nieder zu mähen.

Das zu dulden und hinzunehmen, und die Karikaturisten dann als Rassisten, unsensibel oder was auch immer hinzustellen, ist die Aufgabe aller Freiheit, ist die Kapitulation unserer Kultur, unserer Zivilisation vor den zersetzenden Eigenschaften des Islam, der Toleranz von anderen fordert (und damit eigentlich das Verbot aller Kritik meint), diese aber umgekehrt weder leisten kann noch will. Und daß der Islam Toleranz als Eigenleistung nicht erbringen will, weil das die Abwendung vom Islam bedeuten würde, disqualifiziert ihn als Ganzes für ein Daseinsrecht in Europa. Denn dieser grundsätzliche Unwille ist islamisch, moderat oder nicht. Der Islam gebietet, daß seine Anhänger den Islam verbreiten. Diesem Treiben muss Einhalt geboten werden, und alle Moslems müssen Europa verlassen, wenn wir auch in zehn Jahren noch frei und ohne Angst vor täglichen Anschlägen leben wollen.

Die Zeitbombe der völlig unkontrollierten islamischen Zuwanderung, die derzeit passiert, in der sich je nach befragtem Experten zwischen 500 und 10.000 IS-Kämpfer oder sonstige radikalislamische Militante befinden, muss jetzt hier endlich zu einer Grundsatzentscheidung führen. Denn das Problem sind ja nicht nur unerkannte IS Krieger, die hier derzeit ungehindert einmarschieren (und was nur 10 von denen anrichten, zeigt Paris), sondern die Zweit-und Drittgenerationsimmigranten, die in den letzten Jahrzehnten, unter dem falschen Deckmäntelchen von Toleranz und Multikult, hier hunderte sogenannter NoGo-Areas errichtet haben, in denen die IS Krieger dann umgehend untertauchen können, und in denen de facto deutsches / europäisches Recht nicht mehr gilt. Brüssel ist militärisch abgeriegelt, Frankreich verhängt den landesweiten Notstand und setzt Menschenrechte außer Kraft. Es ist nur eine Frage der Zeit (von Monaten, nicht Jahren), bis etwas ähnliches in Neukölln oder Marxloh oder sonstwo real wird.

Nichts davon würde existieren oder wäre nötig, gäbe es keine Moslems in unseren Ländern, die gezielt solche Strukturen aufbauen und unsere Rechtsordnung untergraben. Wir müssen unsere Freiheit dagegen verteidigen, die Freiheit Deutschlands, die Freiheit Europas und die Freiheit der europäischen Menschen. Und diese Freiheit kann man nur dadurch verteidigen, die Träger dieses unzivilisierten Glaubens aus Europa zu entfernen.

Es kann nicht sein, daß wir unsere Freiheit, unsere Sicherheit, unsere Zukunft, unsere Kultur aufgeben, um deren “Freiheit” – auf Deutsch: Machtübernahme! – in unseren Ländern zu “schützen”.

Wir müssen UNSERE Freiheit schützen und sonst niemandes!

Humanismus – Humanitarianismus – Menschlichkeit

Von Journallie und Gutmenschen gleichmaßen oft und gerne benutzt, wobei Humanitarianismus den meisten Schreibtischtätern zu lang und umständlich ist und daher oft stattdessen von Humanismus zu lesen und zu hören ist, wo eben dieser gar nicht hingehört. Oder gar “humanitär” als allbestimmende Maxime des Humanismus ausmachen.

Humanismus war im 14./15. Jahrhundert die Bewegung, die sich auf das klassische Altertum zurückbesonn und den Mensch zurück in den Mittelpunkt stellte. Es war nicht zuletzt auch eine anti-katholische und anti-christliche Bewegung, Luthers Reformation hat diese Kulturrevolution im Prinzip abgeschlossen. Daher verschwand die Bewegung auch nach der Reformation. Schon vorher war versucht worden, das Christentum zu reformieren (Jan Hus zB, der dafür noch auf dem Scheiterhaufen landete), ein Prozess, der eigentlich da begann, wo die Franken sich daran machen, Germania Magna zu unterwerfen, also im frühen 9. Jahrhundert. Denn das originale Christentum kam hier nicht gut an und zwar aus gutem Grunde.

