Nietzsche revisited

A hundred years on and nothing has changed

Ideologische Realitätsverweigerung

Nachdem die politische Klasse erfolglos versucht hat, die Geschehnisse von Köln, Hamburg und anderen Orten unter den Teppich zu kehren, setzt nun ein weiteres Phänomen ein: das Auseinanderdividieren nicht dividierbarer Einheiten.

Flüchtling, Schutzsuchender, Asylbewerber, Einwanderer, Zuwanderer und neu Zufluchtsuchender. Diese Begriffsphantasien stammen aus dem Handbuch für Journalisten, das von einem linken / kulturmarxistischen, selbsternannten “Think Tank” an Medienvertreter herausgegeben wird, zur “Hilfestellung”, wann welcher Begriff anzuwenden ist oder man den Verweis besser sowieso gleich ganz weg lässt. Im Englischen nennt man sowas “Smoke Screen”, im wahrsten Sinne des Wortes soll der klare Blick auf das Objekt mit einer möglichst verwirrenden Nebelwand verhindert werden.

Ausländer. Das Wort ist nicht mehr politisch korrekt. Die “Ausländer könnten sich ausgegrenzt fühlen”, deswegen musste der Begriff weg. Und dann die “Pauschalisierung” dadrin, ganz furchtbar. Als wenn alle “das selbe” wären. Aus unserer Sicht – die einzige, die in unserem Land wirklich relevant ist – sind sie das aber. Egal woher sie kommen, sie gehören hier offenbar nicht her. Sie sind fremd, sie sind anders, sie sind inkompatibel. Aus welchen Gründen sie kamen, spielt ebenfalls keine Rolle, weswegen die oben genannte Begriffserfindungen ebenfalls irrelevant sind. Sich auf dieses Spiel einzulassen, bedeutet, nach den Regeln des Gegners zu spielen. Dabei ist anzumerken, daß der Kulturmarxismus keine Regeln kennt, außer immer neue “Opferrollen” zu erfinden.

Es beinhaltet natürlich auch Verhöhnung, vor allem wenn man im Zusammenhang von hyänenartigen Rudeln Fremder, die reihenweise Frauen begrapschen und in mindestens 3 Fällen es bis zur vollendeten Gruppenvergewaltigung schaffen (darunter wohl auch eine Zivilpolizistin, jemand, von dem man vermuten muss, daß sie gewisse Kenntnisse in Selbstverteidigung hat) plötzlich von “Zufluchtsuchenden” spricht. Geht’s noch?!? Das sind wilde Tiere. Schauen Sie sich mal eine Doku über jagende Hyänen an. Zehn bis fünfzehn Tiere gehen auf ein Gnu los. Von der Herde (Gruppe) absondern, umzingeln, verwirren, abschirmen, bis das arme Opfer der Übermacht erliegt. In Köln und anderswo haben wir genau die gleiche Taktik gesehen. Das ist eine Rudeljagd von wilden Tieren. Die Opfer sind unsere Frauen, Ihre Schwester, Mutter, Tochter, Freundin, die nach einem solchen Erlebnis nie wieder die selbe sein wird. Zerstört für’s Leben.

