Nietzsche revisited

A hundred years on and nothing has changed

Ideologische Realitätsverweigerung

Nachdem die politische Klasse erfolglos versucht hat, die Geschehnisse von Köln, Hamburg und anderen Orten unter den Teppich zu kehren, setzt nun ein weiteres Phänomen ein: das Auseinanderdividieren nicht dividierbarer Einheiten.

Flüchtling, Schutzsuchender, Asylbewerber, Einwanderer, Zuwanderer und neu Zufluchtsuchender. Diese Begriffsphantasien stammen aus dem Handbuch für Journalisten, das von einem linken / kulturmarxistischen, selbsternannten “Think Tank” an Medienvertreter herausgegeben wird, zur “Hilfestellung”, wann welcher Begriff anzuwenden ist oder man den Verweis besser sowieso gleich ganz weg lässt. Im Englischen nennt man sowas “Smoke Screen”, im wahrsten Sinne des Wortes soll der klare Blick auf das Objekt mit einer möglichst verwirrenden Nebelwand verhindert werden.

Ausländer. Das Wort ist nicht mehr politisch korrekt. Die “Ausländer könnten sich ausgegrenzt fühlen”, deswegen musste der Begriff weg. Und dann die “Pauschalisierung” dadrin, ganz furchtbar. Als wenn alle “das selbe” wären. Aus unserer Sicht – die einzige, die in unserem Land wirklich relevant ist – sind sie das aber. Egal woher sie kommen, sie gehören hier offenbar nicht her. Sie sind fremd, sie sind anders, sie sind inkompatibel. Aus welchen Gründen sie kamen, spielt ebenfalls keine Rolle, weswegen die oben genannte Begriffserfindungen ebenfalls irrelevant sind. Sich auf dieses Spiel einzulassen, bedeutet, nach den Regeln des Gegners zu spielen. Dabei ist anzumerken, daß der Kulturmarxismus keine Regeln kennt, außer immer neue “Opferrollen” zu erfinden.

Es beinhaltet natürlich auch Verhöhnung, vor allem wenn man im Zusammenhang von hyänenartigen Rudeln Fremder, die reihenweise Frauen begrapschen und in mindestens 3 Fällen es bis zur vollendeten Gruppenvergewaltigung schaffen (darunter wohl auch eine Zivilpolizistin, jemand, von dem man vermuten muss, daß sie gewisse Kenntnisse in Selbstverteidigung hat) plötzlich von “Zufluchtsuchenden” spricht. Geht’s noch?!? Das sind wilde Tiere. Schauen Sie sich mal eine Doku über jagende Hyänen an. Zehn bis fünfzehn Tiere gehen auf ein Gnu los. Von der Herde (Gruppe) absondern, umzingeln, verwirren, abschirmen, bis das arme Opfer der Übermacht erliegt. In Köln und anderswo haben wir genau die gleiche Taktik gesehen. Das ist eine Rudeljagd von wilden Tieren. Die Opfer sind unsere Frauen, Ihre Schwester, Mutter, Tochter, Freundin, die nach einem solchen Erlebnis nie wieder die selbe sein wird. Zerstört für’s Leben.

Aus welchen Gründen (die meist sehr materieller Natur sind) die hierher kommen, ist vollkommen irrelevant, denn es ändert nichts daran, was diese “Leute” sind. Inkompatibel auf ganzer Linie. Verhaltensbiologisch, rassisch, intellektuell. Woraus auch der dauerhafte “Diskriminierungsstatus” resultiert. Diese Rassen sind von ihrer gesamten Anlage nicht in der Lage, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. 170 Jahre nach der sogenannten “Sklavenbefreiung” in Amerika, der gleichen Chancen und mittlerweile hunderter “Affirmative Actions” (Gesetze, die einen Sonderstatus für Schwarze schaffen), ist die Ungleichheit beider Bevölkerungsgruppen immer noch offensichtlich. Obwohl Schwarze nur rund 10% der Amerikanischen Bevölkerung stellen, begehen sie mehr als die Hälfte aller Gewaltverbrechen. Norwegen hat in 2011 eine Statistik veröffentlich, nach der 100% aller Vergewaltigungen zwischen Fremden von nicht-westlichen Ausländern (also Afrika, Nordafrika und Mittlerer Osten) begangen wurden, 98% der Opfer waren indigene norwegische Frauen und Mädchen. In Schweden ist die Vergewaltigungsrate um 1400% gestiegen innerhalb der letzten fünf Jahre. Das ist auch in absoluten Zahlen bereits fast genauso viel wie Lesoto in Südafrika, das diese unrühmliche Statistik seit Jahrzehnten anführt. Experten in Schweden veröffentlichen Studien, nach der jedes vierte Mädchen in seinem Leben mindestens einmal vergewaltigt werden wird. Vor dem massenhaften Zuzug von nicht-westlichen Immigranten nach Schweden war Vergewaltigung ein praktisch unbekanntes Verbrechen, es gab alle paar Jahre mal einen Vorfall, der dann auch entsprechend für Entsetzen sorgte. Heute gehört Gruppenvergewaltigung zum Alltag. In anderen Studien wird nachgewiesen, daß Muslime zu 80%, Schwarzafrikaner zu mehr als 90% in ganz Europa von Sozialhilfe leben, auch noch in der dritten Generation. Wie auch hier, wird das von den Medien natürlich nicht berichtet. Weswegen immer wieder Schweden auch der Propaganda erliegen, daß diese “Leute” Schutz suchen und sie in ihr Haus einladen. Eine schwedische Familie musste diese Blindheit mit dem Leben ihrer 7jährigen Tochter bezahlen.

Von dem “liberalen” Ehepaar in Südafrika haben Sie sicher gehört, die eine Gruppe von 140 “Flüchtlingen” aus dem benachbarten Land auf seiner Farm aufnahm, ihnen Wohnraum, Kleidung und Nahrung zur Verfügung stellte und nach wenigen Monaten von eben diesen “Schutzsuchenden” von ihrer Farm unter der Androhung, ihnen die Kehle aufzuschneiden, vertrieben wurde. Das sind alles keinesfalls Einzelfälle, denn sie treten gehäuft dort auf, wo die natürliche Barriere, die jedem Menschen gegeben ist, sich von Fremden fernzuhalten, durchbrochen wird. Der sogenannte “moderne Europäer” rühmt sich heute damit, “farbenblind” zu sein und deshalb “tolerant”. Diese Arroganz über die Natur kommt nur uns Europäern in den Sinn. Es bedarf dazu einer herausragenden, schaffenden Intelligenz, die durch endlose Abstraktion in der Lage ist, die Wirklichkeit auszublenden.

Diese Arroganz hat auch die Kathedralen gebaut, die der Schwerkraft und den baulichen Limitationen einfach trotzen und die Naturgesetze einfach aushebeln, heute baut diese Intelligenz Raumstationen in den Weltraum. Aber offenbar wohnt dieser Fähigkeit zur endlosen Abstraktion auch eine große Gefahr inne, nämlich dann, wenn man beginnt, zu verleugnen, wer und was man ist, und in schrecklicher Blindheit seine eigenen, immanenten Fähigkeiten auf andere, die diese Fähigkeit nicht haben, zu projizieren.

Daraus resultiert dann wiederum die Annahme, daß es “unsere Schuld” sei, daß Fremde sich nicht integrieren, weil wir aufgrund von “Äusserlichkeiten” diskriminieren, oder sonst was. Deswegen glauben wir, wenn wir nur genug Geld drauf werfen, liessen sich die mangelnden Fähigkeiten einfach wegerziehen und vieles mehr.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Die Kultur und Lebensweise eines Volkes wird ganz wesentlich durch seine genetischen Anlagen bestimmt, sich in fremden Kulturen zurechtzufinden wird somit schwieriger, je weiter die Ethnie/Rasse der anderen Kultur von der eigenen entfernt ist. Man kann den Afrikaner aus Afrika herausnehmen, aber man kann nicht Afrika aus dem Afrikaner herausnehmen, sagt ein Sprichwort. Das Gleiche gilt für jede andere Kultur/Rasse auf dieser Erde. Je weiter voneinander genetisch entfernt, je weiter die Kultur auseinander, desto unmöglicher wird das, was hier immer als “Integration” propagiert wird: daß man genauso ist, handelt, denkt, fühlt und gesellschaftlich tickt wie der Rest um einen herum. Daß diese Annahme falsch ist, bezeugen hunderte NoGo Areas in Europa, von Nord nach Süd, von Ost nach West. Überall da, wo es eine bestimmte Anzahl einer bestimmten Ethnie gibt, werden sich immer mehr von diesen Individuen zusammen finden. In irgendeinem Haus zieht eine Ausländerfamilie ein, nach 5 Jahren wohnen dort nur noch Leute, die ebenfalls dieser Ethnie angehören. Obwohl sich das Gerücht hartnäckig hält, daß zB innerhalb des Islams es keinen “Rassismus” gäbe, lässt sich auch diese Behauptung wiederlegen. Ganze Strassen oder sogar Viertel werden entweder von Libanesen, Marokkanern, Türken oder Kurden etc bewohnt und kontrolliert. Selbst die NoGo Areas sind untereinander segregiert. In viele kommt die Polizei nicht mehr rein, sogar Feuerwehrleute, die einen Brand löschen wollen, werden angegriffen.