Was viele heute gerne vergessen oder übersehen ist die Tatsache, daß unser “Deutsches” (also reformiertes) Christentum mit dem, was einst aus den Katakomben Roms an die Macht in einem zerfallenden Reiche kroch, überhaupt nichts mehr zu tun hat. Die Katholiken haben sich, ihren Einfluss schwinden spürend, kurz darauf selbst reformiert in der Gegenreformation, die aus einem unmenschlichen Kult, der dem extremen Islam (dem Wahhabismus) nicht unähnlich war, einen Kult formte, der sich selbst an die Germanisch-Heidnische Kultur band und diese adaptierte, um seinen Einfluss nicht zu verlieren.

In Kirchengeschichtsbüchern kann man heute auch lesen, daß die Kirche die Bildung förderte und verbreitete, obwohl es recht einfach ist, das anhand hunderter Beispiele zu widerlegen. Selbst Johannes Kepler wäre beinahe auf dem Scheiterhaufen gelandet. Er wurde durch einen einflussreichen Freund davor bewahrt, musste aber den Rest seines Lebens in Hausarrest verbringen, wie auch viele andere große Denker und Wissenschaftler jener Zeit.

Wir Germanen, wir Nordeuropäer sind denkbar schlecht für eine Religion ausgestattet wie das Christentum. Zentralmächte waren uns zutiefst zuwider, weswegen die Franken auch einigermassen überrascht und ebenso frustriert waren, als sie zwar die Sachsen unterworfen hatten, damit aber noch lange nicht Germania Magna erobert war. Unser so wehrhaftes Germanisches Gebiet, aus dem wir die Römer immer wieder zurück drängten, bis diese die Nase voll hatten und den Rhein zur festen Grenze erklärten sowie die südlichen Ränder Germanias mit dem Limes sicherten, gliederte sich in Wahrheit in unzählige kleinere Stammesregionen auf. In weiten Teilen, in seinen groben und größeren Strukturen, findet man das auch heute noch in Deutschland, nämlich als Bundesländer. Sobald sich die christlich-römischen Strukturen hier manifestierten, entstand Revolte dagegen auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Die Hanse (aus dem viel später der Deutsche Bund hervorging) entriss der Zentralmacht in Rom die wirtschaftliche Macht und kochte ihr eigenes Süppchen. Die Versuche, die religiösen Ge- und Verbote für Nahrungsmittel in Deutschland durchzusetzen, scheiterten an unserem Grundnahrungsmittel, dem Schwein. Obwohl die Kirche es schaffte, an über 100 Tagen des Jahres Fleischkonsum zu untersagen (und damit nebenbei nicht unerheblich zur Überfischung unserer Flüsse beitrug), wurde eben weiterhin Schweinefleisch gegessen. Wildschwein war jedoch den päpstlich legitimierten Herrschern vorbehalten, die den Zugriff des Volkes auf den Wald einschränkten bzw ganz untersagten. Auch das etwas, was uns Germanen nicht passte. Wir waren es gewohnt, unsere Herrscher selbst auf dem Thing zu wählen, oder auch wieder abzuwählen, und jetzt saßen da welche von irgendeines fremden Gottes Gnaden, und häufig eben auch nicht aus unserem Volk. Die Wälder waren nicht nur unsere Tempel, sondern sie waren unsere Tempel, weil sie unsere Lebensgrundlage waren. Sie lieferten Holz, Wild und Pflanzen, die Wälder waren “Jedermannsgut”, das plötzlich von Fremden beansprucht wurde. Bis ins 16. Jahrhundert hinein widersetzten sich einzelne Regionen dem römisch-vatikanischen Diktat. Der sogenannte Friesische Friede sperrte den Vatikan und seine Herrscher aus dem Friesischen Reich bis Ende des 15. Jahrhunderts aus (danach wurde das Reich in ein westfriesisches und ostfriesisches Gebiet unterteilt und jeweiligen “loyalen” Königreichen zwangsangeschlossen) und unternahm in der Zeit mehrere Versuche, wieder heidnische Strukturen einzuführen. Auch das südschwedische Gebiet Svea/Skåne warf Rom zuletzt noch im frühen 16. Jahrhundert hinaus und installierte einen Thing-legitimierten Herrscher. Ein Krieg gegen die “Aufständischen” gliederte auch Südschweden endgültig in die, trotz inzwischen erfolgter Reformation, immer noch römisch legitimierten Herrschaftsstrukturen ein. Nach wie vor krönte der Papst die Kaiser und Könige. Aber auch dagegen wurde formal und erfolgreich protestiert, zumindest in den skandinavischen Staaten ernannte sich der König einfach selbst zum Obehaupt auch der Kirche. Diese wurde man zwar nicht ganz los, aber immerhin war ihre Macht hinreichend eingeschränkt und durch die formale Akzeptanz des Christentums verhinderte man ebenfalls weitere Kriege.