Aus welchen Gründen (die meist sehr materieller Natur sind) die hierher kommen, ist vollkommen irrelevant, denn es ändert nichts daran, was diese “Leute” sind. Inkompatibel auf ganzer Linie. Verhaltensbiologisch, rassisch, intellektuell. Woraus auch der dauerhafte “Diskriminierungsstatus” resultiert. Diese Rassen sind von ihrer gesamten Anlage nicht in der Lage, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. 170 Jahre nach der sogenannten “Sklavenbefreiung” in Amerika, der gleichen Chancen und mittlerweile hunderter “Affirmative Actions” (Gesetze, die einen Sonderstatus für Schwarze schaffen), ist die Ungleichheit beider Bevölkerungsgruppen immer noch offensichtlich. Obwohl Schwarze nur rund 10% der Amerikanischen Bevölkerung stellen, begehen sie mehr als die Hälfte aller Gewaltverbrechen. Norwegen hat in 2011 eine Statistik veröffentlich, nach der 100% aller Vergewaltigungen zwischen Fremden von nicht-westlichen Ausländern (also Afrika, Nordafrika und Mittlerer Osten) begangen wurden, 98% der Opfer waren indigene norwegische Frauen und Mädchen. In Schweden ist die Vergewaltigungsrate um 1400% gestiegen innerhalb der letzten fünf Jahre. Das ist auch in absoluten Zahlen bereits fast genauso viel wie Lesoto in Südafrika, das diese unrühmliche Statistik seit Jahrzehnten anführt. Experten in Schweden veröffentlichen Studien, nach der jedes vierte Mädchen in seinem Leben mindestens einmal vergewaltigt werden wird. Vor dem massenhaften Zuzug von nicht-westlichen Immigranten nach Schweden war Vergewaltigung ein praktisch unbekanntes Verbrechen, es gab alle paar Jahre mal einen Vorfall, der dann auch entsprechend für Entsetzen sorgte. Heute gehört Gruppenvergewaltigung zum Alltag. In anderen Studien wird nachgewiesen, daß Muslime zu 80%, Schwarzafrikaner zu mehr als 90% in ganz Europa von Sozialhilfe leben, auch noch in der dritten Generation. Wie auch hier, wird das von den Medien natürlich nicht berichtet. Weswegen immer wieder Schweden auch der Propaganda erliegen, daß diese “Leute” Schutz suchen und sie in ihr Haus einladen. Eine schwedische Familie musste diese Blindheit mit dem Leben ihrer 7jährigen Tochter bezahlen.

Von dem “liberalen” Ehepaar in Südafrika haben Sie sicher gehört, die eine Gruppe von 140 “Flüchtlingen” aus dem benachbarten Land auf seiner Farm aufnahm, ihnen Wohnraum, Kleidung und Nahrung zur Verfügung stellte und nach wenigen Monaten von eben diesen “Schutzsuchenden” von ihrer Farm unter der Androhung, ihnen die Kehle aufzuschneiden, vertrieben wurde. Das sind alles keinesfalls Einzelfälle, denn sie treten gehäuft dort auf, wo die natürliche Barriere, die jedem Menschen gegeben ist, sich von Fremden fernzuhalten, durchbrochen wird. Der sogenannte “moderne Europäer” rühmt sich heute damit, “farbenblind” zu sein und deshalb “tolerant”. Diese Arroganz über die Natur kommt nur uns Europäern in den Sinn. Es bedarf dazu einer herausragenden, schaffenden Intelligenz, die durch endlose Abstraktion in der Lage ist, die Wirklichkeit auszublenden.

Diese Arroganz hat auch die Kathedralen gebaut, die der Schwerkraft und den baulichen Limitationen einfach trotzen und die Naturgesetze einfach aushebeln, heute baut diese Intelligenz Raumstationen in den Weltraum. Aber offenbar wohnt dieser Fähigkeit zur endlosen Abstraktion auch eine große Gefahr inne, nämlich dann, wenn man beginnt, zu verleugnen, wer und was man ist, und in schrecklicher Blindheit seine eigenen, immanenten Fähigkeiten auf andere, die diese Fähigkeit nicht haben, zu projizieren.

Daraus resultiert dann wiederum die Annahme, daß es “unsere Schuld” sei, daß Fremde sich nicht integrieren, weil wir aufgrund von “Äusserlichkeiten” diskriminieren, oder sonst was. Deswegen glauben wir, wenn wir nur genug Geld drauf werfen, liessen sich die mangelnden Fähigkeiten einfach wegerziehen und vieles mehr.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Die Kultur und Lebensweise eines Volkes wird ganz wesentlich durch seine genetischen Anlagen bestimmt, sich in fremden Kulturen zurechtzufinden wird somit schwieriger, je weiter die Ethnie/Rasse der anderen Kultur von der eigenen entfernt ist. Man kann den Afrikaner aus Afrika herausnehmen, aber man kann nicht Afrika aus dem Afrikaner herausnehmen, sagt ein Sprichwort. Das Gleiche gilt für jede andere Kultur/Rasse auf dieser Erde. Je weiter voneinander genetisch entfernt, je weiter die Kultur auseinander, desto unmöglicher wird das, was hier immer als “Integration” propagiert wird: daß man genauso ist, handelt, denkt, fühlt und gesellschaftlich tickt wie der Rest um einen herum. Daß diese Annahme falsch ist, bezeugen hunderte NoGo Areas in Europa, von Nord nach Süd, von Ost nach West. Überall da, wo es eine bestimmte Anzahl einer bestimmten Ethnie gibt, werden sich immer mehr von diesen Individuen zusammen finden. In irgendeinem Haus zieht eine Ausländerfamilie ein, nach 5 Jahren wohnen dort nur noch Leute, die ebenfalls dieser Ethnie angehören. Obwohl sich das Gerücht hartnäckig hält, daß zB innerhalb des Islams es keinen “Rassismus” gäbe, lässt sich auch diese Behauptung wiederlegen. Ganze Strassen oder sogar Viertel werden entweder von Libanesen, Marokkanern, Türken oder Kurden etc bewohnt und kontrolliert. Selbst die NoGo Areas sind untereinander segregiert. In viele kommt die Polizei nicht mehr rein, sogar Feuerwehrleute, die einen Brand löschen wollen, werden angegriffen.