Warum sollten wir uns das antun? Es gibt keinerlei vernünftigen Grund, warum wir Probleme lösen sollten, die zum einen nicht lösbar sind, und zum anderen gar nicht existent wären, wären diese Leute nicht hier. Wir hätten als Volk genug an uns selbst zu tun. Wir waren einmal das Volk der Dichter und Denker, der großen Komponisten, Maler, Bildhauer, der Erfinder, Entwickler und Macher. Heute degeneriert unser Bildungssystem, nicht zuletzt, um “Chancengleichheit” für Ausländer zu schaffen. Seit Jahrzehnten stagniert unsere Bildung, unser Volkswissen, selbst unser Biomaterial, weil wir nicht mal mehr vernünftig kochen und essen können. Der unsägliche Hass auf alles Deutsche radiert unsere Geschichte und unser Wesen aus.

Warum sollten wir uns das antun? Weil es nicht zu tun, “rassistisch” ist? Nein, rassistisch ist die Anspruchshaltung, mit der Ausländer hierher kommen und fordern, daß wir Platz machen in unserer Kultur für ihre Kultur, daß wir uns anpassen, daß wir uns ändern, damit sie sich nicht ändern müssen. Das nennt man dann “tolerant”. Schluss mit diesem Unsinn.

Der ganzen Multikult-Wahn muss beendet werden, alle müssen in ihr jeweiliges Land zurück und wir müssen uns wieder um uns selbst kümmern. Dann wird auch niemand “diskriminiert”. Wenn die Leute anderswo auf der Welt ein besseres Leben wollen, dann müssen sie sich eben entwickeln. Ihr Land, ihre Kultur. Das mussten wir auch. Das Ergebnis ist die höchste Zivilisation der Menschheitsgeschichte, die allein die Europäer errichtet haben. Trotz Milliardenschwerer Entwicklungshilfen, Technologietransfer, Bildungstransfer ist der Anteil wissenschaftlicher Outputs und Patenten in nicht-europäischen Ländern, alle zusammen, weniger als 2% der Gesamtmasse, und dabei kommt das meiste noch aus China. Afrika ist der absolute Nullpunkt, was das betrifft, nichts, ein bisschen was kommt aus dem arabischen Raum (meist mit Hilfe westlicher Wissenschaftler und alles rund um die Montanindustrie). Es geht nicht. Wozu auch? Es wird immer von “Vielfalt” gefaselt, das ist die Vielfalt. Die hat gigantische Unterschiede auch in der Qualität, ja. Das ist nicht rassistisch, sondern ein böser, harter Fakt.

Wenn die Gutmenschen davon faseln, daß man denen hier eine “Chance” geben muss, dann ist das eigentlich auch zutiefst unmenschlich, da eine Integration unmöglich ist. Man setzt diese Leute einem enormen Druck aus, dem sie nicht gewachsen sind, und erzeugen dadurch reihenweise Dauerfrustrierte, die von ständigen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen geprägt sind, und deshalb ein hohes Aggressionspotential haben, was sich dann auf die sowieso schon höheren Aggressionslevel aufhäuft, die vielen Rassen innewohnt (Afrikanern und Arabern vor allem). Man züchtet geradezu ein ständiges Konfliktpotential, unter dem beide Seiten leiden.

Warum sollten wir uns das antun? Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund. Dafür umso mehr Gründe dagegen. Daher müssen wir diese unsägliche Unordnung dringend wieder ordnen!

Die Lehre der Geschichte

Woher kommt eigentlich diese kranke Phantasie, daß man alle Völker zusammenwerfen kann und glaubt, daß das gutgeht?

Warum lernt man nicht mal aus der Geschichte? JEDES multi-ethnische Imperium ist irgendwann in gewaltsamen UNABHÄNGIGKEITSKRIEGEN auseinandergeflogen. Da kann man auf das römische Reich gucken, des Alexanders Weltmachtträume, den Zerfall der Sovietunion, Jugoslawien (ebenso wie die Tschecheslowakei ein Alliiertes Konstrukt, das ohne Rücksicht auf ethnische Begebenheiten einen “multi-ethnischen Staat” erzwungen hat) und alles andere dazwischen auch. Und dann fällt der Diktator weg, der dieses Konstrukt mit Ach und Krach zusammengehalten hat, und schon fallen die verschiedenen Ethnien für ihr SELBSTBESTIMMUNGSRECHT übereinander her, das ihnen Jahrzehnte lang verweigert worden war. Die Slowakei hat es ohne Krieg hinbekommen, aber auch nicht ohne Konflikte.

Ein Reich, das 3000 Jahre lang existierte, und nie von ethnischen Konflikten heimgesucht wurde ist das Chinesische. Erst als sich Japaner, aber vor allem Engländer und Amerika im Chinesischen Reich breit machten, wurde auch China von ethnischen Konflikten “bereichert”, was als die Boxeraufstände in die Geschichte eingegangen ist.

Wenn jetzt jemand sagt, in Amerika funktioniert es doch auch: nein, tut es nicht. Dort herrschen fast bürgerkriegsähnliche Zustände, jedes Jahr werden ~8000 Amerikaner in Gewaltverbrechen getötet (und nein, es ist nicht die “weiße Polizeigewalt”, die meisten Morde passieren zwischen Schwarzen, die nächstgrößere Opferzahl sind tote Weiße, die von Schwarzen oder Hispanics umgebracht werden; es sind nur die Schwarzen, die deswegen ganze Städte abfackeln, so wie auch in London, wo das Wort Rassenunruhen auch nicht benutzt wurde, obwohl es ein komplett schwarzer Mob war, der nicht nur London, sondern noch zwei weitere Städte in Schutt und Asche gelegt hat. Auslöser war ein zu Recht erschossener Mann, der mit einer Machete fuchtelnd Polizisten bedrohte und diese nach mehrfacher Aufforderung nicht fallen ließ). Die Amerikaner nennen das “funktionierende Gesellschaft”…

Eine vollständig entsolidarisierte Gesellschaft ohne jeglichen Zusammenhalt. Die Städte sind zersiedelt und in Ghettos unterteilt, Weiße, Schwarze, Hispanics, Asiaten… sie alle wohnen selbstgewählt unter ihres Gleichen. Überwiegend schwarze Städte wie Detroit sind vollständig verarmt, die Mehrheit der Einwohner arbeitslos, auf den Straßen herrscht Chaos, und in Reiseführern wird man darauf hingewiesen, nicht aus dem Auto zu steigen.

Das gibt es in Europa auch, hier nennt man das NoGo Area. Das ist da, wo unsere Gesetze außer Kraft sind und unsere Werte ignoriert werden, bestenfalls, meistens ernten sie einen Lachanfall. In viele traut sich die Polizei nicht rein, immer öfter liest man in Zeitungen, daß die Polizei vor kriminellen Araber-Banden kapituliert, diese Gebiete also quasi aufgibt.

Auch wenn wir noch nicht (noch nicht!) bei den Strassenkämpfen angekommen sind, lange wird das nicht mehr dauern. Vor allem nicht, wenn weiterhin Millionen so gut wie unkontrolliert ins Land strömen können und die Kampfkraft solcher Viertel massiv verstärken. Seit Weihnachten (heut ist der 6.Januar, also innerhalb von 12 Tagen) sind weitere 33.000 ins Land gekommen. Noch bis Anfang Dezember waren es täglich mehr als 10.000, sobald es wieder etwas wärmer wird, werden es wieder 10.000+ sein, die täglich ins Land strömen. Von denen nicht wenige sagen, daß sie sich nicht anpassen müssen, weil sie an Allah glauben, sondern daß wir uns anpassen müssen. Sie sagen, daß sie nur hierher kommen, um Europa zum Islam zu konvertieren. In den Unterkünften ist schon Bürgerkrieg, alle paar Tage rücken Hundertschaften aus, um 100e sich prügelnder “Schutzsuchender” zu trennen. Die in eigene Wohnungen umzusiedeln wird auch nichts nützen, denn die ethnischen Konflikte zwischen Türken und Kurden gibt es hier auch schon seit Jahrzehnten, auf unseren Strassen. Silvester Köln war nur der Anfang von dem, was noch auf uns zukommt.

Und warum? Weil irgendwelche durchgeknallten Vollschwachmaten von FriedeFreudeEierkuchen träumen, vom Paradies, wo der Löwe das Kaninchen nicht frißt sondern beknuddelt, abends die Einhörner Samba tanzen und Regenbögen furzen.

Das Ende dieses Dystopias wird auch für Europa ein ethnischer Konflikt epischen Ausmaßes sein. Wilde Horden afrikanischer und muslimischer Männer werden unkontrolliert ins Land gelassen, die unsere Werte für eine Lachnummer halten. Zurecht übrigens, denn es sind eben diese Werte von “FriedeFreudeEierkuchen”, die uns dieser Eroberung (die dazugehörigen Vergewaltigungen gibt es ja bereits: Eroberungsvergewaltigung nennt das der Historiker) vollkommen schutz-und wehrlos ausliefern. In den letzten 70 Jahren wurde uns jeglicher Instinkt aberzogen, der uns eine Immunität einem solchen Irrsinn gegenüber gegeben hätte. Von den IS Kämpfern, die laut Geheimdiensten und laut eigener Aussage (des IS) zu zehntausenden vielleicht bereits hier sind will ich erst gar nicht anfangen.