Das Christentum verbat das Spielen, obwohl wohl später Mönche das Kegeln erfanden. Das Christentum predigte ora et labora und hielt entsprechend zum mehrfachen Kirchenbesuch am Tag an. Der neue Umgang mit “Gott”, der einen Priester als Mittelsmann benötigte, war uns ebenfalls zutiefst fremd. Unsere Götter waren allgegenwärtig und konnten sich jederzeit mit an den Tisch zum Würfelspiel setzen. Anders als die fanatische Verehrung und dadurch Erhöhung und Entfremdung des Gottes von den Menschen, hatten wir, außer zu sehr hohen Festtagen, keine festen Vorgaben, wann und wie wir mit unseren Göttern in Verbindung treten sollten. Eine so streng durchregulierte und nicht zuletzt lebenseinschränkende Betpflicht muss auf unsere Vorfahren höchst absurd gewirkt haben.

Dieser Widerwille im Großen wie im Kleinen hat ja letztlich zur explosionsartigen Verbreitung der Reformation durch das gesamte Germanische Gebiet geführt. Von Deutschland aus nach Böhmen, Preußen und ganz Skandinavien in nur wenigen Jahrzehnten.

Die Zeit dieses Kampfes bis dorthin, die innere und außere Auflehnung gegen katholische Strukturen, war auch ein Kampf der Intellektuellen jener Zeit um die Rückkehr der antiken Menschenbildes. Auch ihnen ging es um die Überwindung widerhumaner Denkmuster im Katholizismus. Vor allem eben als Rückbesinnung, weil andere Vorbilder fehlten, auf den Menschen der Antike, der überlegene Mensch, der sich im Logos verwirklichte, den die großen Bildhauer der griechischen und römischen Antike in beeindruckender Detailtreue in Marmor verewigt hatten, der nackt und muskulös die Sinnlichkeit des Sich-Selbst-Bewusstseins verherrlichte. Welch ein Gegensatz zum kleingezogenen und kleingehaltenen Menschen des Frühmittelalters. Statt Menschen wurde ein entrückter Gott in megalomanen Bauwerken verherrlicht.

Da wo es Germanen (vor Allem die Goten) taten, wurden aus den Kathedralen die eindrucksvollste Architektur seit der römischen Antike, das ist unbestritten. Trotzdem waren diese Bauten keine Gebäude für die Menschen. Sie stellten nicht zuletzt Macht dar und signalisierten weithin, daß hier das Christentum die Herrschaft übernommen hatte. Der Bauboom der Kathedralen verschwand weitestgehend mit der Reformation.