Warum sollten wir uns das antun? Es gibt keinerlei vernünftigen Grund, warum wir Probleme lösen sollten, die zum einen nicht lösbar sind, und zum anderen gar nicht existent wären, wären diese Leute nicht hier. Wir hätten als Volk genug an uns selbst zu tun. Wir waren einmal das Volk der Dichter und Denker, der großen Komponisten, Maler, Bildhauer, der Erfinder, Entwickler und Macher. Heute degeneriert unser Bildungssystem, nicht zuletzt, um “Chancengleichheit” für Ausländer zu schaffen. Seit Jahrzehnten stagniert unsere Bildung, unser Volkswissen, selbst unser Biomaterial, weil wir nicht mal mehr vernünftig kochen und essen können. Der unsägliche Hass auf alles Deutsche radiert unsere Geschichte und unser Wesen aus.

Warum sollten wir uns das antun? Weil es nicht zu tun, “rassistisch” ist? Nein, rassistisch ist die Anspruchshaltung, mit der Ausländer hierher kommen und fordern, daß wir Platz machen in unserer Kultur für ihre Kultur, daß wir uns anpassen, daß wir uns ändern, damit sie sich nicht ändern müssen. Das nennt man dann “tolerant”. Schluss mit diesem Unsinn.

Der ganzen Multikult-Wahn muss beendet werden, alle müssen in ihr jeweiliges Land zurück und wir müssen uns wieder um uns selbst kümmern. Dann wird auch niemand “diskriminiert”. Wenn die Leute anderswo auf der Welt ein besseres Leben wollen, dann müssen sie sich eben entwickeln. Ihr Land, ihre Kultur. Das mussten wir auch. Das Ergebnis ist die höchste Zivilisation der Menschheitsgeschichte, die allein die Europäer errichtet haben. Trotz Milliardenschwerer Entwicklungshilfen, Technologietransfer, Bildungstransfer ist der Anteil wissenschaftlicher Outputs und Patenten in nicht-europäischen Ländern, alle zusammen, weniger als 2% der Gesamtmasse, und dabei kommt das meiste noch aus China. Afrika ist der absolute Nullpunkt, was das betrifft, nichts, ein bisschen was kommt aus dem arabischen Raum (meist mit Hilfe westlicher Wissenschaftler und alles rund um die Montanindustrie). Es geht nicht. Wozu auch? Es wird immer von “Vielfalt” gefaselt, das ist die Vielfalt. Die hat gigantische Unterschiede auch in der Qualität, ja. Das ist nicht rassistisch, sondern ein böser, harter Fakt.

Wenn die Gutmenschen davon faseln, daß man denen hier eine “Chance” geben muss, dann ist das eigentlich auch zutiefst unmenschlich, da eine Integration unmöglich ist. Man setzt diese Leute einem enormen Druck aus, dem sie nicht gewachsen sind, und erzeugen dadurch reihenweise Dauerfrustrierte, die von ständigen Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen geprägt sind, und deshalb ein hohes Aggressionspotential haben, was sich dann auf die sowieso schon höheren Aggressionslevel aufhäuft, die vielen Rassen innewohnt (Afrikanern und Arabern vor allem). Man züchtet geradezu ein ständiges Konfliktpotential, unter dem beide Seiten leiden.

Warum sollten wir uns das antun? Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund. Dafür umso mehr Gründe dagegen. Daher müssen wir diese unsägliche Unordnung dringend wieder ordnen!

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