Und irgendwann wird Deutschland und ganz Europa in einem gewaltigen ethnischen Konflikt, an dem nicht nur zwischen zwei Gruppen gekämpft wird, sondern viele Ethnien gegen jeweils alle anderen, und der IS-Wahhabische Islam gegen alle, auseinandergefetzt werden. Wir Deutschen, dank der Umerziehung, werden danach wahrscheinlich nicht mehr existieren. Europa ebenso wenig oder irgendein anderes europäisches Volk. Da können wir wieder auf Rom gucken. Es gibt zwar immer noch die meisten der damals zum Reich gehörigen Provinzen, aber die Römer gibt es nicht mehr. Die heutigen Italiener sind nicht die Nachfahren des Volkes, das das Römische Reich gegründet hat. Auch die haben das Kinderkriegen den Sklaven überlassen in einem vollkommen verwirrten Anflug von Dekadenz und mangelndem Selbsterhaltungswillen. So wie uns heute erzählt wird, daß die Immigranten aus Schwarzafrika und den MENA Ländern die Fachkräfte der Zukunft sind, daß Karriere wichtiger ist als Familie, daß alle Menschen gleich sind und sofort GG Patrioten sind, sobald die über die Grenze stolpern.

Tatsache ist, daß über 80% aller Moslems in Europa von Sozialhilfe leben, bei den Schwarzen sind es sogar weit über 90%. Die Bevölkerung der MENA Länder rangiert mit einem IQ zwischen 80 und 85 noch im oberen Bereich der Skala, Schwarzafrika liegt bei weit unter 70 IQ-Punkten. IQ Tests sind heute weitgehend kultur-und bildungsneutral, heißt sie fragen grundlegene logische Zusammenhänge und Kombinationsfähigkeit ab. Der Beitrag der MENA Länder zum wissenschaftlichen Output liegt bei deutlich unter 2% weltweit, aus Schwarzafrika kommt genau nichts. Ohne die “bösen weißen Kolonialherren” hätten die bis heute nicht einmal das Rad selbst erfunden (in Europa seit mindestens 7000 Jahren bekannt, ebenso wie der Pflug). Fachkräfte? Für was? Die können nicht mal Strassen fegen!

Und dann die Anspruchsmentalität. Gibsmedat. We want Money. We want women. Entgeisterte Flüchtlingshelfer berichten, daß sie immer öfter gefragt werden, wann die Flüchtlinge denn endlich ihr Haus bekommen und ihren gut bezahlten Job. Stichproben bei Syrischen Akademikern, also tatsächlich Studierten (eine Minderheit von weniger als 3% der Flüchtlinge), ergab, daß die ein Bildungsniveau von deutscher Realschule 9./10. Klasse haben. Nach jahrelangem Studium. 30% der Syrer sind Analphabeten, und bei den Afrikanern (egal ob Nord oder Schwarz) ist der Anteil Analphabeten über 80%. Nein, die werden keinen Job finden, schon gar keinen gut bezahlten, und deshalb werden sie sich “diskriminiert” fühlen und von “Rassismus” schwafeln. Egal, wieviel Geld man da drauf wirft, die sind intellektuell auch nicht fähig, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Die NoGo Areas sind ja nicht neu, diese Viertel gibt es seit Jahrzehnten, da leben Leute seit 30+ Jahren und sprechen immer noch kein deutsch, obwohl die Kinder hier geboren sind, teilweise in 2. oder 3. Generation, kein deutsch, abgebrochene Schule, Bandenkarriere oder Knast. Obwohl ihnen hier alle Schulformen offen stehen und die Integrationsmöglichkeiten vor 30 Jahren noch deutlich besser waren. Und jetzt kommen wer weiß wie viele Millionen. Und wenn dann diese unzufriedenen Menschen mit unlimierter Anspruchshaltung eine kritische Masse erreichen, dann wird es hier gewaltig knallen.

Während unsere Politschranzen von steigender “rechter Gewalt” faseln, die Polizei das Handtuch wirft und sich in ihren Stationen verschanzt, die Rautenratte im gebunkerten Ausweichkanzleramt die Ergebnisse ihrer Politik aussitzt und die Medien weiter versuchen werden, alle Vorfälle und Entwicklungen unter den Teppich zu kehren; so wie in Schweden, wo mehr als 40 wahllos in die Gegend geworfene Granaten in Malmö und Götheburg, abgeschlagene Köpfe zweier Frauen (Mutter und Tochter) beim IKEA Besuch, die um 1400% gestiegene Vergewaltigungsrate und vieles mehr schlicht nicht “existieren”. Es gibt einen vollständigen Medienblackout über den Bürgerkrieg, der Schweden bereits zerreisst, während kranke Grünenpolitschranzen in die Kamera heulen, daß sie leider leider leider gerade etwas überfordert sind, aber bald wieder mehr Flüchtlinge aufnehmen werden. Auch hier bei uns wird vertuscht, zurechtgebogen oder glatt gelogen, der dämliche Reflex, daß die Ausländergewalt nichts mit Ausländern zu tun hat… Vor 30 Jahren hat jemand ein kluges Buch geschrieben, genannt das Heerlager der Heiligen. Suchen Sie mal danach bei Amazon. Das ist es, was uns erwarten wird. WIR werden am Ende die Flüchtlinge sein, vertrieben aus unserem eigenen Land (wohin?), herbeigeführt durch eine komplett kaputte Gutmenschenreligion, die überhaupt NICHTS verstanden hat, sich aber gerne täglich einen auf ihre selbsternannte moraline “Überlegenheit” herunterholt.

Konflikte, unlösbare Konflikte, die es mit souveränen Nationalstaaten nicht geben würde. Jedes Volk hat das Recht auf Selbstbestimmung, das Recht auf Schutz seines Volkes, das Recht, nicht ausgerottet zu werden. Dieses Recht kann es nur in Nationalstaaten geben, und somit ist auch Friede zwischen Völkern nur mit Nationalstaaten möglich, die nicht mit hundert verschiedenen Ethnien “zwangsverbuntet” werden, sondern in denen das Volk, die Kultur, innerhalb seines definierten Rechtsraumes aka Nationalstaat, nach seinen eigenen Vorstellungen lebt und wirkt. Chinesen in China, Japaner in Japan, Nigerianer in Nigeria, Deutsche in Deutschland.

Wer was anderes behauptet, führt bewusst und vorsätzlich ethnische Konflikte herbei, der fördert einen Eroberungskrieg, der fördert Mord und Totschlag, der ist für jeden einzelnen Toten und jede einzelne Vergewaltigung durch die Eroberer verantwortlich. Der betreibt Genozid am deutschen Volk, an allen europäischen Völkern.

Über die Unmenschlichkeit von Migration

Diese ganze Migrationsnummer hat nichts mit Menschlichkeit, Hilfe oder sonstigem Gutmenschengefasel zu tun. Es ist ein Krieg gegen Europa, gegen die Völker Europas. Nachzulesen in Thomas Barnett “The Pentagon’s New Map”, in den Pamphleten des “EU-Gründers” Koudenhove-Kalergi, der aus den Europäern eine negroide Mischrasse züchten will und bei vielen anderen Geisteskranken, die die Politik des 20.Jhd prägen und gestalten.

Daraus ergibt sich vor allem eine Tatsache: die heutigen Politiker, egal ob auf staatlicher oder EU Ebene, werden an dem Zustrom rein gar nichts ändern, denn dieser Zustrom ist genau das, was sie brauchen, um diesen Genozid an den Völkern Europas zu vollziehen.

Die ideologische Waffe ist das ganze Gutmenschengeschwafel, das von “Menschlichkeit” redet, von “Hilfsbereitschaft”, und einer erfundenen “historischen Schuld”, die gegen all jene eingesetzt wird, die den “großen Plan” in Frage zu stellen wagen. Und natürlich der “Rassismus”, der implizierte “Hass”, der implizierte “Glaube” an die Überlegenheit einer Rasse über die andere.

Aber selbst, wenn man nicht an Über- oder Unterlegenheit glaubt, gibt es Unterschiede. Deswegen sind Völker unterschiedlich, deswegen sind Kulturen (die aus Volksgemeinschaften hervorgehen!) unterschiedlich. Und unterschiedlich heißt vor allem, daß sie eben nicht zwangsläufig kompatibel sind. Der ideolgische “Antirassismus” verhindert diesen Diskurs allerdings, da er das religiöse Bekenntnis “alle Menschen sind gleich” zu einem Erkenntnisverbot für die Unterschiede mißbraucht. In einem schizophrenen Anfall aber “Toleranz” für die sogenannte “Vielfalt” fordert, obwohl das Gebot “alle Menschen sind gleich” eben diese Unterschiede negiert. Und so werden Unmengen an inkompatibler Völker und Kulturen nach Europa geschwemmt, um den “bösen Weißen” den “Rassismus” auszutreiben, ein Vorgang, der aus purem, rassistischem Hass auf die Europäer vollzogen wird!