Erst im 18./19.Jahrhundert setzt wieder große Bautätigkeit ein. Viele der heutigen Dome und Münster stammen aus dieser Zeit, und belegen vor allem die Machtumstrukturierung, die sich aus den Gründungen der Staaten ergaben, die ab dem 17./18. Jahrhundert mit einem Parlament ausgestattet waren. Das Europa Karls des Großen, vereint unter dem christlichen Banner, ein gesamteuropäisches Reich mit Zentralherrschaft aus Rom, war auf ganzer Linie gescheitert. Es war in all den Jahrhunderten immer ein (Alp)Traum geblieben, der an der Realität scheiterte. Nicht zuletzt auch der Realität des Christentums, das eben anders als so oft und gerne behauptet, keine kulturstriftenden Eigenschaften hat. Es mag mit seinen aufoktruierten Machtstrukturen bei der Herausbildung der Zivilisation mitgewirkt haben, das ist sogar unbetreitbar, aber eben vor allem als Reibungspunkt, an dem wir uns geschliffen haben, herausgeschliffen aus einem Weltbild, das die Welt als Spielball eines Gottes ansah, in dem der Mensch mit Erbschuld belegt war und sich ständig seiner Sünden entledigen musste durch Gebete und Unterwürfigkeit.

Und kaum tat sich Freiraum auf für den Menschen, den Germanischen Menschen, wiesen wir das Christentum zurück. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts kristallisierte sich eine Strömung heraus, die heute weitgehend ignoriert und heruntergespielt wird, die aber eigentlich sehr wichtig ist für Deutschland. Hier liegt nämlich der intellektuelle Wille aller deutschen Völker, aus dem Norddeutschen Bund ein echtes Deutsches Reich zu gestalten. Anders als alle anderen Herrschaftsumstrukturierungen zuvor ist das auch und vor allem vom Erwachen des Deutschen Bewusstseins innerhalb des Volkes geprägt. Und es manifestierte sich eben auch in Kunst und Literatur, und nicht zuletzt auch in einer neo-heidnischen Bewegung. Wir wollten den ganzen alten Schmuh nicht mehr, unsere Burschen in Berufsausbildung sangen in Liedern “wir wollen wieder Heiden sein”. Die Kunst wandte sich dem Menschen als Gestalter und gleichzeitig Träger der Kultur wieder zu, dem bäuerlichen Menschen als Gestalter unseres Versorgungswohlstandes, dem Menschen nicht als namenloser Teil der Bevölkerung, sondern als Teil des Volkskörpers, der Mensch als Teil einer Ethnie der sich seiner Identität bewusst geworden war. Klar, das sowas heute in den Kellern der Geschichtserzähler liegt, denn ja, es war auch das Erwachen des Nationalbewusstseins. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 war nicht nur die Kleinstaaterei, sondern eigentlich auch das Christentum überwunden.

Der Mensch als Teil der Nation, als Teil der Gesellschaft, die die Nation, die Kultur, den Fortschritt gestaltet und lebt, der Sieg des Humanismus, des sich bewußten Menschen, über die Religion, über den immer noch fremden Gott.

In dieser Zeit gründet unser nationales wie individuelles Selbstverständnis, unser Verständnis von Recht und Ordnung, unser Verständnis von Freiheit, auch von dem Sozialstaat. Als der Kaiser erfuhr, wie die Bergarbeiter der Minen im Ruhrpott lebten, in notdürftig zusammengezimmerten Holzbarracken, da hat er sein eigenes Land gestiftet und die ersten Bergarbeitersiedlungen mit modernen Häusern bauen lassen. Vieles, was heute als die Errungenschaften eines Sozialstaates gelten, kam direkt vom Kaiser. Anders als in Frankreich oder England während der industriellen Revolution mussten wir uns vieles von unseren Sozialstaat nicht mittels Gewerkschaften erkämpfen. Arbeitsschutz, Urlaubsanspruch, Fortzahlung des Lohns im Krankheitsfall, die Krankenkassen wurde gleich mit in die Grundlagen des Deutschen Reiches eingeflochten oder kurz danach eingeführt. Der Kaiser meinte das nämlich ernst als er sagte: “Ich bin der erste Diener meiner Nation”.

Auch das war unser deutscher Humanismus. Der Mensch als grundsätzlich wertvolles Mitglied der Gesellschaft, nicht als Sklave irgendwelcher Großindustrieller. Viele unserer großen Firmen haben ebenfalls von sich aus am Sozialstaat mitgewirkt. Während die liberalen Kräfte in England die dort ebenfalls entstehenden Strukturen eines Sozialstaates gleich wieder vom Tisch fegten, was dort natürlich aufgrund der Kolonialwirtschaft auch viel leichter war, waren unsere Firmen nur allzu bereit, den immer treuen Arbeiter mit den Bedingungen für ein gutes Leben zu stützen und an sich zu binden. Große Firmen bauten ganze Städte, mit Einkaufsstraßen, Kultur und Freizeitangeboten und modernen Wohnungen. Das prägte unser gesamtes Verhältnis innerhalb der Gesellschaft. Das wurde in der Weimarer Republik, die nicht sozial sondern kommunistisch geprägt war, auch wieder zerstört. Der Mensch verkam zum Arbeiter und dann zum verarmten Arbeitslosen, hunderttausende verhungerten während der desolaten Herrschaft des heute so hoch gelobten “ersten Versuchs einer Demokratie” in Deutschland.

Hier erst gelangten die Gewerkschaften zu Einfluss, und traten gleich an zum kommunistisch geprägten Klassenkampf, der “Arbeiter” und “Arbeitgeber” als Gegensatz, als “natürlichen Feind” herauszubilden begann. Der Mensch nicht mehr als Teil des Volkes, als Teil der Nation, der im kleinen wie im großen seinen Platz fand, sondern der Mensch als Konsument und Arbeiter, dagegen der Politiker, der Arbeitgeber, und jede noch erdenktliche “Partei” (als das Lateinische Pars=Teil verstanden), als immerwährende Gegenspieler auf dem Spielbrett der neuen Adelsklasse, des Geldadels und Banken.

Der Humanismus kehrte noch einmal zurück und zeugte von sich in den großen, erhabenen Aufzügen in Nürnberg, bei denen wir uns als Volk feierten, in den filmischen Inszenierungen einer Leni Riefenstahl, in dem Stolz, daß wir in nur 4-5 Jahren aus einem am Boden liegenden, hungernden, frierenden Deutschland wieder die größte Nation auf dem europäischen Kontinent gemacht hatten, die fortschrittlichste, produktivste und auch wieder erfinderischste (obwohl es nach dem Aussortieren der Juden bei den Patentanmeldungen natürlich Einbrüche gab) seit der industriellen Revolution. Und wie schon 1871 zogen wir eben dadurch den Hass unserer Nachbarstaaten auf uns. Wir hatten nie Kolonien, aus denen wir kostenfrei und ohne Aufwand Rohstoffe abziehen konnten wie Frankreich oder England, die ihrerseits Reiche kontrollierten, die die ganze Welt umspannten. Trotzdem verarmten diese Länder, während wir uns immer wieder am eigenen Schopfe aus dem Dreck zogen, alles importieren und dafür viel Geld zahlen mussten. Um an dieser Stelle mal Bart Simpson zu zitieren: Lieber Gott wir danken dir für nichts, denn wir haben alles selbst gemacht.