Die Chefideologen dieses größten Genozids in der Geschichte der Menschheit, dessen Zeuge und Opfer wir Europäer werden, waren oder sind selbst Mischlinge. Die Verhaltensbiologie beweist immer wieder, daß Mischlinge eben nicht zwei Kulturen ihr Zuhause nennen, sondern gar keine, da sie zu keiner dazugehören, sich in keiner zurechtfinden, sich in keiner Zuhause fühlen können, da ihre biologischen Anlagen sie immer wieder an Grenzen stoßen lässt, die sie aufgrund ihrer biologischen Anlagen nicht überwinden können. Mischlinge sind häufiger von dissoziativen Störungen betroffen, sie sind deshalb häufiger depressiv oder manisch veranlagt, die weisen häufiger psychopathische Züge auf, sie sind generell sozial desorientiert. Solche Leute “gestalten” also das Schicksal von Nationen.

Daß das nicht gutgehen kann, sollte jedem klar sein. The mentals have taken over the asylum. Hass, Neid, Mißgunst sind die motivierenden Gefühlsregungen, die sich zu dem umfassendsten Vernichtungswillen gegen die Völker eines ganzen Kontinents manifestiert haben.

Diesen Wahnsinn muss man stoppen. Und wer von Menschlichkeit und Toleranz redet, der muss auch erkennen, daß es Völkern am besten geht, wenn sie unter sich leben. Das gilt für alle. Und muss als wichtigstes Gebot für Europa gelten, um diesen Genozid abzuwenden.

Das heißt auch, daß alle Nicht-Europäer aus Europa entfernt werden müssen, unabhängig von ihrer Religion. Christliche Schwarze oder Araber sind genauso imkompatibel zu unserer Gesellschaft wie muslimische Schwarze oder Araber (ebenso die Kaukasischen Völker, Pakistan, Bangladesh, Indien). Kultur wird zu einem nicht unerheblichen Teil von den biologischen Anlagen einer Ethnie bestimmt. Dabei ist es unerheblich, ob dieser Anteil 70% oder nur 50% beträgt, denn an dieser biologisch-ethnischen Begrenzung wird das Individuum immer scheitern. “Integration” wird daher mit wachsender biologisch-ethnischer Unterschiedlichkeit immer unmöglicher.

Toleranz muss daher heißen, daß man die Unterschiedlichkeit der Völker akzeptiert, aber eben auch die Integrität. Man kann nicht einfach Individuen aus dem einen Volk in ein anderes verpflanzen und hoffen, daß das funktioniert. Das wird es nie. Deswegen muss dem “Multikult”, der ethnischen Vermischung der Völker ein Ende bereitet werden, und die Individuen müssen zurück sortiert werden in ihre Heimatländer, in ihre Heimatvölker.

Wer Wörter wie “Toleranz” und “Menschlichkeit” mißbraucht, um Multikult zu rechtfertigen, handelt aus Hass und Verachtung – allen Beteiligten gegenüber. Da werden “Vorschläge” diskutiert zur “besseren Integration”, unseren Bildungsstandard zu senken. Das verweigert vor allem uns die volle Entfaltung unserer Möglichkeiten. Wir werden in die niedrigeren Standards der Dritten Welt integriert, abgewertet, heruntergewirtschaftet. Ein Prozess, der auch schon länger anhält. Bildung wurde in den letzten Jahrzehnten so weit gesenkt, daß sich viele Firmen beschweren, daß die Schulabgänger und teilweise sogar Studienabgänger nicht “ausbildungsfähig” sind.

Das alles passierte aus falscher “Rücksichtnahme” denen gegenüber, die fremd sind in unserem Volk, egal ob sie vor 50 Jahren kamen oder erst letztes Jahr. Die dritte Generation der Zuwanderer ist noch genauso fremd in diesem Land, wie die Zuwanderer, die jetzt zu Millionen ins Land strömen. Über ganz Europa verteilt gibt es Parallelgesellschaften, in denen weder unsere Werte noch unsere Gesetze gelten. In Schweden (nur rund 9mio Einwohner, das entspricht der Bevölkerung von NRW) über 200, in Deutschland hat jede größere Stadt ihre No-Go Area, wo Deutsche nicht willkommen sind. Mitten in Deutschland!

In Belgien, nach den Terroranschlägen, mußte in Molenbeek (ein Stadteil Brüssels, der direkt hinter dem Europaparlament beginnt) das Militär aufmarschieren und der Ausnahmezustand verhängt werden, weil die normale Polizei dort hinaus gejagt wurde. Ebenso in Paris St Denis. Ohne massives Militäraufgebot wären die französischen Polizeikräfte dort nicht hinein gekommen.

Das ist eben kein Problem das aus dem IS resultiert, sondern aus Migration in einer Größenordnung, die ganze Viertel in Städten – in unseren Städten! – in Besitz nimmt, in denen unsere Werte unbekannt und unsere Gesetze miß- und verachtet werden. In Wuppertal marschiert eine Sharia-Polizei durch die Straßen und setzt Menschen unter Druck. In einer unfassbaren Verblendung der Justiz wurde dieses Treiben nun in einem Urteil auch noch erlaubt.

Unter dem Deckmäntelchen von “Menschlichkeit” und “Toleranz” werden wir also erobert. Und wer sich wehrt, wer dagegen aufsteht, wird als Rassist, als Nazi oder Pack bezeichnet und diffamiert.

Das muss enden. Je schneller, desto besser. Die “Eliten”, die Politiker in Land und EU, werden das nicht tun, das müssen wir – das Volk – machen. Wir müssen die Grenzen schliessen und das, was jetzt in Massen ins Land strömt, sofort wieder zurückführen. Und dann in der Folge all jene, die schon früher kamen. Wer von Menschenrechten faselt, um unserem Volk das Recht auf Existenz abzusprechen, ist bösartig, nicht menschlich. Menschenrechte sind kein universeller Wert. Es ist ein Wert, der aus unserer Kultur hervorgegangen ist. Und ein Wert, der ohne Nationalstaaten und nationale Sovereignität und völkischer Integrität aufhört zu existieren. Dann ist er allerhöchstens noch Waffe, die gegen uns, die Europäischen Völker gerichtet ist.

Schluss mit dem Gefasel. Alle ethnisch/rassisch Fremden müssen ausgewiesen werden, ohne wenn und aber. Jeder, der dadagegen anredet, befördert den größten Genozid in der Geschichte der Menschheit, der mit der Vernichtung aller Weißen auf dem Planeten enden wird!

Recht – Rechts – Links

In unserer Kultur ist so ziemlich alles, was schlecht und schädlich ist, auf der “linken” Seite angesiedelt.

Eine Sache ist gerecht, geht mit rechten Dingen zu, dann ist sie gut. Wenn sie nicht mit rechten Dingen zugeht, ist das allgemein etwas Schlechtes.

Betrüger sind “link”. Man wurde “gelinkt”, also herein gelegt, übervorteilt oder hintergangen.

Unser legaler Handlungsrahmen heißt “Recht”.

Jemand oder etwas ist “gerecht”.

Man wandelt auf dem “rechten” Pfad, dann handelt man nicht nur im Rahmen des Rechts, sondern auch mit Ehre und Anstand.

Man hat sein Herz am rechten Fleck.

Zu Recht. Mit allem Recht. Ein Gericht spricht Recht.

“Seine eigenen Taten werden ihn richten”

In allem findet man das Wort “recht” gleichbedeutend mit gut, ordnend, richtig.

Wenn also “Linke” gegen “Rechte” vorgehen, dann gehen sie vor allem gegen das Recht, gegen das Gerechte vor, und wollen es durch linke (schlechte, schädliche) Dinge ersetzen. Sie wollen das Recht “linken”, im wahrsten Sinne des Wortes.

Das liegt schon in der Natur ihrer Position begründet, die nie aus Anstand und Ehre geboren wurde, sondern aus einem universellen “Dagegen”. Gegen die Ordnung, gegen das Recht, gegen das Normale und Gute.

Wer sich auf die linke Seite stellt, positioniert sich falsch.

Der Satanismus wird auch der Pfad der linken Hand genannt. Links ist damit nicht nur einfach falsch, sondern tendiert auch moralisch in Richtung “böse”.

Vielleicht sollten der DGB, die SPD, die FDP da mal drüber nachdenken, welchen Rattenfängern sie da hinterherlaufen, wenn sie der Antifa (in diesem Fall wortwörtlich) hinterherlaufen und sie zum Rädelsführer eines sowieso schwachsinnigen “Bündnisses” machen. “Bunt statt braun”. Bunt ist aber keine Lösung für ein nicht-existentes Problem, es ist nur ein weiteres universelles “Dagegen”, das sein (Un-)Heil in der Umkehrung sucht, wie alles andere, was von “links” kommt, auch, und damit schon im Grundgedanken krank ist.

Dem Herrn Kirci dämmert das ja schon.

http://t.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Der-schwarze-Block-hat-uns-vorgefuehrt

Klartext, Herr Todenhöfer

Todenhöfer sagt:

Langfristig kann die Terrormiliz nur von arabischen Staaten besiegt werden, nicht von denjenigen, die IS erst geschaffen haben.

Quelle

Das ist richtig, Herr Todenhöfer, aber wir müssen trotzdem etwas tun in unseren eigenen Ländern, hier in Deutschland und in Europa. Der “IS” ist überall da, wo Moslems sind. Um den IS und die ständige Bedrohung unserer Freiheit und unseres Landes zu bekämpfen, müssen wir alle muslimischen Immigranten, auch die, die schon seit Jahrzehnten hier leben (das sollte Brüssel Molenbeek gerade lehren), wieder nach Hause schicken. Wir müssen hier in unserem Land die Moscheen zurückbauen, den Zentralrat der Muslime auflösen, die Imame zuerst ausweisen und jede weitere Zuwanderung unterbinden.