Wir als Mensch, wir als Volk. Wenn hier heute von Rattenfängern und was nicht alles geredet wird, von “Verführung” und “Ausnutzung”, dann verkennt das einfach die Realität. Der Nationalsozialismus war das politische Ergebnis einer Entwicklung, die um 1800 begonnen hat. Der Nationalsozialismus besteht nicht aus “Judenhass” oder “Völkermord”, er besteht vor allem aus einem unserem Volk zugewandten Idealismus, wie wir eine Gesellschaft, eine Nation haben wollen. Darin hat sich auch die gewollte Abkehr manifestiert von Dingen, die wir nicht wollten. Kapitalismus wie er in Amerika existiert, was sich heute als Neoliberalismus bezeichnet und gerade unseren Sozialstaat aushöhlt und untergräbt wo er nur kann. Die Eliminierung der Notwendigkeit (aus diesen kapitalistischen Strukturen heraus) von zum Beispiel auch den überall abgelehnten Massentierhaltungen durch die Stärkung der Bauern. Den ganzen Wahn des Handels um des Handelns Willen, das wollte und das will doch keiner wirklich. Und was vor allem alle Demokratieheuler heute besonders ärgert, ja, wir haben auch völlig demokratisch für die Abschaffung der Demokratie gewählt. Die NSDAP hatte mit der DNVP die absolute Mehrheit im Reichstag. Mit der Losung “Gebt mir vier Jahre Zeit und ihr werdet Deutschland nicht wiedererkennen” war Hitler gewählt worden, es war nie ein Geheimnis, dass damit der illegal in 1919 eingeführten Demokratie ein jähes Ende bereitet würde, trotzdem – oder gerade deswegen – hat die Mehrheit der Deutschen NSDAP gewählt. Nach den vier Jahren gab es auch nochmal Wahlen, was immer unterschlagen wird, bei denen die NSDAP wieder die absolute Mehrheit holte. Wir haben Österreich auch nicht annektiert, sondern Österreich hat sich in einer Volksabstimmung für den Anschluss entschieden, freiwillig und aus freien Stücken. Die Vereinigung aller deutschen Völker, auch als Sieg des sich selbst, seiner Identität bewußten Menschen. Natürlich will davon heute niemand mehr etwas wissen.

Mit der Rückkehr der SPD (damals offen kommunistisch) und der sogenannten Demokratie (was immer es auch sein mag, wir haben keine und vor allem bedeutet Demokratie nicht Masseneinwanderung), war der humanistische Mensch besiegt. Auch wenn der Niedergang diesmal länger dauerte als die paar Jahre in der Weimarer Republik, die Deutschland samt und sonders an die Wand gefahren hat, was auch nicht zuletzt der Tatsache geschuldet war, dass wir plötzlich doch wieder als Bollwerk gegen den Kommunismus dienen mussten (mit dem während des Krieges gegen uns die Alliierten noch alliiert waren), die Aushöhlung und Zersetzung begann gleich nach dem Krieg. Man prügelte uns Schuld ein, man prügelte uns pervertierte “Werte” ein, die bedingungs-und vorraussetzungsfrei als Absolutismen umdefiniert wurden (ein Verbrechen am Logos selbst), man mißbrauchte uns, man schnitt uns von unserer Geschichte ab, von unserer Größe, von unserer Freiheit. Jetzt macht die Demokratie, die der der DDR so verwechselbar ähnlich ist, an der Zersetzung und Zerstörung weiter.

Und das unter dem Deckmäntelchen von Begriffen, deren Ursprung und Sinn keiner dieser ungebildeten Vollschwachmaten die sich heute hier “Regierung” schimpfen versteht. Humanismus wird mit humanitär verwechselt, und auch das heißt nicht, dass man 7 Milliarden Menschen in Deutschland aufnehmen muss. Nietzsche als der größte aller Humanisten sagte: man soll die Schwachen sterben lassen, und man soll ihnen noch dazu helfen. Das klingt zunächst grausam, ist es aber nicht. Denn die explodierende Bevölkerung in den Drittweltstaaten ist Ursache Nr 1 für deren Armut, die auch mit einer immer weiter exponentiell wachsenden Bevölkerung nicht überwindbar ist. Würden wir aufhören, Tonnen von Medikamenten, Nahrung und Milliarden an Strukturhilfen zu senden, würde sich das Problem innerhalb weniger Jahre von selbst erledigen. Die Natur würde endlich wieder ihre Arbeit machen und die Stärksten einer Generation begünstigen, während unsere sogenannte “humanitäre” Hilfe die Schwächsten fördert und immer mehr von ihnen produziert. Die Gutmenschen betreiben Dysgenie. Kein Tierzüchter würde so handeln, es widerstrebt aller Logik, die Gutmenschen, die Humanität im Sinne des Christentums umgedeutet haben, züchten dysfunktionale, kranke, schwache Menschenmassen, deren einziger Sinn darin besteht, sie von unzähligen Hilfsorganisationen in einer unmenschlichen ewigen Mühle aus Spenden für mehr Elend in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für krankhaft altruistische Menschen immer weiter zu züchten.