Es geht hier um “unsere” Freiheit, um “unsere” Demokratie und um “unsere” Sicherheit. Und die müssen wir vor den Invasoren schützen. Die gehören hier nicht her, die haben auch keine Rechte an dem, was wir hier haben. Die haben kein Recht darauf, untergebracht zu werden, von uns allimentiert zu werden oder von uns ganze Städte hingebaut zu bekommen. Insbesondere dann nicht, wenn für “unsere” Kinder kein Geld für Kitaplätze, mehr Lehrer, bessere Ausbildung, kostenfreies Studium da ist, wenn es hier 1,5 Mio Deutsche gibt die in Armut leben, Millionen, die von Armut bedroht sind, 300.000 Obdachlose, um die sich niemand kümmert, denen keine Wohncontainer hingestellt werden, es leben rund 15.000 Kinder auf den Strassen unseres ach so reichen Staates. Überall wird an “unserer” Kultur herumgekürzt, Schwimmbäder geschlossen und trotzdem die Steuern dauernd erhöht. Inzwischen reden manche von 100 Milliarden, die die Invasion kosten wird. Die Bundesregierung hat es in 25 Jahren nicht geschafft, Ostdeutschland zu “integrieren”, im Gegenteil wird bewußt eine Zweiklassengesellschaft aufrechterhalten mit Ost-und West Hartz IV Sätzen, Rentenbezügen etc pp. Es gibt mehrere Millionen “Aufstocker”, die arbeiten und trotzdem ihr Essen bei den Tafeln holen müssen, und jetzt sollen sie das auch noch mit Invasoren teilen. Von den Millionen Menschen, die in den nächsten Jahren in Rente, und damit direkt in Altersarmut gehen, will ich gar nicht erst anfangen. Wer von sozialer Gerechtigkeit spricht, sollte erstmal einmal da ansetzen, da ist Baustelle genug, da muss man sich nicht noch mehr Probleme ins Land holen. Fast 90% der Muslime in Europa beziehen Sozialhilfe mit ganzen Großfamilien. So mancher Stadtteil wird von Muslimischen Familienclans beherrscht, Polizei ist ausgesperrt sowie auch unsere Gesetze. Von den derzeitigen Invasoren sind rund ein Drittel Analphabeten, und die Syrer sind noch die Gebildeten unter denen, die hier mit falschen oder gar keinen Papieren ungehindert ins Land kommen. Das schwarze Afrika ist zu mehr als der Hälfte des Lesens und Schreibens nicht mächtig, deren durchschnittlicher IQ ist etwa auf dem Level “unserer” geistig Behinderter. Da kann man noch so viel Geld draufwerfen, die werden niemals fähig sein, in unserer Gesellschaft, in unserer Zivilisation, in unserer Kultur zurecht zu kommen, geschweigedenn, ein nützliches Mitglied unserer Gesellschaft zu werden.

Es ist unfassbar perfide, mit welchen undurchdachten und teilweise nur noch als bösartig zu bezeichnenen Methoden gegen Deutsche in diesem Land vorgegangen wird. Sie nennen das “Integration” und “Toleranz” und was nicht alles für ein Schwachsinn. Jeder der gegen die Invasion und die Zerstörung Deutschlands ist, wird mit übelsten Schimpftiraden seitens der Politiker, seitens der Medien und der ganzen umerzogenen und geistig verwirrten Gutmenschenbaggage niedergemacht. Auf jeden noch so kleinen Furz sabbern die Hetzer in pavlov’scher Manier los, Rassisten, Nazis, Hasser, Hetzer und dann die Beschwörung “wir müssen helfen”, das ist “unsere historische Verpflichtung”. Nein, müssen wir nicht. Es ist nicht unsere Verpflichtung, Volksselbstmord zu begehen. Wir müssen unser Land beschützen vor dieser Plünderung. Vor den Invasoren und den Verbrechern, die in Berlin in ihren Gated Communities hocken und die randalierenden Horden nicht sehen, die durch unsere Städte marodieren. In Schweden herrscht schon Bürgerkrieg, hier fahren bereits täglich Hundertschaften zu Asyleinrichtungen, um dort Aufstände zu schlichten, Gewalt gegen andere “Flüchtlinge” oder Einrichtungspersonal zu stoppen, Krankenhauspersonal muss von Securities beschützt werden vor Übergriffen. In Mazedonien durchbrechen Flüchtlinge die Grenze mit Gewalt, in Spielfeld durchbrechen Tausende die Grenze und die Polizei wird machtlos überrannt. Recht und Ordnung haben längst vor dieser Invasion kapituliert, der Staat hat vor dieser Invasion kapituliert. In irgendeinem kranken Reflex wird stattdessen der “Kampf gegen Rechts” verschärft. Habt ihr eigentlich alle den Schuss nicht gehört? Seid ihr komplett durchgeknallt? In welcher Parallelwelt lebt ihr eigentlich?

Das ist Krieg gegen das Deutsche Volk, und gegen die anderen Völker Europas, die gerade das gleiche Schicksal erleiden müssen. Die Regierungen, die EU, die USA und NATO sind die Kriegsführer und die Migranten sind die Waffe, mit denen Europa gerade in den nächsten Destabilisierungshotspot verwandelt wird. Was hat das mit “Menschenrechten” zu tun, mit “Freiheit”, mit “Demokratie”? Nichts, gar nichts. Das ist Krieg. Krieg gegen uns, gegen Europa. Am Ende Genozid.

Von der Freiheit – die Migrationsfalle

Es gibt grundsätzlich keinen Grund, Immigration zu erlauben. Das ist weder fremdenfeindlich noch “diskriminierend” oder sonst ein Unsinn, den linke Sozialromantiker und liberale Kapitalisten gleichermaßen vorbringen. Beide politischen Gruppen wollen Immigration, nur aus unterschiedlichen Gründen. Wenn man denn Immigration – in Maßen und mit sehr genauer Prüfung – erlauben will, dann müssen dafür Regeln her, dann müssen wir festlegen, was wir hier dulden wollen und was wir verkraften können. Und WIR müssen entscheiden können (Australien macht das vor), wer rein darf und wer nicht und zwar bevor derjenige sich auf den Weg macht. Eine von Außen aufgezwungene Migration wie derzeit ist eine Invasion, ist Krieg und gehört gestoppt. Mit Militär an den Grenzen, denn dafür haben wir es: zur Verteidigung unseres Landes.

Unabhängig davon stehen wir gerade einem Problem gegenüber, das Europa seit 1500 Jahren bedroht: dem Islam. Dieser stellt ein allgemeines Problem dar, es ist reine Augenwischerei, Salafisten, Jihadisten, IS Terroristen und sogenannte “moderate” Moslems auseinander zu dividieren. Denn das eigentliche Problem ist der Islam, der nicht nach Europa kommen darf.

Wie Emett Scott in seinem Buch “Mohammed and Charlemagne Revisited” darlegte, und was jeder sehen kann, der offenen Auges auf die Welt blickt, zieht die Zivilisation aus, wenn der Islam einzieht. Diese ganzen Werte, die die Migrationsapostel immer vorbringen, Freiheit, Demokratie, Bürgerrechte und was weiß ich, zählen im Islam nichts. Der “moderate” Islam betrachtet Frauen ohne Kopftuch (egal ob Moslem oder nicht) als Freiwild (in Worten: frei zur Vergewaltigung), als Huren, als minderwertig. Wollen wir das wirklich “besser” finden als die radikale Variante, die die gleich auf Sklavenmärkten verkauft oder umbringt?

Der Islam gehört nicht nach Europa. Seit 1500 Jahren erwehren wir uns einem Vordringen des Islam, bis in die 1960er Jahre. Da haben uns die Amerikaner dazu gezwungen, türkische Gastarbeiter aufzunehmen. Zuerst war deren Aufenthalt begrenzt und streng reglementiert, die mussten nach einem Jahr zurück. Heute will davon niemand mehr was wissen, aber es gab heftige Diskussionen darüber. Alle waren dagegen, die Gewerkschaften, die Politik, die Arbeitgeber, die Sozialverbände, die Kulturverbände. Trotzdem wurden uns die Türken aufgedrängt. Im Laufe der 60er Jahre wurden die Regelungen immer mehr aufgeweicht, und dann gab es einen vollständigen Aufnahmestop. Nach diesem Zeitpunkt kamen dann immer mehr Türken und auch andere Moslems, die immer mehr Rechte forderten, Moscheen forderten, freie Ausübung ihrer Religion, Toleranz für die Ausbreitung des Islam und so weiter.

Inzwischen ist Deutschland und ganz Europa mit hunderten Moscheen zugepflastert, egal wo man in Europa hinschaut, die Strassen sind voller wandelnder Kopftücher, Burkas, Niqabs und wie die ganze Vermummungsmode alles heißt. Es gibt einen Zentralrat der Muslime, es gibt an Universitäten Imamausbildung, es gibt Islamunterricht an Schulen (statt endlich den Religionsunterricht ganz abzuschaffen wie es die Trennung von Kirche und Staat vorgeben würde). Der Einfluss des Islam nimmt immer mehr zu, und die Aggression, mit der der Islam unserer Kultur begegnet, nimmt ebenfalls enorm zu. Zu unserer Kultur gehören zum Beispiel auch Karikaturen. Das Echo auf Karikaturen heißt für Moslems dann, die Karikaturisten zu ermorden, zu bedrohen, oder mit Maschinengewehren gleich ganze Redaktionen nieder zu mähen.

Das zu dulden und hinzunehmen, und die Karikaturisten dann als Rassisten, unsensibel oder was auch immer hinzustellen, ist die Aufgabe aller Freiheit, ist die Kapitulation unserer Kultur, unserer Zivilisation vor den zersetzenden Eigenschaften des Islam, der Toleranz von anderen fordert (und damit eigentlich das Verbot aller Kritik meint), diese aber umgekehrt weder leisten kann noch will. Und daß der Islam Toleranz als Eigenleistung nicht erbringen will, weil das die Abwendung vom Islam bedeuten würde, disqualifiziert ihn als Ganzes für ein Daseinsrecht in Europa. Denn dieser grundsätzliche Unwille ist islamisch, moderat oder nicht. Der Islam gebietet, daß seine Anhänger den Islam verbreiten. Diesem Treiben muss Einhalt geboten werden, und alle Moslems müssen Europa verlassen, wenn wir auch in zehn Jahren noch frei und ohne Angst vor täglichen Anschlägen leben wollen.

Die Zeitbombe der völlig unkontrollierten islamischen Zuwanderung, die derzeit passiert, in der sich je nach befragtem Experten zwischen 500 und 10.000 IS-Kämpfer oder sonstige radikalislamische Militante befinden, muss jetzt hier endlich zu einer Grundsatzentscheidung führen. Denn das Problem sind ja nicht nur unerkannte IS Krieger, die hier derzeit ungehindert einmarschieren (und was nur 10 von denen anrichten, zeigt Paris), sondern die Zweit-und Drittgenerationsimmigranten, die in den letzten Jahrzehnten, unter dem falschen Deckmäntelchen von Toleranz und Multikult, hier hunderte sogenannter NoGo-Areas errichtet haben, in denen die IS Krieger dann umgehend untertauchen können, und in denen de facto deutsches / europäisches Recht nicht mehr gilt. Brüssel ist militärisch abgeriegelt, Frankreich verhängt den landesweiten Notstand und setzt Menschenrechte außer Kraft. Es ist nur eine Frage der Zeit (von Monaten, nicht Jahren), bis etwas ähnliches in Neukölln oder Marxloh oder sonstwo real wird.

Nichts davon würde existieren oder wäre nötig, gäbe es keine Moslems in unseren Ländern, die gezielt solche Strukturen aufbauen und unsere Rechtsordnung untergraben. Wir müssen unsere Freiheit dagegen verteidigen, die Freiheit Deutschlands, die Freiheit Europas und die Freiheit der europäischen Menschen. Und diese Freiheit kann man nur dadurch verteidigen, die Träger dieses unzivilisierten Glaubens aus Europa zu entfernen.

Es kann nicht sein, daß wir unsere Freiheit, unsere Sicherheit, unsere Zukunft, unsere Kultur aufgeben, um deren “Freiheit” – auf Deutsch: Machtübernahme! – in unseren Ländern zu “schützen”.

Wir müssen UNSERE Freiheit schützen und sonst niemandes!

Humanismus – Humanitarianismus – Menschlichkeit

Von Journallie und Gutmenschen gleichmaßen oft und gerne benutzt, wobei Humanitarianismus den meisten Schreibtischtätern zu lang und umständlich ist und daher oft stattdessen von Humanismus zu lesen und zu hören ist, wo eben dieser gar nicht hingehört. Oder gar “humanitär” als allbestimmende Maxime des Humanismus ausmachen.

Humanismus war im 14./15. Jahrhundert die Bewegung, die sich auf das klassische Altertum zurückbesonn und den Mensch zurück in den Mittelpunkt stellte. Es war nicht zuletzt auch eine anti-katholische und anti-christliche Bewegung, Luthers Reformation hat diese Kulturrevolution im Prinzip abgeschlossen. Daher verschwand die Bewegung auch nach der Reformation. Schon vorher war versucht worden, das Christentum zu reformieren (Jan Hus zB, der dafür noch auf dem Scheiterhaufen landete), ein Prozess, der eigentlich da begann, wo die Franken sich daran machen, Germania Magna zu unterwerfen, also im frühen 9. Jahrhundert. Denn das originale Christentum kam hier nicht gut an und zwar aus gutem Grunde.

Was viele heute gerne vergessen oder übersehen ist die Tatsache, daß unser “Deutsches” (also reformiertes) Christentum mit dem, was einst aus den Katakomben Roms an die Macht in einem zerfallenden Reiche kroch, überhaupt nichts mehr zu tun hat. Die Katholiken haben sich, ihren Einfluss schwinden spürend, kurz darauf selbst reformiert in der Gegenreformation, die aus einem unmenschlichen Kult, der dem extremen Islam (dem Wahhabismus) nicht unähnlich war, einen Kult formte, der sich selbst an die Germanisch-Heidnische Kultur band und diese adaptierte, um seinen Einfluss nicht zu verlieren.

In Kirchengeschichtsbüchern kann man heute auch lesen, daß die Kirche die Bildung förderte und verbreitete, obwohl es recht einfach ist, das anhand hunderter Beispiele zu widerlegen. Selbst Johannes Kepler wäre beinahe auf dem Scheiterhaufen gelandet. Er wurde durch einen einflussreichen Freund davor bewahrt, musste aber den Rest seines Lebens in Hausarrest verbringen, wie auch viele andere große Denker und Wissenschaftler jener Zeit.

Wir Germanen, wir Nordeuropäer sind denkbar schlecht für eine Religion ausgestattet wie das Christentum. Zentralmächte waren uns zutiefst zuwider, weswegen die Franken auch einigermassen überrascht und ebenso frustriert waren, als sie zwar die Sachsen unterworfen hatten, damit aber noch lange nicht Germania Magna erobert war. Unser so wehrhaftes Germanisches Gebiet, aus dem wir die Römer immer wieder zurück drängten, bis diese die Nase voll hatten und den Rhein zur festen Grenze erklärten sowie die südlichen Ränder Germanias mit dem Limes sicherten, gliederte sich in Wahrheit in unzählige kleinere Stammesregionen auf. In weiten Teilen, in seinen groben und größeren Strukturen, findet man das auch heute noch in Deutschland, nämlich als Bundesländer. Sobald sich die christlich-römischen Strukturen hier manifestierten, entstand Revolte dagegen auf vielen unterschiedlichen Ebenen. Die Hanse (aus dem viel später der Deutsche Bund hervorging) entriss der Zentralmacht in Rom die wirtschaftliche Macht und kochte ihr eigenes Süppchen. Die Versuche, die religiösen Ge- und Verbote für Nahrungsmittel in Deutschland durchzusetzen, scheiterten an unserem Grundnahrungsmittel, dem Schwein. Obwohl die Kirche es schaffte, an über 100 Tagen des Jahres Fleischkonsum zu untersagen (und damit nebenbei nicht unerheblich zur Überfischung unserer Flüsse beitrug), wurde eben weiterhin Schweinefleisch gegessen. Wildschwein war jedoch den päpstlich legitimierten Herrschern vorbehalten, die den Zugriff des Volkes auf den Wald einschränkten bzw ganz untersagten. Auch das etwas, was uns Germanen nicht passte. Wir waren es gewohnt, unsere Herrscher selbst auf dem Thing zu wählen, oder auch wieder abzuwählen, und jetzt saßen da welche von irgendeines fremden Gottes Gnaden, und häufig eben auch nicht aus unserem Volk. Die Wälder waren nicht nur unsere Tempel, sondern sie waren unsere Tempel, weil sie unsere Lebensgrundlage waren. Sie lieferten Holz, Wild und Pflanzen, die Wälder waren “Jedermannsgut”, das plötzlich von Fremden beansprucht wurde. Bis ins 16. Jahrhundert hinein widersetzten sich einzelne Regionen dem römisch-vatikanischen Diktat. Der sogenannte Friesische Friede sperrte den Vatikan und seine Herrscher aus dem Friesischen Reich bis Ende des 15. Jahrhunderts aus (danach wurde das Reich in ein westfriesisches und ostfriesisches Gebiet unterteilt und jeweiligen “loyalen” Königreichen zwangsangeschlossen) und unternahm in der Zeit mehrere Versuche, wieder heidnische Strukturen einzuführen. Auch das südschwedische Gebiet Svea/Skåne warf Rom zuletzt noch im frühen 16. Jahrhundert hinaus und installierte einen Thing-legitimierten Herrscher. Ein Krieg gegen die “Aufständischen” gliederte auch Südschweden endgültig in die, trotz inzwischen erfolgter Reformation, immer noch römisch legitimierten Herrschaftsstrukturen ein. Nach wie vor krönte der Papst die Kaiser und Könige. Aber auch dagegen wurde formal und erfolgreich protestiert, zumindest in den skandinavischen Staaten ernannte sich der König einfach selbst zum Obehaupt auch der Kirche. Diese wurde man zwar nicht ganz los, aber immerhin war ihre Macht hinreichend eingeschränkt und durch die formale Akzeptanz des Christentums verhinderte man ebenfalls weitere Kriege.