Das ist eigentlich zutiefst unmenschlich. Nicht nur, daß das Gutmenschengesindel sich moralisch überlegen fühlt, weil es die Schwächsten der Schwachen und am wenigsten überlebensfähigen aufpeppelt und zur Vermehrung bringt und damit ein Ausmaß an Elend kreiert das historisch unübertroffen ist, die Gutmenschen nehmen den betroffenen Völkern auch jede Möglichkeit, sich selbst zu entwickeln (oder eben weiter in Stammesverbänden von Wurzeln zu leben, es ist deren Entscheidung!), die Möglichkeit zur Evolution. Die Gutmenschen züchten Elend auf der Welt, zusammen mit ihren Helfern von der Kirche, und spielen sich dann als Hüter der Moral auf, wenn das von ihnen verursachte Überbevölkerungsproblem überschwappt.

Dennoch ist es unsere Pflicht, diese Massen zurück zu weisen. Es wurde bereits alles von vielen darüber gesagt, warum das nicht schaffbar ist. Die eigentliche Erkenntnis liegt aber darin, dass es auch nicht wünschbar ist und niemals wünschbar werden darf, wenn der Mensch – nicht nur die Deutschen und Europäer, sondern tatsächlich alle Menschen – je wieder “Mensch” werden soll. Die Menschlichkeit selbst gebietet, daß dieser furchtbaren Überbevölkerung Einhalt geboten werden muss.

Aber vor allem darf sie nicht dazu missbraucht werden, daß Europa überflutet und zersetzt wird, wie es einige Kräfte wünschen. Die Drahtzieher dieser bösartigsten Ideologie, die unsere europäischen Volkskörper wie ein Krebsgeschwür befallen haben werden zur Rechenschaft gezogen werden.

Auch das ist unser Humanismus, daß wir das Glück, die Fülle einer stolzen Nation jedem Volk wünschen, solange es uns nicht angreift oder schaden will. Und jedes Volk muss die Art und Weise, wie es sich selbst erfüllen will, selbst entscheiden. Denn das ist wahre Toleranz. Bevor die Briten nach Indien kamen, war Indien eine Hochkultur. Diese Kultur wurde von dem Kastensystem getragen. Es mag nichts sein, was wir für uns wollten, aber wer sind wir, dass wir anderen vorschreiben, so zu sein wie wir? Bevor der Kommunismus – von einem psychisch kranken Juden in den Banlieus in Frankreich erdacht und noch von sich selbst als katastrophal eingeschätzt, ‘Würde das jemals wahr werden, dann flieh soweit du kannst’ hat Marx gesagt über seine eigene, kranke Kreation – China nach all der Zerstörung durch Kriege seit den Opiumkriegen den letzten Rest Kultur aussaugte, war China nicht nur eine Hochkultur, sondern die älteste Zivilisation der Welt. Wie reich an Kultur und Stolz wäre die Welt, wäre der angelsächsische/amerikanische (und undeutsche) Kolonialismus nicht über alle Kulturen der Welt wie Heuschrecken hergefallen, wie eine Dampfwalze gerollt, um alles in einem kommunistischen Wahn gleichzumachen, dem Boden zu gleich zu machen? Wie reich an hunderten Kulturen könnte die Welt sein, wie sie es noch vor 100, 150 Jahren war? Das wäre echte Vielfalt, so wie sie sein soll, wie sie natürlich ist, wie sie gut ist.

Viele Kulturen in einen Staat zu pferchen ist nicht Multikultur, sondern Kulturvernichtung. Jeder Chemiker kann einem erklären, daß in einem Schmelztiegel viele gute Zutaten verbrannt und zersetzt werden und am Ende der Abschaum oben schwimmt.

Post Navigation