Das Christentum verbat das Spielen, obwohl wohl später Mönche das Kegeln erfanden. Das Christentum predigte ora et labora und hielt entsprechend zum mehrfachen Kirchenbesuch am Tag an. Der neue Umgang mit “Gott”, der einen Priester als Mittelsmann benötigte, war uns ebenfalls zutiefst fremd. Unsere Götter waren allgegenwärtig und konnten sich jederzeit mit an den Tisch zum Würfelspiel setzen. Anders als die fanatische Verehrung und dadurch Erhöhung und Entfremdung des Gottes von den Menschen, hatten wir, außer zu sehr hohen Festtagen, keine festen Vorgaben, wann und wie wir mit unseren Göttern in Verbindung treten sollten. Eine so streng durchregulierte und nicht zuletzt lebenseinschränkende Betpflicht muss auf unsere Vorfahren höchst absurd gewirkt haben.

Dieser Widerwille im Großen wie im Kleinen hat ja letztlich zur explosionsartigen Verbreitung der Reformation durch das gesamte Germanische Gebiet geführt. Von Deutschland aus nach Böhmen, Preußen und ganz Skandinavien in nur wenigen Jahrzehnten.

Die Zeit dieses Kampfes bis dorthin, die innere und außere Auflehnung gegen katholische Strukturen, war auch ein Kampf der Intellektuellen jener Zeit um die Rückkehr der antiken Menschenbildes. Auch ihnen ging es um die Überwindung widerhumaner Denkmuster im Katholizismus. Vor allem eben als Rückbesinnung, weil andere Vorbilder fehlten, auf den Menschen der Antike, der überlegene Mensch, der sich im Logos verwirklichte, den die großen Bildhauer der griechischen und römischen Antike in beeindruckender Detailtreue in Marmor verewigt hatten, der nackt und muskulös die Sinnlichkeit des Sich-Selbst-Bewusstseins verherrlichte. Welch ein Gegensatz zum kleingezogenen und kleingehaltenen Menschen des Frühmittelalters. Statt Menschen wurde ein entrückter Gott in megalomanen Bauwerken verherrlicht.

Da wo es Germanen (vor Allem die Goten) taten, wurden aus den Kathedralen die eindrucksvollste Architektur seit der römischen Antike, das ist unbestritten. Trotzdem waren diese Bauten keine Gebäude für die Menschen. Sie stellten nicht zuletzt Macht dar und signalisierten weithin, daß hier das Christentum die Herrschaft übernommen hatte. Der Bauboom der Kathedralen verschwand weitestgehend mit der Reformation.

Erst im 18./19.Jahrhundert setzt wieder große Bautätigkeit ein. Viele der heutigen Dome und Münster stammen aus dieser Zeit, und belegen vor allem die Machtumstrukturierung, die sich aus den Gründungen der Staaten ergaben, die ab dem 17./18. Jahrhundert mit einem Parlament ausgestattet waren. Das Europa Karls des Großen, vereint unter dem christlichen Banner, ein gesamteuropäisches Reich mit Zentralherrschaft aus Rom, war auf ganzer Linie gescheitert. Es war in all den Jahrhunderten immer ein (Alp)Traum geblieben, der an der Realität scheiterte. Nicht zuletzt auch der Realität des Christentums, das eben anders als so oft und gerne behauptet, keine kulturstriftenden Eigenschaften hat. Es mag mit seinen aufoktruierten Machtstrukturen bei der Herausbildung der Zivilisation mitgewirkt haben, das ist sogar unbetreitbar, aber eben vor allem als Reibungspunkt, an dem wir uns geschliffen haben, herausgeschliffen aus einem Weltbild, das die Welt als Spielball eines Gottes ansah, in dem der Mensch mit Erbschuld belegt war und sich ständig seiner Sünden entledigen musste durch Gebete und Unterwürfigkeit.

Und kaum tat sich Freiraum auf für den Menschen, den Germanischen Menschen, wiesen wir das Christentum zurück. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts kristallisierte sich eine Strömung heraus, die heute weitgehend ignoriert und heruntergespielt wird, die aber eigentlich sehr wichtig ist für Deutschland. Hier liegt nämlich der intellektuelle Wille aller deutschen Völker, aus dem Norddeutschen Bund ein echtes Deutsches Reich zu gestalten. Anders als alle anderen Herrschaftsumstrukturierungen zuvor ist das auch und vor allem vom Erwachen des Deutschen Bewusstseins innerhalb des Volkes geprägt. Und es manifestierte sich eben auch in Kunst und Literatur, und nicht zuletzt auch in einer neo-heidnischen Bewegung. Wir wollten den ganzen alten Schmuh nicht mehr, unsere Burschen in Berufsausbildung sangen in Liedern “wir wollen wieder Heiden sein”. Die Kunst wandte sich dem Menschen als Gestalter und gleichzeitig Träger der Kultur wieder zu, dem bäuerlichen Menschen als Gestalter unseres Versorgungswohlstandes, dem Menschen nicht als namenloser Teil der Bevölkerung, sondern als Teil des Volkskörpers, der Mensch als Teil einer Ethnie der sich seiner Identität bewusst geworden war. Klar, das sowas heute in den Kellern der Geschichtserzähler liegt, denn ja, es war auch das Erwachen des Nationalbewusstseins. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 war nicht nur die Kleinstaaterei, sondern eigentlich auch das Christentum überwunden.

Der Mensch als Teil der Nation, als Teil der Gesellschaft, die die Nation, die Kultur, den Fortschritt gestaltet und lebt, der Sieg des Humanismus, des sich bewußten Menschen, über die Religion, über den immer noch fremden Gott.

In dieser Zeit gründet unser nationales wie individuelles Selbstverständnis, unser Verständnis von Recht und Ordnung, unser Verständnis von Freiheit, auch von dem Sozialstaat. Als der Kaiser erfuhr, wie die Bergarbeiter der Minen im Ruhrpott lebten, in notdürftig zusammengezimmerten Holzbarracken, da hat er sein eigenes Land gestiftet und die ersten Bergarbeitersiedlungen mit modernen Häusern bauen lassen. Vieles, was heute als die Errungenschaften eines Sozialstaates gelten, kam direkt vom Kaiser. Anders als in Frankreich oder England während der industriellen Revolution mussten wir uns vieles von unseren Sozialstaat nicht mittels Gewerkschaften erkämpfen. Arbeitsschutz, Urlaubsanspruch, Fortzahlung des Lohns im Krankheitsfall, die Krankenkassen wurde gleich mit in die Grundlagen des Deutschen Reiches eingeflochten oder kurz danach eingeführt. Der Kaiser meinte das nämlich ernst als er sagte: “Ich bin der erste Diener meiner Nation”.

Auch das war unser deutscher Humanismus. Der Mensch als grundsätzlich wertvolles Mitglied der Gesellschaft, nicht als Sklave irgendwelcher Großindustrieller. Viele unserer großen Firmen haben ebenfalls von sich aus am Sozialstaat mitgewirkt. Während die liberalen Kräfte in England die dort ebenfalls entstehenden Strukturen eines Sozialstaates gleich wieder vom Tisch fegten, was dort natürlich aufgrund der Kolonialwirtschaft auch viel leichter war, waren unsere Firmen nur allzu bereit, den immer treuen Arbeiter mit den Bedingungen für ein gutes Leben zu stützen und an sich zu binden. Große Firmen bauten ganze Städte, mit Einkaufsstraßen, Kultur und Freizeitangeboten und modernen Wohnungen. Das prägte unser gesamtes Verhältnis innerhalb der Gesellschaft. Das wurde in der Weimarer Republik, die nicht sozial sondern kommunistisch geprägt war, auch wieder zerstört. Der Mensch verkam zum Arbeiter und dann zum verarmten Arbeitslosen, hunderttausende verhungerten während der desolaten Herrschaft des heute so hoch gelobten “ersten Versuchs einer Demokratie” in Deutschland.

Hier erst gelangten die Gewerkschaften zu Einfluss, und traten gleich an zum kommunistisch geprägten Klassenkampf, der “Arbeiter” und “Arbeitgeber” als Gegensatz, als “natürlichen Feind” herauszubilden begann. Der Mensch nicht mehr als Teil des Volkes, als Teil der Nation, der im kleinen wie im großen seinen Platz fand, sondern der Mensch als Konsument und Arbeiter, dagegen der Politiker, der Arbeitgeber, und jede noch erdenktliche “Partei” (als das Lateinische Pars=Teil verstanden), als immerwährende Gegenspieler auf dem Spielbrett der neuen Adelsklasse, des Geldadels und Banken.

Der Humanismus kehrte noch einmal zurück und zeugte von sich in den großen, erhabenen Aufzügen in Nürnberg, bei denen wir uns als Volk feierten, in den filmischen Inszenierungen einer Leni Riefenstahl, in dem Stolz, daß wir in nur 4-5 Jahren aus einem am Boden liegenden, hungernden, frierenden Deutschland wieder die größte Nation auf dem europäischen Kontinent gemacht hatten, die fortschrittlichste, produktivste und auch wieder erfinderischste (obwohl es nach dem Aussortieren der Juden bei den Patentanmeldungen natürlich Einbrüche gab) seit der industriellen Revolution. Und wie schon 1871 zogen wir eben dadurch den Hass unserer Nachbarstaaten auf uns. Wir hatten nie Kolonien, aus denen wir kostenfrei und ohne Aufwand Rohstoffe abziehen konnten wie Frankreich oder England, die ihrerseits Reiche kontrollierten, die die ganze Welt umspannten. Trotzdem verarmten diese Länder, während wir uns immer wieder am eigenen Schopfe aus dem Dreck zogen, alles importieren und dafür viel Geld zahlen mussten. Um an dieser Stelle mal Bart Simpson zu zitieren: Lieber Gott wir danken dir für nichts, denn wir haben alles selbst gemacht.

Wir als Mensch, wir als Volk. Wenn hier heute von Rattenfängern und was nicht alles geredet wird, von “Verführung” und “Ausnutzung”, dann verkennt das einfach die Realität. Der Nationalsozialismus war das politische Ergebnis einer Entwicklung, die um 1800 begonnen hat. Der Nationalsozialismus besteht nicht aus “Judenhass” oder “Völkermord”, er besteht vor allem aus einem unserem Volk zugewandten Idealismus, wie wir eine Gesellschaft, eine Nation haben wollen. Darin hat sich auch die gewollte Abkehr manifestiert von Dingen, die wir nicht wollten. Kapitalismus wie er in Amerika existiert, was sich heute als Neoliberalismus bezeichnet und gerade unseren Sozialstaat aushöhlt und untergräbt wo er nur kann. Die Eliminierung der Notwendigkeit (aus diesen kapitalistischen Strukturen heraus) von zum Beispiel auch den überall abgelehnten Massentierhaltungen durch die Stärkung der Bauern. Den ganzen Wahn des Handels um des Handelns Willen, das wollte und das will doch keiner wirklich. Und was vor allem alle Demokratieheuler heute besonders ärgert, ja, wir haben auch völlig demokratisch für die Abschaffung der Demokratie gewählt. Die NSDAP hatte mit der DNVP die absolute Mehrheit im Reichstag. Mit der Losung “Gebt mir vier Jahre Zeit und ihr werdet Deutschland nicht wiedererkennen” war Hitler gewählt worden, es war nie ein Geheimnis, dass damit der illegal in 1919 eingeführten Demokratie ein jähes Ende bereitet würde, trotzdem – oder gerade deswegen – hat die Mehrheit der Deutschen NSDAP gewählt. Nach den vier Jahren gab es auch nochmal Wahlen, was immer unterschlagen wird, bei denen die NSDAP wieder die absolute Mehrheit holte. Wir haben Österreich auch nicht annektiert, sondern Österreich hat sich in einer Volksabstimmung für den Anschluss entschieden, freiwillig und aus freien Stücken. Die Vereinigung aller deutschen Völker, auch als Sieg des sich selbst, seiner Identität bewußten Menschen. Natürlich will davon heute niemand mehr etwas wissen.

Mit der Rückkehr der SPD (damals offen kommunistisch) und der sogenannten Demokratie (was immer es auch sein mag, wir haben keine und vor allem bedeutet Demokratie nicht Masseneinwanderung), war der humanistische Mensch besiegt. Auch wenn der Niedergang diesmal länger dauerte als die paar Jahre in der Weimarer Republik, die Deutschland samt und sonders an die Wand gefahren hat, was auch nicht zuletzt der Tatsache geschuldet war, dass wir plötzlich doch wieder als Bollwerk gegen den Kommunismus dienen mussten (mit dem während des Krieges gegen uns die Alliierten noch alliiert waren), die Aushöhlung und Zersetzung begann gleich nach dem Krieg. Man prügelte uns Schuld ein, man prügelte uns pervertierte “Werte” ein, die bedingungs-und vorraussetzungsfrei als Absolutismen umdefiniert wurden (ein Verbrechen am Logos selbst), man mißbrauchte uns, man schnitt uns von unserer Geschichte ab, von unserer Größe, von unserer Freiheit. Jetzt macht die Demokratie, die der der DDR so verwechselbar ähnlich ist, an der Zersetzung und Zerstörung weiter.

Und das unter dem Deckmäntelchen von Begriffen, deren Ursprung und Sinn keiner dieser ungebildeten Vollschwachmaten die sich heute hier “Regierung” schimpfen versteht. Humanismus wird mit humanitär verwechselt, und auch das heißt nicht, dass man 7 Milliarden Menschen in Deutschland aufnehmen muss. Nietzsche als der größte aller Humanisten sagte: man soll die Schwachen sterben lassen, und man soll ihnen noch dazu helfen. Das klingt zunächst grausam, ist es aber nicht. Denn die explodierende Bevölkerung in den Drittweltstaaten ist Ursache Nr 1 für deren Armut, die auch mit einer immer weiter exponentiell wachsenden Bevölkerung nicht überwindbar ist. Würden wir aufhören, Tonnen von Medikamenten, Nahrung und Milliarden an Strukturhilfen zu senden, würde sich das Problem innerhalb weniger Jahre von selbst erledigen. Die Natur würde endlich wieder ihre Arbeit machen und die Stärksten einer Generation begünstigen, während unsere sogenannte “humanitäre” Hilfe die Schwächsten fördert und immer mehr von ihnen produziert. Die Gutmenschen betreiben Dysgenie. Kein Tierzüchter würde so handeln, es widerstrebt aller Logik, die Gutmenschen, die Humanität im Sinne des Christentums umgedeutet haben, züchten dysfunktionale, kranke, schwache Menschenmassen, deren einziger Sinn darin besteht, sie von unzähligen Hilfsorganisationen in einer unmenschlichen ewigen Mühle aus Spenden für mehr Elend in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für krankhaft altruistische Menschen immer weiter zu züchten.

Das ist eigentlich zutiefst unmenschlich. Nicht nur, daß das Gutmenschengesindel sich moralisch überlegen fühlt, weil es die Schwächsten der Schwachen und am wenigsten überlebensfähigen aufpeppelt und zur Vermehrung bringt und damit ein Ausmaß an Elend kreiert das historisch unübertroffen ist, die Gutmenschen nehmen den betroffenen Völkern auch jede Möglichkeit, sich selbst zu entwickeln (oder eben weiter in Stammesverbänden von Wurzeln zu leben, es ist deren Entscheidung!), die Möglichkeit zur Evolution. Die Gutmenschen züchten Elend auf der Welt, zusammen mit ihren Helfern von der Kirche, und spielen sich dann als Hüter der Moral auf, wenn das von ihnen verursachte Überbevölkerungsproblem überschwappt.

Dennoch ist es unsere Pflicht, diese Massen zurück zu weisen. Es wurde bereits alles von vielen darüber gesagt, warum das nicht schaffbar ist. Die eigentliche Erkenntnis liegt aber darin, dass es auch nicht wünschbar ist und niemals wünschbar werden darf, wenn der Mensch – nicht nur die Deutschen und Europäer, sondern tatsächlich alle Menschen – je wieder “Mensch” werden soll. Die Menschlichkeit selbst gebietet, daß dieser furchtbaren Überbevölkerung Einhalt geboten werden muss.

Aber vor allem darf sie nicht dazu missbraucht werden, daß Europa überflutet und zersetzt wird, wie es einige Kräfte wünschen. Die Drahtzieher dieser bösartigsten Ideologie, die unsere europäischen Volkskörper wie ein Krebsgeschwür befallen haben werden zur Rechenschaft gezogen werden.

Auch das ist unser Humanismus, daß wir das Glück, die Fülle einer stolzen Nation jedem Volk wünschen, solange es uns nicht angreift oder schaden will. Und jedes Volk muss die Art und Weise, wie es sich selbst erfüllen will, selbst entscheiden. Denn das ist wahre Toleranz. Bevor die Briten nach Indien kamen, war Indien eine Hochkultur. Diese Kultur wurde von dem Kastensystem getragen. Es mag nichts sein, was wir für uns wollten, aber wer sind wir, dass wir anderen vorschreiben, so zu sein wie wir? Bevor der Kommunismus – von einem psychisch kranken Juden in den Banlieus in Frankreich erdacht und noch von sich selbst als katastrophal eingeschätzt, ‘Würde das jemals wahr werden, dann flieh soweit du kannst’ hat Marx gesagt über seine eigene, kranke Kreation – China nach all der Zerstörung durch Kriege seit den Opiumkriegen den letzten Rest Kultur aussaugte, war China nicht nur eine Hochkultur, sondern die älteste Zivilisation der Welt. Wie reich an Kultur und Stolz wäre die Welt, wäre der angelsächsische/amerikanische (und undeutsche) Kolonialismus nicht über alle Kulturen der Welt wie Heuschrecken hergefallen, wie eine Dampfwalze gerollt, um alles in einem kommunistischen Wahn gleichzumachen, dem Boden zu gleich zu machen? Wie reich an hunderten Kulturen könnte die Welt sein, wie sie es noch vor 100, 150 Jahren war? Das wäre echte Vielfalt, so wie sie sein soll, wie sie natürlich ist, wie sie gut ist.

Viele Kulturen in einen Staat zu pferchen ist nicht Multikultur, sondern Kulturvernichtung. Jeder Chemiker kann einem erklären, daß in einem Schmelztiegel viele gute Zutaten verbrannt und zersetzt werden und am Ende der Abschaum oben schwimmt.

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